Directa Erfahrungen – Test & Bewertung Wertpapier-Broker

Directa Erfahrungsbericht

Meine Directa Erfahrungen – Test & Bewertung Wertpapier-Broker

Pro                                                                                                                                                                              

  • Erfahrener, italienischer Finanzdienstleister mit Sitz in Turin seit 1996
  • Vertragsbank Raiffeisen Landesbank Südtirol
  • EU-Regulierung durch italienische Finanzmarktaufsicht & Einlagensicherung
  • Deutsches Büro in München
  • Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate, ETFs/ETCs, Optionen, Forex & Index-CFDs handelbar
  • Keine Mindesteinlage
  • Günstige Konditionen für Daytrader
  • Diverse Schulungsmöglichkeiten & Webinare
  • Verschiedene, hauseigene Handelsplattformen inkl. mobilen Apps
  • Deutschsprachiger Support per E-Mail & telefonisch über das Münchner Büro

Contra

  • Market Maker
  • Kein außerbörslicher Handel
  • Verkürzte Handelszeiten
  • Keine deutsche Vertragsbank als Depotverwalter
  • Ausbaufähige, deutsche Webseite
  • Keine AGBs direkt zugänglich
  • Realtime-Kurse teilweise gebührenpflichtig (z.B. EUREX/XETRA)
  • Fortbildungsangebot hauptsächlich nur für Kunden in Italien
  • Für Einsteiger nicht geeignet

Directa – Marke & Handelsplattform für Wertpapier-Handel

Das Unternehmen

Directa, bereits seit 1996 am Markt, ist eine Marke und Handelsplattform für den Handel mit Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikaten, ETFs/ETCs, Optionen, Forex und Index-CFDs der Directa S.I.M.p.A. mit Unternehmenshauptsitz im italienischen Turin und einem Büro in München. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Daytrader.

Daytrading bezeichnet den kurzfristigen, hochspekulativen Handel mit z.B. Wertpapieren, Aktien, Devisen, Futures oder Derivaten. Ziel des Daytraders ist es, von geringen Kursschwankungen während kurzer Laufzeiten zu profieren und eine Position am gleichen Handelstag zu öffnen und wieder zu schließen. Auf diesen taggleichen Handel bezieht sich der Begriff Daytrading in seiner Ursprungsform.

Seriosität von Directa

EU-Regulierung durch italienische Finanzmarktaufsicht & Einlagensicherung

Directa S.M.I.p.A. hat seinen Hauptsitz im italienischen Turin und wird dort durch die zuständige Börsenbehörde Consob (Commissione Nazionale per le Societa é la Borsa) reguliert sowie von der italienischen Zentralbank Banca Italia beaufsichtigt. Gegenüber seinen Kunden tritt Directa als Vermittler, d.h. als Finanzmakler auf.

Als Vertragsbank agiert die Raiffeisen Landesbank Südtirol. Die Depotführung bei der Genossenschaftsbank im italienischen Südtirol ist kostenlos.

Die Regulierung erfolgt nach den EU-weit geltenden MiFID-Richtlinien. Diese regelt u.a., dass Kundengelder nur getrennt vom Unternehmenskapital auf Bankkonten verwahrt werden dürfen. Damit wird sichergestellt, dass im Insolvenzfall des Brokers kein Zugriff auf Kundeneinlagen für Gläubiger besteht. Bei Wertpapieren handelt es sich jedoch um Sondervermögen, welches lediglich im Depot verwahrt wird. Ein Zugriff durch die Depotbank ist ausgeschlossen, nur der Wertpapier-Inhaber kann auf seine Vermögenswerte zugreifen.

Bezüglich einer zuverlässigen EU-Regulierung ist Directa als seriöses Unternehmen einzustufen. Kritischer ist allerdings die Qualität der italienischen Einlagensicherung im Allgemeinen zu sehen, da italienische Banken in nahezu regelmäßigen Abständen von Insolvenz bedroht sind und der italienische Staat kein sehr großes Interesse hat, diese am Leben zu erhalten. Die Einlagensicherung bezieht sich jedoch nur auf Sparanlagen, nicht auf das o.g. Sondervermögen.

Ein allgemeiner Risikohinweis zum Handel mit Wertpapieren befindet sich unten auf der Webseite des Brokers.

Die Webseite von Directa

Die deutschsprachige Webseite von Directa zählt sicher nicht zu den attraktivsten, was das Layout betrifft, beinhaltet aber alle notwendigen Informationen zum Unternehmen, Handel, Konditionen und Service & Leistung. Einige Teile sind nicht professionell in die deutsche Sprache übersetzt, zudem sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht direkt zugänglich.

