Bilanzen lesen und verstehen

Bilanz

Wer beispielsweise in ein Unternehmen investieren und verstehen will, wie das Unternehmen wirtschaftlich dasteht, möchte sich die Unternehmenszahlen ansehen und das Unternehmen beurteilen können.  

Wie aber liest man Bilanzen? Was sind Aktiva und Passiva? Welche Bedeutung haben die jeweiligen Kennzahlen? Was kann man aus Bilanzen ablesen und wie lässt sich das interpretieren?

Was ist eine Bilanz?

Der Begriff Bilanz (lateinisch bilancia – deutsch Waage oder Balkenwaage) bezeichnet im Rechnungswesen vorwiegend die Unternehmensbilanz. Durch die Summe der unterschiedlichen Kategorien erfolgt eine Gegenüberstellung von zwei Wertkategorien, Aktiva (linke Seite einer Bilanz) mit dem Vermögen und Passiva (rechte Seite einer Bilanz) mit der Herkunft des Vermögens.

Die Aktivseite bildet das in systematischer Aufstellung die geldwerten Rechte (Bruttovermögen) eines Unternehmens ab, die Passivseite die Pflichten (Schulden). Die Summe des Bruttovermögens abzüglich der Schulden ergibt das Nettovermögen.

Bilanzen

Neben der Unternehmensbilanz, die üblicherweise für den Jahresabschluss erstellt wird, gibt es auch eine Reihe von weiteren kaufmännischen Bilanzen wie z.B. Handelsbilanz, Zahlungsbilanz, Kapitalbilanz usw.

Kurze Einführung in die Geschichte von Buchführung & Bilanz

Bereits im Altertum führten Händler Handelsbücher, in denen sie ihre Einnahmen und Ausgaben aufführten. Im Mittelalter entstand im 14./15. Jahrhundert die einfache moderne Buchführung. Ende des 15. Jahrhunderts wurde sie in Italien als doppelte Buchführung weiterentwickelt. Die sogenannte „venezianische Methode“ sah vor, dass auf der rechten Seite die Gläubiger und auf der linken Seite die Schuldner aufgeführt wurden. Die jeweilige Summe ergab Soll und Haben, die ausgeglichen sein sollten. Einheitlich wurde dies jedoch nicht gehandhabt, verbreitete sich aber durch den regen Handel mit den italienischen Städten auch relativ schnell in Deutschland.

Die erste Bilanz in Deutschland wurde 1511 von dem seinerzeitigen Hauptbuchhalter der Fugger in Augsburg erstellt, da beide Fugger-Brüder verstorben waren und eine Erbteilung vorgenommen werden musste. Erst im 17. Jahrhundert wurden die ersten gesetzlichen Abschlussvorschriften in Deutschland eingeführt, waren aber nicht allgemeingültig. Sie sahen eine Inventur alle 2 Jahre vor und die Aufstellung aller Vermögensteile sowie Forderungen und Schulden vor. Bis zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden Abschlüsse aber noch aus den Geschäftsbüchern erstellt und Inventur und Bilanz hatten noch keine Gesetzesgrundlage.

Mitte des 19. Jahrhunderts entstand das Handelsrecht und es wurden verbindliche Vorschriften zur Durchführung einer Inventur und der Erstellung von Bilanzen eingeführt.

Was gehört zu einem Jahresabschluss?

Je nach Größenordnung des Unternehmens (geregelt im Handelsgesetzbuch – HGB) besteht der Jahresabschluss aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung (G+V) und gegebenenfalls dem Anhang und dem Lagebericht.

Bilanzpositionen auf der Aktivseite

Auf der Aktivseite erfolgt eine Aufstellung des Unternehmensvermögens. Hier wird eine bestimmte Reihenfolge eingehalten, und zwar ob der jeweilige Vermögenswert lang- oder kurzfristig dem Unternehmen zur Verfügung steht und wie schnell er sich in Geld, also in liquide Mittel umwandeln lässt. Grundstücke und Gebäude werden deshalb zuerst aufgeführt und die liquiden Vermögenswerte wie Barvermögen der Kasse ganz unten. Das Vermögen kann sowohl materiell wie z.B. Grundstücke, Gebäude und Maschinen oder immateriell (Patente, Rechte) sein.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um langfristige verfügbare, nicht-physische Vermögensgegenstände wie z.B. Lizenzen, Schutzrechte, Marken, Patente, eigene Software oder Kundenlisten.

