Binäre Optionen Auszahlungen – Worauf muss ich achten?

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Auszahlungen – Worauf muss ich achten?

Wer Binäre Optionen oder andere Finanzinstrumente wie Forex oder CFDs über Online-Broker handelt, spekuliert auf Gewinne, die er natürlich auch von Zeit zu Zeit ausbezahlen lassen möchte. Viele Broker machen die Entscheidung schon bei der Auswahl des passenden Anbieters nicht leicht, denn in nichts Anderem unterscheiden sich die Bedingungen so sehr wie bei den Auszahlungen. Auf was Sie hierbei achten sollten und welche Voraussetzungen sie für problemlose Auszahlungen erfüllen müssen, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Komplizierte Auszahlungsbedingungen von vornherein vermeiden – Tipps für die richtige Broker-Wahl

Unabhängige Bewertungen erleichtern die passende Broker-Auswahl

Wer sich für einen für ihn passenden Broker entscheiden möchte, sollte zunächst unabhängige Bewertungen und Vergleiche der einzelnen Anbieter kennen. Als objektive Tests getarnte Werbung für bestimmte Broker gibt es im Internet auf zahlreichen Webseiten, hilfreich sind sie jedoch nicht. Zusätzliche Kosten wie beispielsweise hohe Auszahlungsgebühren oder Mindestauszahlungsbeträge im mittleren 3-stelligen Bereich sind auch unter den Binäre Optionen-Brokern mit vergleichsweise niedrigen Investitionen nicht selten. Diese Angaben fallen in „geschönten“ Broker-Vergleichen in den allermeisten Fällen bewusst unter den Tisch und werden gar nicht erst erwähnt.

In unseren unabhängigen Erfahrungsberichten finden Sie alle Vor- und Nachteile des jeweiligen Brokers, in denen selbstverständlich auch die Inhalte seiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit einfließen und wir kritisch beurteilen, ob diese auch im Sinne des Kunden sind. Alle wichtigen Bedingungen der Kundenvereinbarung werden in unseren Tests berücksichtigt und nicht wohlwissend verschwiegen, weil sie möglicherweise nachteilig und teuer sind, Sie sich aber für diesen oder jenen Broker entscheiden sollen.

Auszahlungsmöglichkeiten sind meistens abhängig von der gewählten Einzahlungsmethode

Unterschiedliche Einzahlungsmethoden machen es dem Trader leicht, nach Gutschrift seiner Investition auf seinem Trading-Konto direkt mit dem Handel zu beginnen. Kreditkarten- und Online-Zahlungen sind bereits nach wenigen Minuten auf dem Handelskonto gutgeschrieben und werden vor allem von Binäre Optionen-Brokern angeboten.

Viele Forex- und CFD-Anbieter beschränken sich auf die klassische Banküberweisung, deren Gutschrift einige Tage in Anspruch nehmen kann, da die Einzahlung erst auf ein Sammelkonto des Brokers und dann auf die Handelskonten transferiert wird. Während Banküberweisungen von Forex- und CFD-Brokern bevorzugt werden, verlangen Binäre Optionen-Broker meistens zusätzliche Bearbeitungsgebühren oder erhöhen die Mindesteinzahlung bei dieser Zahlungsart, hier sind Kreditkartenzahlungen häufig die günstigste Alternative.

Einzahlungen per Kreditkarte gehören zu den beliebtesten Zahlungsmethoden bei Online-Brokern – der Betrag ist meist innerhalb von wenigen Minuten auf dem Trading-Konto gutgeschrieben

Einzahlungen per Kreditkarte gehören zu den beliebtesten Zahlungsmethoden bei Online-Brokern – der Betrag ist meist innerhalb von wenigen Minuten auf dem Trading-Konto gutgeschrieben

Um den Anti-Geldwäsche-Richtlinien gerecht zu werden, sind Auszahlungen abhängig von der Einzahlungsmethode. D.h. erfolgt die Einzahlung über eine Kreditkarte, wie z.B. Visa- oder MasterCard, kann eine Auszahlung nur bis zu maximal der Höhe der zuvor erfolgten Einzahlung über dieses Kreditkartenkonto vorgenommen werden. Darüber hinausgehende Auszahlungsbeträge werden dann auf ein eigenes Bankkonto des Handelskonto-Inhabers überwiesen.

Bei Online-Zahlungsmethoden sind die Bedingungen von Broker zu Broker ebenfalls unterschiedlich, hier können auch für den Zahlungsempfänger Gebühren des Zahlungsdienstleisters anfallen, z.B. bei PayPal. Lesen Sie hierzu auch unseren ausführlichen Artikel zum Thema Zahlungen über PayPal und anfallende Gebühren.

