Eignen sich Bitcoins für Kleinanleger?

Bitcoin Tastatur

In nur einem Jahr hat der Bitcoin seinen Wert mehr als verdreifacht. Von ursprünglich 200 Euro liegt er aktuell bei über 650 Euro (Stand Juni 2016). Der Kursverlauf gleicht damit einer Achterbahn. Für Anleger sind zweistellige Renditen im Handel mit Bitcoins möglich. Doch eignet sich die Kryptowährung aus dem Silicon Valley wirklich für Kleinanleger oder nur für Zocker? Was macht Bitcoins aus Anleger- und Expertensicht so unberechenbar und welche Alternativen zu direkten Investitionen gibt es?

Bitcoins nehmen eine Sonderstellung unter den Währungen ein. Zwar ist das digitale Zahlungsmittel inzwischen in Europa offiziell als Währung anerkannt und es wird damit keine Mehrwertsteuer auf den Handel fällig, ein gesetzliches Zahlungsmittel, Devise oder Sorte ist es allerdings nicht. Auch physische Bitcoins in Scheinen oder Münzen gibt es nicht.

Interesse am virtuellen Geld bzw. der digitalen Geldschöpfung äußerten aber mittlerweile vor Kurzem sogar die internationalen Zentralbanken wie die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Fed (Federal Reserve Bank), die den Bitcoins noch vor nicht allzu langer Zeit einen schnellen Untergang vorhersagten und den Hype um die Cyberwährung nicht ernst nahmen. Zu einem Workshop der EZB schickten die übrigen Notenbanken jedoch nur ihre Forscher, die sich ausschließlich mit der technischen Seite virtueller Geldschöpfung beschäftigen.

Viele Kleinanleger stellen sich die Frage, ob auch sie von der aktuell gigantischen Kursentwicklung des Bitcoins profitieren können oder sollten. Mögliche zweistellige Renditen sind schließlich höchst verlockend. Bei Null-Zinsen auf klassiche Sparanlagen und geringen Renditen im Aktien- und Anleihenhandel aufgrund der langfristig zu erwartenden Niedrigzins-Politik der EZB suchen Anleger nach Alternativen. Bitcoins bergen infolge ihrer Alleinstellungsmerkmale und Besonderheiten aber auch ein hohes Risiko.

Wie funktioniert die Erzeugung und Verwaltung von virtuellen Bitcoins?

Zahlungssystem und Währungseinheit werden über ein dezentrales Rechner-Netzwerk mit eigener Software verwaltet. Während die Zentralbanken physisches Geld drucken, werden virtuelle neue Bitcoin-Einheiten durch computer-basierte Algorithmen erzeugt. Das hört sich zunächst einfach und vollautomatisch an, ist aber sehr zeitintensiv und erfordert extrem hohe Rechnerkapazitäten.

Wie wird mit Bitcoins bezahlt?

Eine Datenbank im dezentralen Netzwerk erfasst alle Bitcoin-Transaktionen. Teilnehmer am Zahlungsverkehr registrieren sich über einen der Online-Dienstleister für einen sogenannten Bitcoin Core und erhalten einen virtuellen Geldbeutel (E-Wallet). E-Wallets enthalten jedoch kein Kontoguthaben, sondern der Teilnehmer zahlt digital wie mit einer Prepaid-Kreditkarte, nachdem er die nötigen Bitcoin-Einheiten gekauft hat. Vor allem in den USAgibt es bereits Terminals zum Aufladen und Bezahlen, ähnlich einem Geldautomaten, nur eben ohne physisches Geld. Auch in Deutschland verbreiten sich die ersten Bezahlterminals, entwickelt und betrieben von innovativen Start-up Unternehmen.

Bitcoin Terminal

Bitcoin-Zahlungsteilnehmer bleiben auch innerhalb der Datenbank anonym. Das virtuelle Geld wird deshalb immer wieder mit der Nutzung im Darknet und der damit verbundenen Illegalität und Kriminalität in Verbindung gebracht, weil es leicht ist, in der Anonymität verbotene Waren zu handeln oder illegale Geldtransaktionen zu tätigen und Geldwäsche zu betreiben.

Mit Bitcoins können bei immer mehr offiziellen Akzeptanzsstellen aber selbstverständlich auch ganz normale Kaufgeschäfte abgewickelt und elektronisch im Coffee Shop vor Ort oder bei Händlern im Internet bezahlt werden.

Welche Marktkenntnisse braucht man und was ist bei der Kursanalyse des Bitcoin zu beachten?