Die deutsche Webseite von Directa

Videoübersicht zur Depoteröffnung bei Directa von Forexbroker.de

Eine kompakte Übersicht zur Depoteröffnung bei Directa finden Sie im folgenden Video von Forexbroker.de:

Kein Demo-Depot erhältlich

Leider bietet Directa kein Demo-Depot. Risikofreier Handel ohne Kapitaleinsatz zu Übungs- oder Testzwecken ist deshalb nicht möglich.

Als hilfreich für unverbindliche Tests erweist sich die Nutzung eines risikofreien Musterdepots ohne Kapitaleinzahlung, vergleichbar mit einem Demo-Konto. Hier können Anlagestrategien und Verlauf getestet werden und bei der Entscheidung für oder gegen einen ausgewählten Aktienwert sinnvoll unterstützen, bevor das tatsächliche Aktiendepot durch Kapitaleinzahlung aktiviert wird. Musterdepots werden sowohl von Banken und Online-Brokern als auch auf vielen Finanzseiten im Internet kostenlos angeboten.

Es ist jedoch in diesem Fall keine Alternative das Musterdepot parallel bei einem anderen Anbieter zu führen, wenn es sich wie bei Directa um einen Market Maker handelt, da die Kursstellung abweicht.

Einfache Online-Depoteröffnung bei Directa

Die Depoteröffnung erfolgt mit den bei Brokern üblichen Angaben zur Person, Anschrift, Handelserfahrung und den Einkommensverhältnissen. Die Legitimation erfolgt mittels Personalausweis oder Reisepass. Letztere Angaben werden ebenfalls in das Anmeldeformular eingetragen. Darüber hinaus ist für das Identifikationsverfahren auch die IBAN des eigenen Girokontos notwendig. Dieses muss auf die gleiche Person wie der Depotinhaber lauten.

Keine Mindesteinlage erforderlich

Auf eine Mindesteinlage verzichtet Directa. Kunden können selbst entscheiden, in welcher Höhe sie ihr Konto kapitalisieren wollen.

Bei Einzahlung auf das Konto muss der Trader wie bei allen Online-Brokern gemäß den geltenden Anti-Geldwäsche-Richtlinien auch der Handelskonto-Inhaber bei Directa sein. Ein- und Auszahlungen von bzw. an Dritte/n werden nicht akzeptiert bzw. ausgeführt.

Schulungsmöglichkeiten vorwiegend nur für Kunden mit italienischem Wohnsitz

Zwar stellt Directa diverse Schulungsmöglichkeiten für seine Kunden zur Verfügung, allerdings sind diese insbesondere italienischen Kunden vorbehalten. Fortbildung vor Ort oder die Präsenz auf Messen sind für deutsche Kunden nicht von Bedeutung, so dass allenfalls von zu Zeit zu Zeit auf angebotene Webinare zurückgegriffen werden kann.  Es empfiehlt sich deshalb, Fortbildungsangebote und Marktnachrichten Dritter wie z.B. das Finanzportal finanzen.net oder Onvista zu nutzen. Beide verfügen zudem über ein Brokerportal.

Handelsangebot und Konditionen bei Directa

Handelbar sind internationale Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate, ETFs/ETCs, Optionen, Forex & einige Index-CFDs.

Auch die günstigen Handelskonditionen des italienischen Anbieters können sich im Vergleich mit den Wettbewerbern durchaus sehen lassen. Depotführung und Kontoführung sind kostenfrei. Weitere Details zu den jeweiligen Handelskosten entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Gebührentabelle (Stand: Oktober 2017):

Günstige Handelskonditionen bei Directa

Vier Handelsplattformen mit professionellen Trading-Tools & inkl. mobilen Apps für iOS & Android

Daytrader können über gleich vier verschiedene Plattformen handeln, alle vier verfügen über professionelle Trading-Tools und Orderausführungen. Mobile Apps können für iOS und Android stehen per Download bereit. Sie erlauben den vollen Kontozugriff und den flexiblen Handel von unterwegs über mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet.

Die Handelsplattformen von Directa

Deutschsprachiger Support per E-Mail & telefonisch über das Münchner Büro

Der deutschsprachige Kundenservice steht sowohl telefonisch als auch per E-Mail zu den üblichen Bürozeiten während der Handelswoche von Montag bis Freitag zur Verfügung. In unserem Test ließ sich der Support allerdings mit der Beantwortung von E-Mails Zeit und verbuchte deshalb Minuspunkte in unserer Bewertung.