Auszahlungsgebühren variieren je nach Anbieter

Vor allem Binäre Optionen-Trader ärgern sich über Broker, die bei Auszahlungen per Banküberweisung mit der „Gebührenkeule“ zuschlagen und zwischen 20-50 EUR interne Bearbeitungsgebühren verlangen.

Hinzu kommen in einigen Fällen auch noch Bankgebühren für Auslandsüberweisungen, weil die ausführende Hausbank des Brokers außerhalb des sogenannten SEPA-Zahlungsraums (Single Euro Payment Area) ansässig ist. Informieren Sie sich deshalb bei Überweisungen, wo das Bankkonto des Brokers für Auszahlungen geführt wird, denn die Bank muss nicht identisch sein mit dem Institut, auf dessen Bankkonto Sie ihre Einzahlung auf das Handelskonto vornehmen.

Generell kostenlose Auszahlungen sind kostenseitig natürlich die optimale Lösung. Eine passable Alternative sind aber auch Broker, die eine monatliche Auszahlung im Monat gebührenfrei ausführen und erst ab weiteren Auszahlungen im selben Monat Bearbeitungsgebühren verlangen. Für viele Trader reicht eine monatliche Auszahlung in den meisten Fällen ohnehin aus.

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Geringe Mindestauszahlungsbeträge beachten

Wer sich über niedrige Mindesteinlagen von bis zu 100 EUR freut, hat leider häufig bei den Auszahlungen das Nachsehen. Entweder sind die Gebühren vergleichsweise hoch oder der nötige Mindestauszahlungsbetrag. Kleinere Gewinne können dann nicht ausgezahlt werden und frustrieren Trader, die sich mit motivierenden Auszahlungen für ihre Trading-Erfolge völlig zu Recht belohnen möchten.

Wählen Sie deshalb einen Binäre Optionen-Broker, der keine oder nur geringe Mindestauszahlungsbeträge wie z.B. 100 EUR und keine Bearbeitungsgebühren verlangt. Bei Forex- und CFD-Brokern ist häufig ohnehin keine oder eine vergleichsweise niedrige Mindestauszahlung erforderlich.

Finger weg von Brokern mit Höchstauszahlungsgrenzen

Während Gelegenheits-Trader aufgrund der meist zunächst geringen Auszahlungsbeträge vor allem ihren Fokus auf die Höhe einer möglichst niedrigen und gebührenfreien Mindestauszahlung legen, gelten für Auszahlungswünsche bei verschiedenen Anbietern auch vereinzelt Höchstauszahlungsgrenzen von z.B. 5.000 EUR. D.h. Auszahlungen sind nur bis zu einer bestimmten Höhe möglich, entweder innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums oder auch grundsätzlich solange das Handelskonto besteht, so dass immer ein nicht unerhebliches Guthaben vorhanden ist.

Viel-Trader sollten betreffende Broker meiden, zumal es nicht zulässig ist, Guthaben auf Handelskonten aus diesem Grund einzubehalten. Damit stellen vereinzelte Broker sicher, dass gerade bei aktiven Tradern ein Mindestguthaben auf dem Trading-Konto verbleibt und der Kunde weiter handelt. Hier kann dann nur noch die Schließung des Kontos helfen, um an sein Konto-Guthaben zu kommen.

Bonusauszahlungsbedingungen können bei Schwarzen Schafen teuer werden

Die Schwarzen Schafe unter den Brokern zeigen vor allem in ihren Bonusbedingungen oft ungeahnte Kreativität. Zwar wird ein Bonusbetrag häufig direkt auf das Konto gebucht, auszahlungsfähig ist er damit aber noch lange nicht. Wird ein festgelegter Mindest-Bonusumsatz im oft auch vorgegebenen Zeitraum nicht erreicht, wird sowohl der Bonusbetrag als auch der damit erzielte Profit aus den vorangegangenen Trades wieder storniert. Dies ist in aller Regel auch gleichzeitig mit einer seitens des Brokers nicht gewünschten Auszahlung von Guthaben des Handelskontos verbunden. Wird trotzdem eine Auszahlung während der Laufzeit des Mindest-Bonusumsatzes gewünscht, wird auch hier der Bonus samt Profit gestrichen. Diese Vorgehensweise ist legitim und wird von vielen seriösen Brokern auch so umgesetzt.

Nicht erlaubt sind allerdings prozentuale oder pauschale „Abzüge“ vom Guthaben oder Auszahlungsbetrag, nachdem der Bonus samt Profit storniert wurde. Auch grundsätzliche Auszahlungsverweigerungen während der Laufzeit von Bonusumsätzen sind nicht zulässig, es kann dann lediglich die vorgenannte Stornierung des Bonus und der daraus erzielten Gewinne vorgenommen werden.

Eine weitere Variante ist, dass Boni gar nicht auszahlungsfähig werden und nur für den Handel genutzt werden können.