Die stark schwankenden Bitcoin-Kurse und extreme Kursausschläge nach oben und unten haben nicht nur die Aufmerksamkeit der Geldmarkt-Anleger erregt, sondern auch die Experten nach Erklärungen für die Gründe dieser auffällig hohen Volatilität suchen lassen lassen.

Wo findet man seriöse Marktinformationen?

Da es sich bei Bitcoins um eine rein virtuelle Währung handelt, die auch nicht als Währungspaar mit dem EUR oder dem USD gehandelt wird, unterscheidet sie sich auch maßgeblich von den echten, als Devisen und Sorten anerkannten Währungen. Sie ist nicht an eine Regierung, einen Leitzins oder sonstigen Faktoren im internationalen Finanzsystem gekoppelt. Wirtschaftliche, finanzwirtschaftliche oder politische Einflüsse und Entscheidungen gelten für den Bitcoin, dessen Kursentwicklung und aktuellen Wert deshalb nicht.

Aktuelle Marktinformationen finden sich deshalb ausschließlich auf den einschlägigen Internet-Seiten der Online-Börsen für Bitcoins wie Bitcoin.de und der auf die digitale Währung spezialisierten Nachrichtenseiten. Die bekannten Finanzportale und Presse widmen sich zwar von Zeit zu Zeit mit allgemein gehaltenen Artikeln der Kryptowährung, insgesamt scheint ihnen das Phänomen Bitcoin aber noch weitestgehend suspekt und zu schwer zu fassen zu sein.

Problematische Chartanalysen

Technische Chartanalysen stellen Anleger vor ein Problem, denn Bitcoins verhalten sich nicht konform oder gegensätzlich zu anderen Währungen. Die Cyberwährung verhält sich autonom und erschwert Erklärungsversuche für die jeweilige Kursentwicklung. Historische Kurse, deren Muster sich gerade aktuell wiederholen, lassen nicht wie bei anderen Werten auf eine bestimmte Wiederholung einer bestimmten Entwicklung schließen. Da hilft nur Dranbleiben und durch eigene Kurs-Beobachtung ein Gefühl für den voraussichtlichen Kursverlauf und günstige Ein- und Ausstiegszeitpunkte zu entwickeln.

Chart 2

Fehlende Regulierung der Online-Börsen

Online-Börsen für Bitcoins unterliegen keiner Regulierung. Die Kursentwicklung wird zwar durch Angebot und Nachfrage bestimmt, mangels der nachvollziebaren Einflüsse oder Ereignisse gestalten sich Prognosen aber äußerst schwierig bis unmöglich.

Insider-Meinungen zur Kursentwicklung

Unsicherheit vor möglichem Brexit

Den neuerlichen, rasanten Kursanstieg schreiben Insider derzeit zum größten Teil dem möglichen Brexit Großbritanniens zu, der unsichere Anleger aus dem Devisen-Lager im globalen Finanzsystem zur weitestgehend unabhängigen Bitcoin-Währung auf Höhenflug treibe.

Hohe Nachfrage und kaum Verkäufe

Der hohen Nachfrage stehen kaum Verkäufe gegenüber. Der Bitcoin sei an den Online-Börsen ein derzeit sehr gefragtes, aber nicht ausreichend verfügbares Gut.

Begehrt ist die virtuelle Währung zur Zeit auch insbesondere in China. Infolge der dortigen wirtschaftlichen Unsicherheit und Kapitalflucht ist die Nachfrage dort signifikant gestiegen.

Steigendes Interesse im kommerziellen Sektor an der Blockchain-Technologie

Für die sogenannte Blockchain-Technologie, einer Datenblock-Kette, die sich bei jeder Transaktion um einen Mini-Datenblock erweitert, dezentral organisiert und Teil des Bitcoin-Netzwerkes ist, steigt das Interesse im kommerziellen Sektor und bei den Zentralbanken. Hier wird auf hohe Erlöse durch die Vergabe digitaler Rechte an der Technologie spekuliert.

Vermehrter Einsatz von Fiatgeld als Tauschmittel gegen Bitcoin

Insider vermuten außerdem die vermehrte Nutzung von Fiatgeld (Fiat Money) wie Euro, USD und chinesischem Yuan als Tauschmittel für Bitcoins. D.h. es findet ein Tausch zwischen Fiatgeld und virtuellem Geld statt, was auch die Bitcoin-Akzeptanz als Währung weiter erhöht

Bei Fiatgeld handelt es sich um Geld, dessen Akzeptanz nur durch gesetzliche Vorschriften geregelt ist und auf dem Glauben in die Währung basiert. Es besitzt keinen Tauschwert im Sinne einer Verpflichtung zur Einlösung gegenüber einer anderen Währung oder in Rohstoffe wie Gold und hat somit keinen inneren Wert. Bei Zentralbankgeld handelt es sich immer um Fiatgeld.