Directa im Vergleich zu anderen Wertpapier-Brokern

  • Die Regulierung und Aufsicht des bereits seit 1996 erfahrenen Brokers mit Sitz im norditalienischen Turin und deutschem Büro in München erfolgt durch die italienische Börsenaufsicht Consob und der italienischen Zentralbank. Eine sichere Verwahrung von Kundengeldern und Wertpapieren (Vermögenswerten) als Sondervermögen in Bankdepots sowie die Einhaltung der gesetzlichen Regularien nach Maßgabe der europäischen MiFID-Richtlinien ist deshalb gewährleistet.
  • Zielgruppe des Brokers sind Daytrader, die zu günstigen Konditionen ein vielseitiges Handelsangebot vorfinden. Handelbar sind Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate, ETFs/ETCs, Optionen, Forex, Index-CFDs und Futures an internationalen Aktienmärkten. Außerbörslicher Handel ist jedoch nicht möglich.
  • Die Konditionen sind gemäß der Zielgruppe aktive Trader günstig, für Einsteiger eignet sich der Broker mangels Demo-Konto und Fortbildungsangebot allerdings nicht.
  • Die deutsche Webseite von Directa wirkt nicht wirklich ansprechend, enthält aber alle wichtigen Informationen zu Handel, Konditionen und Service- & Leistungspaket.
  • Der Broker verzichtet auf eine Mindesteinlage. Ein- und Auszahlungen erfolgen über das angegebene, eigene Girokonto des Depotinhabers.
  • Vier verschiedene Handelsplattform, für welche auch mobile Apps für den Handel von unterwegs zur Verfügung stehen, enthalten verschiedene Tools und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Integriert sind beispielsweise die Orderarten Limit Order, Limit Sell, Market Order, Stop Buy, Stop Sell, Stop Loss, Take Profit und Trailing Stop.
  • Bei Directa handelt es sich um einen Market Maker, d.h. Kurse stellt der Broker selbst.
  • Das Fortbildungsangebot für deutsche Kunden bezieht sich lediglich auf hin und wieder angebotene Webinare. Alle anderen Schulungsarten wenden sich an Kunden mit Wohnsitz in Italien und finden meist vor Ort statt. Wer sein Trading-Wissen auf eine solide Ausgangsbasis stellen möchte, dem bietet der Online-Schulungsanbieter Shaw Academy ein solides Basiswissen zum Thema Online-Trading durch einen Kurs in 6 Lektionen über mehrere Wochen. Die Live-Webinare werden von professionellen Tradern mit Ausbildungshintergrund durchgeführt und beinhalten auch Q&A Sessions mit den Kursteilnehmern. Empfehlenswert ist auch der 3-tägige Praxisworkshop als Präsenzseminar vor Ort in Hamburg von heavy-trader.com.

Fazit zu Directa

Der EU-regulierte Broker mit Hauptsitz in Italien bietet ein sicheres und recht komfortables Handelsumfeld für aktive Trader zu günstigen Konditionen und ein vielseitiges Handelsangebot. Depotpartner ist die Raiffeisen Landesbank Südtirol, die Depotführung ist kostenlos. Der Kundenservice wird über das Münchner Büro abgewickelt, ist jedoch bezüglich der Reaktionszeit noch ausbaufähig.

Kundengelder werden gemäß den Regulierungsbestimmungen innerhalb der EU grundsätzlich getrennt vom Unternehmenskapital auf Bankkonten verwahrt und sind bei einer Unternehmensinsolvenz vor dem Zugriff durch Gläubiger geschützt. Es besteht eine gesetzliche Einlagensicherung.

Da es sich bei den meisten Wertpapieren um Sondervermögen handelt, besteht hierüber keine Einlagesicherung wie für klassische Sparanlagen wie Festgeld oder Sparbuchguthaben. Bei einer Insolvenz des Kundengelder-verwaltenden Instituts kann auf diese Vermögenswerte der Kunden nicht zugegriffen werden. Sie sind somit sicher und nur der Depotinhaber (Kunde) bzw. die von ihm benannten Bevollmächtigten können hierüber verfügen.

Als Zielgruppe definiert der Broker Daytrader bzw. aktive Trader, die von den günstigen Konditionen und Flat Rates im Aktienhandel von z.B. 4,95 EUR profitieren. Daytrading bezeichnet den kurzfristigen, hochspekulativen Handel mit Wertpapieren, Aktien, Devisen, Futures oder Derivaten. Daytrader profitieren von geringen oder starken Kursschwankungen innerhalb sehr kurzer Laufzeiten. Der Begriff Daytrading bezieht sich konkret auf den taggleichen Handel, den der Trader durch Öffnen und Schließen der Handelsposition meist am gleichen Tag vollzieht. Darüber hinaus werden Positionen aber auch über Nacht gehalten, sogenannte Swaps.