Wenn Sie an einem Bonusprogramm Ihres Brokers teilnehmen möchten, lesen Sie sich unbedingt die Bedingungen dazu vorher durch, inwieweit dies Auszahlungen von Handelskonto-Guthaben in Verbindung mit der Auszahlungsfähigkeit der Bonus- und erzielten Profit-Beträge betrifft.

Ohne Legitimation keine Auszahlung

Für Auszahlungen ist eine Legitimation durch gültiges Ausweispapier wie Reisepass-, Personalausweis- oder Führerscheinkopie nötig. Während bei den meisten Anbietern die Legitimation bereits während des Kontoeröffnungsprozesses verlangt wird, ist sie bei anderen erst bei der ersten Auszahlung erforderlich. Alle Broker müssen aber die geltenden Anti-Geldwäsche Richtlinien einhalten und die diesbezüglichen Kundendaten aktuell und vollständig der zuständigen Regulierungsbehörde vorlegen können. Auszahlungen an Dritte, die nicht Handelskonto-Inhaber sind, fallen unter den Geldwäsche-Verdacht und werden nicht ausgeführt. Konten, auf die die Auszahlung erfolgen soll, müssen auf den Namen des Handelskonto-Inhabers ausgestellt sein.

Neben der Legitimation durch ein gültiges Ausweispapier muss ein Anschriftennachweis des Wohnortes in Form einer Verbraucherrechnung (Gas-, Wasser- oder Stromrechnung, ,vereinzelt werden auch Telefonrechnung akzeptiert, jedoch nur zu Festnetzanschlüssen, keine Handy-Rechnungen) vorgelegt werden. Je nach Auszahlungsmethode auch ein Bankauszug des eigenen Bankkontos (Positionen geschwärzt und nur Bankverbindung, Name und Anschrift ersichtlich) oder eine Kreditkartenabrechnung erforderlich.

Bei Auszahlungen auf Kreditkartenkonten wird eine Kopie der Karte inkl. Rückseite übersandt. Die letzten 8 Stellen der Kreditkartennummer sowie der dreistellige Sicherheitscode auf der Rückseite können vom Karteninhaber auf der Kopie geschwärzt werden, um jedem Kartenmissbrauch vorzubeugen.

Wie lange dauert eine Auszahlung und wann habe ich mein Geld?

Die meisten Online-Broker geben die Bearbeitungszeiten für Auszahlungen mit 3-5 Arbeitstagen oder auch weniger an. Hier handelt es sich um die interne Bearbeitungszeit. Verzögerungen kann es durch Zahlläufe nur an bestimmten Wochentagen oder an Feiertagen im betreffenden Land geben, in dem die Zahlung bearbeitet bzw. ausgeführt wird. Zuzüglich der Banklaufzeit können Trader mit einem Geldeingang zwischen 2-10 Tagen rechnen, je nach Zahlungsmethode. Einige Broker bearbeiten die Zahlungsaufträge auch sofort und am Tag des Auftragseingangs.

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Fazit zu Auszahlungen bei Online-Brokern

Auszahlungsbedingungen sind bei Online-Brokern ausgesprochen vielfältig ausgestaltet. Während einige Anbieter gebührenfrei und beliebig häufig auszahlen, sind bei anderen hohe Bearbeitungsgebühren, Mindestauszahlungsbeträge von z.B. 500 EUR, wenn die Auszahlung auf ein Bankkonto erfolgen soll, und sonstige Beschränkungen in den Bedingungen enthalten. Nachzulesen sind diese im Detail dann auch häufig nur in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die leider viel zu selten von Kunden beachtet werden und auch scon mal einige negative Überraschungen bergen können.

Um bei einem seriösen und zuverlässigen Anbieter, wie z.B. den Binäre Optionen-Brokern 24option, 365trading oder BDSwiss, eine problemlose, zügige Auszahlung zu erreichen, sind lediglich einige Voraussetzungen zu beachten. Zum einen ist eine Legitimierung sowie ein Anschriftennachweis erforderlich, die sicherstellen, dass es sich bei dem Zahlungsempfänger auch tatsächlich um den Handelskonto-Inhaber handelt und nicht um eine dritte Person bzw. deren Bankkonto, zum anderen sollte man die günstigste Ein- und Auszahlungsmethode wählen.

Auch wer Bonusprogramme nutzen möchte, sollte die Bedingungen kennen, denn sie können auch Einfluss auf Auszahlungen nehmen sowie bei vorzeitigem Abbruch wegen einer gewünschten Auszahlung Kosten verursachen, die vom Auszahlungsbetrag bzw. Kontoguthaben abgezogen werden.