Sachanlagevermögen

Auch das Sachanlagevermögen soll langfristig verfügbar sein. Die materiellen, physischen Vermögensgegenstände enthalten z.B. Grundstücke und Gebäude, Maschinen, technische Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung. Als Finanzanlagen werden Beteiligungen an anderen Unternehmen und Wertpapiere des Anlagevermögens aufgeführt. Das Anlagevermögen wird im sogenannten Anlagespiegel erfasst, in dem die Entwicklung des Anlagevermögens und dessen Abschreibungen dargestellt wird.

Umlaufvermögen

Das Umlaufvermögen enthält Vermögensgegenstände, die kurzfristiger zur Verfügung stehen, wie Verbrauchsgegenstände. Hierzu gehören Vorräte, Waren und Erzeugnisse, aber auch Forderungen des Unternehmens, Wertpapiere des Umlaufvermögens und die liquiden Mittel (Barmittel und Bankguthaben).

Bilanz Rechner

Forderungen werden als kurzfristige Forderungen bis zu 1 Jahr und mittelfristige Forderungen zwischen 1-5 Jahren aufgeführt. Forderungen über 5 Jahre sind langfristige Forderungen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktiv- als auch auf der Passivseite aufgeführt. Sie grenzen Buchungsvorgänge voneinander ab, d.h. wenn die Zahlung vor einem Stichtag erfolgt, z.B. die jährliche Miete für das kommende Jahr bereits im November gezahlt wird, der Stichtag aber der 1.1. des Folgejahres wäre. Umgekehrt wird der Eingang der Miete vor dem Stichtag auf der Passivseite aufgeführt, wenn das Unternehmen sie vor dem Stichtag für das nächste Jahr erhält.

Bilanzpositionen der Passivseite

Die Passivseite gibt über die Herkunft des Kapitals (Vermögens) Auskunft. Unterschieden wird zwischen Eigen- und Fremdkapital.

Eigenkapital

Beim Eigenkapital handelt es sich sozusagen um die Vermögensquelle des Unternehmens und es umfasst den Saldo von Vermögen minus Fremdkapital. Eigenkapital besteht aus dem gezeichneten Kapital der Eigentümer, den Kapital- und Gewinnrücklagen und dem Gewinn- oder Verlustvortrag und Jahresüberschuss- oder Jahresfehlbetrag der Vorjahres-Bilanz.

Das Eigenkapital ist das tatsächliche Vermögen des Unternehmens und wird auch als Reinvermögen bezeichnet.

Fremdkapital

Das Fremdkapital setzt sich aus den Verbindlichkeiten und Darlehen des Unternehmens zusammen. Es wird dabei unterschieden zwischen lang- und kurzfristigen Krediten.

Rückstellungen

Als Rückstellungen werden Wertminderungen oder Änderungen des Vermögens aufgeführt, die vom Unternehmen in der Zukunft mit ausreichender Sicherheit erwartet werden. Rückstellungen werden unterteilt in rechtliche (z.B. juristische Auseinandersetzungen), wirtschaftliche Verpflichtungen oder Aufwandsrückstellungen. Unternehmen sind verpflichtet, auch für Pensionen, Steuern und Sonstige (Urlaubsansprüche, Überstunden etc.) Rückstellungen vorzunehmen.

Verbindlichkeiten

Unter Verbindlichkeiten versteht man die zum Bilanzstichtag bestehenden Schulden gegenüber Banken und Kreditinstituten, aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Lieferanten und Kunden und anderen Unternehmen, z.B. Beteiligungen an anderen Unternehmen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Das Pendant zu den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite enthält die Einnahmen für eine zukünftige Periode, die vor dem Stichtag gezahlt wurde, z.B. eine Mietzahlung an das Unternehmen für das kommende Jahr.

Bilanzen unterliegen unterschiedlichen gesetzlichen Regeln für die Bilanzerstellung

Die jeweiligen Länder haben für die Erstellung von Bilanzen eigene Gesetze, das Bilanzrecht, und legen fest, welche Bilanzwerte wie in der Bilanz abzubilden sind. Zwar ist dies meist ähnlich, aber nicht weltweit identisch. In Deutschland regelt dies das Handelsgesetzbuch (HGB).

Es gibt jedoch internationale Regeln, IFRS und US-GAAP, die von international tätigen, deutschen Unternehmen angewendet werden. Je nachdem, welches der Regelwerke für die Bilanz herangezogen wird, ergeben sich unterschiedliche Bilanzsummen für dasselbe Unternehmen.

Was sagt eine Bilanz über das Unternehmen aus?