Prinzipiell handelt es sich jedoch auch bei Bitcoin genaugenommen um Fiatgeld, weil es ebenfalls keinen inneren Wert hat.

Nicht unmittelbar marktabhängig, aber kursrelevant – Technologie-Optimierung zur Geldschöpfung von Bitcoins

Problematisch ist die ausreichende Geldschöpfung von Bitcoin-Einheiten. Die Technologie ist aufgrund der hohen Nachfrage an ihre Grenzen gelangt. Für die Währungs-Einheiten, die durch computer-erzeugte Algorithmen erzeugt werden, sind extrem hohe Rechnerkapazitäten erforderlich und die Geldmittelschöpfung ist äußerst aufwändig und zeitintensiv. Nach allgemeinen Informationen ist Bitcoin an einer Grenze angelangt, die weitere Entwicklungen und Erweiterungen erforderlich macht.

Mit Knappheit der vorhandenen Einheiten kann theoretisch natürlich auch der Wert der Währung künstlich nach oben gedrückt werden, wenn die Nachfrage über dem verfügbaren Angebot liegt wie es derzeit offensichtlich der Fall ist. Tritt wiederum eine Marktsättigung ein und Angebot und Nachfrage sind ausgeglichener, dürfte sich auch der Kurs auf ein Normalniveau einpendeln. Da keine Erfahrungswerte vorliegen, ist offen, wo dieses Niveau tatsächlich liegen könnte.

Schwieriges Umfeld für Kleinanleger

Die Besonderheiten und Merkmale der virtuellen Währung stellen Kleinanleger vor eine große Herausforderung. Zwar lassen sich exorbitante Gewinne mitnehmen, aber auch das Verlustrisiko ist extrem hoch. Marktbedingungen und Kursanalyse sind für Nicht-Insider kaum nachvollziehbar und verständlich, Prognosen können meilenweit daneben liegen.

Insgesamt betrachtet ist der Einstieg für Anleger zum derzeitigen, hohen Kurspreis ohnehin längst verpasst. Ob der Bitcoin weiter steigen wird und sein vormaliges Allzeithoch übertreffen wird, kann niemand mit Bestimmtheit sagen. Genauso gut kann er auch wieder in die Gegenrichtung sinken. Zu wenige Erfahrungen lassen eine Aussage zur Fortsetzung des Trends zu. Deshalb ist die Spekulation mit Bitcoins vor allem den Zockern vorbehalten.

Welche weniger risikoreichen Alternativen gibt es, um von Bitcoins zu profitieren?

Wer sich für den Bitcoin und seinen Kurs interessiert, aber kein direktes Investment und hohes Risiko eingehen will, dem bieten sich attraktive Alternativen wie z.B. der Handel mit Bitcoins als Binäre Optionen oder über Forex– & CFD-Broker. Hier erwirbt man keine Bitcoins als Vermögenswert, sondern spekuliert lediglich auf einen steigenden oder sinkenden Kurs.

Wie handelt man Bitcoins mit Binären Optionen?

Der Handel mit Binären Optionen ist ein beliebtes Finanzinstrument, das schon zu niedrigen Einstiegskosten möglich und deshalb vor allem für private Kleinanleger sehr interessant ist. Erzielbare Renditen liegen zwischen durchschnittlich 75-85%, vereinzelt auch darüber bei bis zu etwa 89%, bei überschaubarem, klar definiertem Risiko.

Bei Binären Optionen sind Gewinne sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse möglich, vorausgesetzt, die Markteinschätzung des Traders geht war richtig. Die am einfachsten strukturierte Handelsart unter den Binären Optionen sind die klassischen Put & Call-Optionen, die sich auch für Einsteiger eignen. Hier trifft der Trader lediglich die Prognose über einen steigenden oder fallenden Kurs, über bzw. unter den vorgegebenen Ausgangswert am Ende der Laufzeit. Weitere Handelsarten Binärer Optionen stellen wir Ihnen auch detailliert in unserem Beitrag zum Thema vor.

Bitcoins auf Binäre Optionen können Sie beispielsweise bei dem empfehlenswerten, regulierten Binäre Optionen-Broker BDSwiss handeln.