Die Dauer der Auszahlungsbearbeitung hängt zum einen von der internen Bearbeitungsdauer beim Broker ab, aber auch von der Verarbeitung des Zahlungsdienstleisters, also der Bank oder des Online-Zahlungsproviders wie PayPal, Skrill, Neteller u.a. Die meisten Broker benötigen rund 3-5 Arbeitstage bis die Zahlung freigegeben und angewiesen wurde, einige bearbeiten auch am gleichen Tag. Vergleichsweise lange, im Gegensatz zu einer Einzahlung, dauert es deshalb, weil die Auszahlung zunächst geprüft und freigegeben werden muss, dies erfolgt dann auch nicht voll elektronisch wie bei einer Einzahlung.

Banküberweisungen dauern in der Regel am längsten und einige Broker geben deutlich zu verstehen, dass sie diese Zahlungsmethode überhaupt nicht schätzen, weil sie Arbeitsaufwand verursacht. Bei Einzahlungen wird deshalb bei Banküberweisungen die Mindesteinlage vor allem bei Binäre Optionen-Brokern angehoben, statt 200 EUR können dies dann z.B. 500 EUR sein, zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 25 oder 30 EUR, so dass nur noch 470 EUR der Einzahlung auf dem Handelskonto gutgeschrieben werden. Ebenso sieht es dann in diesen Fällen mit den Auszahlungen aus, die Mindestauszahlungbetrag ist höher und es kommt wieder eine Bearbeitungsgebühr für die Überweisung auf ein Bankkonto hinzu.

Da Broker für Forex, CFDs und Aktien häufig Banküberweisungen als einzige Zahlungsmethode für das Depot anbieten, werden dort meistens keine Gebühren erhoben. Renommierte deutsche Broker wie z.B. comdirect bieten ein kostenloses Verrechnungskonto zum Handelskonto, über das bequem selbst Überweisungen auf das eigene Bankkonto (Referenzkonto) vorgenommen werden können.

Ein weiterer Kostenfaktor in Punkto Gebühren kann eine Bankgebühr für Auslandsüberweisungen sein. Hat der Trader zwar sein eigenes EUR-Bankkonto in Deutschland und nutzt der Broker eine Bank, von der die Zahlung ausgeführt wird, die außerhalb des SEPA-Zahlungsraums liegt, werden Auslandsüberweisungsgebühren seitens der Bank fällig. Innerhalb des SEPA-Zahlungsraums zwischen verschiedenen Ländern fallen in der Regel keine Bankgebühren an und wenn, dann nur sehr geringe von z.B. 1 EUR. Auslandsüberweisungsgebühren sind abhängig von der Höhe des Zahlungsbetrages.

Informieren Sie sich vorher über die Bankverbindung des Brokers für Ein- und Auszahlungen per Überweisung und wählen sie wenn möglich eine günstigere Zahlungsmethode. Regulierte Broker führen ihre Bankkonten bei internationalen Banken in Europa und ohnehin nicht in den Arabischen Emiraten oder Russland.

Wichtig ist in jedem Fall, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und hier insbesondere die Ein- und Auszahlungs- sowie auch die Bonusbedingungen zu kennen, sofern Sie an einem Bonusprogramm teilnehmen möchten. Es stellt sich immer wieder heraus, dass Beschwerden und negative Brokerkritiken von Tradern aus Unkenntnis der unter Brokern oft individuell formulierten Bedingungen zustande kommen. Zum Teil mag dies auch daran liegen, dass es sich erstens um juristische Formulierungen handelt und diese ohnehin für Kunden in ihrer definitiven Aussage schwer verständlich sind, zweitens sind bei zahlreichen ausländischen Brokern nur englische Fassungen erhältlich und selbst wenn eine deutsche Version verfügbar ist, gilt die englische. Einige englischsprachige, juristische Formulierungen können sogar in ihrer Bedeutung genau das Gegenteil von dem bedeuten, was sie in einer meist recht freien deutschen Übersetzung aussagen.

Natürlich sind aber auch viele Kritiken gerechtfertigt, die unseriöse Broker und vor allem deren Auszahlungspraxis betreffen. Hier werden Auszahlungen unter fadenscheinigen Begründungen verweigert oder erst gar nicht auf eine Auszahlungsanforderung bzw. Nachfragen reagiert. Auszahlungsprobleme gehören mit Abstand zu den häufigsten negativen Kommentaren in Trading-Foren, weit vor technischen Verzögerungen oder Systemausfällen, die die Handelsausführung blockieren oder womöglich manipuliert wirken lassen. Ein Grund mehr, sich für einen europäischen, regulierten Broker mit zuverlässiger Arbeitsweise und kundenorientiertem Angebot zu entscheiden.

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Darüber hinaus erhalten Sie ausführliche Informationen zum Forex-, CFD- und Binäre Optionen-Handel in unseren Beiträgen und zu vielen anderen interessanten Themen rund um’s Online-Trading.

Binäre Optionen Auszahlungen – Worauf muss ich achten? was last modified: Mai 11th, 2016 by AngelaZ