Bilanzen werden weltweit immer unter Berücksichtigung der zwei Perspektiven Mittelherkunft und Mittelverwendung erstellt. Aktiva und Passiva gibt es also in jeder Bilanz und die Bilanzsumme ist immer die Summe aller Bilanzpositionen des Unternehmens. Für Investoren, die sich über das Unternehmen anhand der Zahlen informieren wollen, ist die Bilanz jedoch nur eine Momentaufnahme über die Stabilität und Liquidität des Unternehmens. Auch gibt es keine „ideale“ Bilanzsumme oder andere optimale Kennzahlen. Für Investoren ist die Bewertung einer Bilanzsumme als stark oder schwach abhängig von ihrer Risikobereitschaft, der Marktphase und dem Zinsniveau.

Darüber hinaus ist die Bilanz allein nicht aussagekräftig. Erst Veränderungen gegenüber vorangegangen Bilanzen, z.B. der letzten 5 Jahre, können hier einen Eindruck über die bisherige Entwicklung vermitteln. Genau ist dieser dennoch nicht, denn die Bilanzsumme und die Bilanzpositionen verändern sich ständig durch Gewinne, Verluste, Darlehen, Darlehensrückzahlungen, Neubewertungen von den Unternehmenswerten usw. Grundsätzlich stellt die Bilanz also immer nur die Situation zum Stichtag dar.

Gewinn- und Verlustrechnung – Aussagekräftige Kennzahlen für Investoren

Anders sieht es hingegen mit der Gewinn- und Verlustrechnung aus. Sie bildet die Veränderungen ab, die sich im Laufe der Zeit ergeben haben und lässt Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung von Unternehmensstabilität und -Liquidität, Wachstum und Profitabilität zu.  Eine Bilanz oder Bilanzsumme kann das nicht.

Wer in börsennotierte Aktiengesellschaften investieren möchte, findet sowohl Bilanz als auch Gewinn- und Verlustrechnung sowie alle weiteren relevanten Unternehmenskennzahlen, Ausblick und die Erwartungen des Vorstands im jährlichen Geschäftsbericht. Zwar wird dort jeweils nur mit den Vorjahreszahlen verglichen, selbstverständlich können aber auch ältere Geschäftsberichte über die Investor Relations-Abteilung des Unternehmens angefordert werden.

Die Bilanzsumme als Unternehmenskennzahl & Größenmaßstab

Die Bilanzsumme ist eine betriebswirtschaftliche Unternehmenskennzahl und dient als Berechnungsgrundlage für die Eigenkapitalquote, Anlagendeckung und Gesamtkapitalrentabilität.

Das HGB unterteilt Kapitalgesellschaften in unterschiedliche Größenklassen ein, kleine, mittelgroße und große Kapitalgesellschaften. Bemessungsgrundlage hierfür ist die Bilanzsumme.

Betriebswirtschaftlich ist die Bilanzsumme jedoch nur bei Bankbilanzierungen von Kreditinstituten und Finanzdienstleistern ein Größenmaßstab. Die Bilanzsumme gilt hier als repräsentativ und im Vergleich werden Banken nach Bilanzsumme in Ranking-Listen aufgeführt.

Nichtbanken werden meist nach Umsatz oder Beschäftigtenanzahl gerankt, die Bilanzsumme ist lediglich eines von vielen Kriterien, die aber nicht als Basis für den Vergleich herangezogen werden.

Hier wird deutlich, dass die Höhe der Bilanzsumme für die Unternehmensbewertung an sich nicht entscheidend ist.

Bilanzfälschung & Bilanzmanipulation

Bilanzfälschung und Bilanzmanipulation sind nach deutschem Recht ein Straftatbestand und der Wirtschaftskriminalität zuzuordnen. Gemäß HGB „…macht sich strafbar, wer als Mitglied des vertretungsberechtigten Organs oder des Aufsichtsrates einer Kapitalgesellschaft die Verhältnisse der Kapitalgesellschaft in der Eröffnungsbilanz, im Jahresabschluss oder im Lagebericht unrichtig wiedergibt oder verschleiert. Für Handlungen dieser Art können Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren oder Geldstrafen verhängt werden.“

Unrichtige Wiedergaben sind Darstellungen der Unternehmenslage, die nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen (Bilanzfälschung und Bilanzverschleierung). Ist die Darstellung infolge von nicht mehr vertretbarer Bewertung und somit zweifelsfreier Unrichtigkeit unvertretbar, handelt es sich um Bilanzfälschung. Das können beispielsweise fiktive Beträge in der Bilanz oder Weglassen von einzelnen Bilanzpositionen sein.

Bei der Bilanzverschleierung werden Tatsachen undeutlich dargestellt oder unkenntlich gemacht, so dass die wirkliche Tatsache nicht nachvollziehbar und damit erkennbar sind, wie z.B. Falschbezeichnungen (Forderungen als Barvermögen unter Kassenbestand) oder Saldierungen von Forderungen und Verbindlichkeiten.