Kritik erhielten insbesondere die deutsche Webseite, nicht verfügbare Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), das fehlende Demo-Depot und die für deutsche Kunden kaum nutzbaren Fortbildungsmöglichkeiten. Darüber hinaus ist die Bereitstellung wichtiger Realtime-Kurse wie z.B. der deutschen Börsen EUREX und XETRA sind gebührenpflichtig, was sich für deutsche Kunden als besonders negativ erweisen und den Handel unnötig verteuern kann.

Auch die verkürzten Handelszeiten fielen in unserem Test negativ auf, zumal Daytrader diese in der Regel bis 22 Uhr nutzen wollen. Bei Directa war jedoch bereits gegen 17:30 Uhr war der Handel über die Plattform bereits eingestellt.

Außerbörslicher Handel ist bei dem Market Maker leider nicht möglich. Der außerbörsliche Handel – auch als Direkthandel bezeichnet – hat den Vorteil, dass er sehr komfortabel, schnell und auch kostengünstiger ist, da keine Handelsplatz- oder Maklercourtage anfallen. Er wird z.B. über Tradegate oder Lang & Schwarz abgewickelt und ist nicht an die regulären Börsenzeiten gebunden, sondern ist auch bereits vor Börsenöffnung sowie nach Börsenschluss verfügbar. Die Anzahl der Direkthandelspartner variiert von Anbieter zu Anbieter, so dass interessierte Anleger prüfen sollten, welche Handelsplätze und Direkthandelspartner sowie Fondsgesellschaften im außerbörslichen Handel zur Verfügung stehen. Bei Maxblue sind dies z.B. 22, bei 1822direkt 17 Direkthandelspartner.

Insgesamt hat Directa sich trotz aller Erfahrung noch nicht genügend auf den Handel außerhalb des Heimatlandes Italien auf seine europäischen und insbesondere deutschen Kunden eingestellt.  Im Test konnte der Anbieter gegenüber den Wettbewerbern jedenfalls nicht überzeugen.

Was bedeutet Einlagensicherung und Sondervermögen bei ausländischen Brokern wie Directa innerhalb der EU für Trader?

EU-regulierte Broker gewährleisten eine hohe Sicherheit für den Kunden. Sie werden regelmäßig von der zuständigen Finanzmarktaufsicht überprüft und müssen sich an die MiFiD-Richtlinien halten. In Deutschland ist die zuständige Aufsichtsbehörde die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Wie vielen deutschen Aufsichts-Organen wird auch ihr ein hohes Maß an Vertrauen entgegenbracht und sie gilt als besonders zuverlässig.

Regelmäßige Überprüfungen regulierter Broker stellen die Einhaltung von Richtlinien und Vorschriften sicher. Hält ein Broker diese nicht ein, greifen Maßnahmen seitens der Aufsichtsbehörde, die gegebenenfalls auch einen Lizenzentzug nach sich ziehen können.

Kundengelder müssen von regulierten Brokern getrennt vom Unternehmenskapital auf separaten Bankkonten verwahrt werden. Die Kundengelder verwahrenden Banken sollten in jedem Fall einem Einlagensicherungsfonds angehören. In Deutschland gilt eine gesetzliche Einlagensicherung von bis zu maximal 100.000 EUR je Kunde, in anderen EU-Ländern wie beispielsweise Zypern sind die Entschädigungsleistungen wesentlich niedriger. Dort erhalten Sie im Entschädigungsfall nur bis zu 20.000 EUR. Ihre Investition sollte diesen Betrag also keinesfalls überschreiten.

Ausgenommen davon sind beispielsweise Aktien, die sich in Ihrem Depot befinden. Die Bank bzw. der Online-Broker wie z.B. die Direktbanken sind nur die Verwahrstelle für Wertpapiere, an die Papiere selbst kommen sie nicht heran. Sollte das Wertpapier-verwahrende Institut allerdings trotzdem einmal zahlungsunfähig und insolvent werden, sollten sie den Insolvenzverwalter kontaktieren, um die Herausgabe ihrer Wertpapiere zu veranlassen. In einem Chaos wie einer Bankinsolvenz kann man sich auf eine geregelte Abarbeitung nicht wirklich verlassen.

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Directa Erfahrungen – Test & Bewertung Wertpapier-Broker was last modified: November 15th, 2017 by AngelaZ