 
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Bitcoins über Forex- & CFD-Broker handeln

Bitcoins können aber nicht nur als Binäre Optionen, sondern auch als Bitcoin-CFDs, z.B. bei AvaTrade oder IG gehandelt werden. Der Handel ist an 5 Tagen in der Woche rund um die Uhr gegen den USD möglich. Der durchschnittliche Hebel für Bitcoins im CFD-Handel beträgt 1:20.

Bei CFDs wird ebenfalls auf einen steigenden oder fallenden Kurs spekuliert. Da es sich um Hebelprodukte handelt, können auch minimale Kursbewegungen beachtliche Gewinne erzielen, bei stärkeren Kursbewegungen natürlich umso mehr. Zu beachten ist bei gehebelten Finanzinstrumenten das hohe Handelsrisiko, da bei einer Kursbewegung entgegen der Markteinschätzung des Traders auch Verluste gehebelt werden.

CFD Contract for Difference

Fazit zu Bitcoins für Kleinanleger

Bitcoin bezeichnet eine digitale Währung, die als virtuelles Zahlungsmittel genutzt wird. Sie wird über ein dezentrales Rechner-Netzwerk organisiert, das alle Bitcoin-Transaktionen der Bitcoin-Teilnehmer weltweit erfasst und auch neue Bitcoin-Einheiten auf Basis von computer-basierten Algorithmen erzeugt. Physische Einheiten wie Münzen oder Scheine existieren nicht.

Bitcoins unterliegen nicht den gleichen Marktbedingungen und Einflussfaktoren wie die Währungen des globalen Finanzsystems, z.B. EUR, USD oder GBP, die durch die Zentralbanken reguliert werden. Entscheidungen und Einflüsse von Politik, Finanzwirtschaft und Wirtschaft haben keine unmittelbare Auswirkung auf die Kryptowährung. Das macht eine realistische Einschätzung für Anleger, aber auch für Analysten sehr schwierig.

Infolge der Besonderheiten und mangels Vergleichsmöglichkeiten sind auch Chartanalysen höchst unzuverlässig. Chartmuster lassen sich nicht wie bei anderen Werten interpretieren, mit bestimmten Einflüssen vergleichsweise zuverlässig Verbindung bringen oder anhand historischer Kurse auf eine Wiederholung von Kursentwicklungen schließen.

Direkte Investments in Bitcoins scheinen aufgrund des mit den üblichen Analyseinstrumenten nicht nachvollziehbaren Kursverlaufs eher etwas für Zocker oder echte Insider zu sein. Außerdem erscheint der richtige Einstiegszeitpunkt für Investments bei dem derzeitigen Kurshoch auch lange verpasst. In nur einem Jahr hat sich der Kurs mehr als verdreifacht (Stand Juni 2016). Wie er sich jetzt weiter entwickeln und ob er an das letzte Allzeithoch heranreichen wird, um möglicherweise danach wieder ins Bodenlose zu fallen, kann niemand glaubhaft und zuverlässig prognostizieren.

Kleinanleger, die sich für die digitale Währung und ihre durchaus höchst interessante Kursperformance interessieren, haben jedoch weitaus risikoärmere Alternativen, um von der weiteren Entwicklung der virtuellen Währung zu profitieren. Bitcoins können sowohl als Binäre Optionen als auch Bitcoin-CFDs bei Forex- und CFD-Brokern gehandelt werden. Hier werden keine Bitcoins erworben, die einen Vermögenswert darstellen, der steigen oder fallen kann, sondern es wird auf steigende oder sinkende Kurse spekuliert.

Mit Binären Optionen spekulieren Sie auf steigende oder fallende Kurse durch Auswahl einer Put & Call-Option. Bei Eintreffen Ihrer Markteinschätzung am Ende der Laufzeit erhalten Sie sowohl ihren Einsatz zurück als auch die zuvor fest vereinbarte Rendite, bei falscher Markteinschätzung erzielen Sie einen Verlust Ihres Einsatzes. Die Renditen Binärer Optionen-Broker liegen zwischen etwa 75-85%, d.h. bei einem Einsatz von 10 EUR erhalten Sie eine Auszahlung von insgesamt 17,50-18,50 EUR.

Auch im CFD-Handel setzt der Trader auf einen steigenden oder fallenden Kurs. Allerdings handelt es sich um Finanzinstrumente, bei denen ein Hebel eingesetzt wird, was das Handelsrisiko erhöht. Auch minimale Kursentwicklungen können beachtliche Gewinne erzielen, jedoch ebenso hohe Verluste. Informieren Sie sich in unserem Beitrag über das Handelsrisiko bei CFD-Geschäften.

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Eignen sich Bitcoins für Kleinanleger? was last modified: August 2nd, 2017 by AngelaZ