Bilanzfälschungen und -manipulationen kommen immer wieder und auch bei großen Kapitalgesellschaften vor. Meist stellt sich heraus, dass diese Straftaten bereits über Jahre begangen wurden, wenn Vorstand und Aufsichtsrat in der gleichen Besetzung dem Unternehmen vorsitzen. Fangen Vorstände erst einmal damit an, ist es nahezu unmöglich, die nächste Bilanz nicht zu frisieren, weil die vorangegangene Fälschung oder Manipulation dann gegebenenfalls erkennbar wäre.

Zwar werden die Jahresabschlüsse durch unabhängige Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften geprüft und erhalten einen Prüfungsvermerk, die Bilanzfälschungen sind aber häufig nicht unmittelbar erkennbar, wenn womöglich auch noch gut gefälschte Belege dazu vorliegen.

Wo kann man Unternehmensbilanzen einsehen?

Neben der Veröffentlichung der Bilanzen & Gewinn- und Verlustrechnungen in den Geschäftsberichten der börsennotierten Aktiengesellschaften können Interessierte die Unternehmenszahlen auch den Veröffentlichungen des Bundesanzeigers im Internet entnehmen. Je nach Unternehmensgröße finden sich dort auch weitere Dokumente zum Jahresabschluss, die Bilanz muss aber auf jeden Fall eingereicht werden.

Fazit zur Bedeutung von Bilanzen für die Unternehmensbewertung

Üblicherweise werden Bilanzen für den Jahresabschluss eines Unternehmens über das abgelaufene Geschäftsjahr erstellt. Bei vielen Unternehmen ist das Geschäftsjahr das Kalenderjahr, es kann aber auch ein unterjähriges Datum den Beginn bzw. das Ende des Geschäftsjahrs markieren. Je nach Unternehmensgröße im Sinne des HGB ist für den Jahresabschluss eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung sowie gegebenenfalls auch der Anhang und der Lagebericht erforderlich.

Bilanzen weisen eine Aktiva- und eine Passiva-Seite auf, die Summe aller Positionen von Aktiva und Passiva ergeben die jeweilige Bilanzsumme als Soll und Haben, die ausgeglichen sein muss. Wäre die Bilanzsumme auf der Aktiva-Seite beispielsweise höher als auf der Passiv-Seite und somit nicht ausgeglichen, liegt entweder eine Überschuldung vor oder nicht gedecktes Eigenkapital wurde als Fehlbetrag unter Aktiva gebucht.

Große Kapitalgesellschaften und international tätige Unternehmen erstellen ihre Bilanzen in der Regel nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften von IFRS oder US-GAAP. In Deutschland sind diese Vorschriften im HGB geregelt, an die sich die meisten GmbHs halten.

Das Vermögen eines Unternehmens wird als Aktiva in der Bilanz aufgeführt, d.h. hier handelt es sich um das Bruttovermögen welches auch als Mittelverwendung bezeichnet wird. Die Passiv-Seite wiederum gibt Auskunft über die Mittelherkunft. Die Reihenfolge der aufgeführten Positionen ist festgelegt, sie beginnt auf der Aktiv-Seite mit den dem Unternehmen langfristig zur Verfügung stehenden Vermögenswerten und endet mit den kurzfristig verfügbaren liquiden Mitteln wie Kassenbestand oder Bankguthaben. Auf der Passiv-Seite wird bei der Mittelherkunft zwischen Eigen- und Fremdkapital unterschieden.

Für die Unternehmensbewertung spielt eine einzelne Bilanz keine aussagekräftige Rolle. Nur zusammen mit Vorjahres-Bilanzen kann sich ein ansatzweises Bild ergeben, was sich zumindest in den Bilanzen über mehrere Jahre verändert hat. Sie bilden aber nur den gegenwärtigen Moment der Unternehmenssituation bei der Bilanzerstellung ab und liefern keine wirklich interpretierbaren Erkenntnisse. Es fehlen die aussagekräftigen Zahlen über bisherige Veränderungen in der Gewinn- und Verlustrechnung, die für eine Einschätzung zur Stabilität, Profitabilität und Liquidität und weiteren Entwicklung unverzichtbar ist.

Auch die Höhe der Bilanzsumme ist ein Wert, die sich nicht für die Beurteilung der Qualität eines Unternehmens heranziehen lässt. Betriebswirtschaftlich stellt sie eine Kennzahl, z.B. für die Ermittlung der Eigenkapitalquote, dar und ist relevant für die Einteilung von kleinen, mittleren und großen Kapitalgesellschaften im Sinne des HGB.

 

 

Bilanzen lesen und verstehen was last modified: Juli 9th, 2016 by AngelaZ