Elektronische Finanzberater & Auto-Trader – Die Geldanlage automatisiert sich zusehends

elektronische-finanzberaterMobile Apps und Online-Automatisierung sind aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Über Smartphone, Tablet, Laptop und PC können Nutzer jederzeit und rund um die Uhr praktisch unbegrenzt nutzen. Der Einzelhandel hat seit Langem gegen die Konkurrenz im Internet zu kämpfen.

Doch auch in der Finanzbranche zeichnen sich immer mehr Veränderungen ab. Elektronische Finanzberater konkurrieren mit der persönlichen Bankberatung der Filialbanken und Auto-Trader unterstützen bei Handelsentscheidungen und Orderaufgabe an der Börse und über die Online-Broker. Neben den automatisierten Anlageberatungen wie die Robo Advisors der FinTech Branche werden aber auch immer mehr Finanzdienstleistungen über Apps für Bezahlsysteme über das Smartphone, mobile Girokonten und Online-Kreditplattformen zu Wettbewerbern der Banken.

Wie funktioniert die elektronische Unterstützung für Finanzdienstleistungen? Sind sie tatsächlich besser als der persönliche Bankberater? Welche Apps und Online-Angebote sind für private Kunden und Anleger sinnvoll?

Was sind die Vor- und Nachteile der automatisierten Finanzdienstleistungen?

Anleger wollten mehr und mehr eigenständig und ohne Kundentermin entscheiden, wo ihnen ihr Geld die beste Rendite bringt, sie die geringsten Gebühren bezahlen und jederzeit Finanzdienstleistungen in Anspruch nehmen können. Das ist schon deshalb nachvollziehbar, weil sie die Informationen über ihre Finanzen praktisch immer und überall online dabeihaben. Sei es der Kontostand von Girokonto und Depots über das Online-Banking oder die Abfrage von Anlagemodellen, -strategien und Marktinformationen.

Durch den Zugang für Privatanleger zum Kapitalmarkt können sie selbst über Online-Broker handeln, ein Depot eröffnen und die Nutzung eines Auto-Traders hilft bei den Handelsentscheidungen. Mobile Girokonten werden beispielsweise bei N26 komplett online abgewickelt. Kreditrahmen lassen sich bei Cashpresso inkl. Anmeldung und Bonitätsprüfung in nur 10 Minuten abrufen. Dank Smartphone und Tablet, mobilem Internet und Apps stehen sämtliche Angebote auch unterwegs und im Urlaub zur Verfügung.

Das sehen die klassischen Finanzberater in Bezug auf ihre Existenzberechtigung verständlicherweise mit Sorge. Banken haben den Anschluss verpasst und versuchen durch Online-Angebote nachzurüsten. Das gelingt allerdings oft nur den Direktbanken, Filialbanken und Sparkassen sind ihrer Zeit diesbezüglich weit hinterher. Die meisten Institute setzen nach wie vor auf das persönliche Gespräch, Kundenbindung, Vertrauen und Sympathie. Internetaffine Kunden finden online jedoch eine Vielzahl von Möglichkeiten, die transparent, kostengünstig, lukrativ und erheblich Zeit und Aufwand sparend sind.

Auch in Tests schneiden viele klassische Finanzberatungen relativ schlecht ab. Das liegt zum einen an der Fehlerquote, vor der Menschen nun einmal nicht gefeit sind, zum anderen aber auch daran, weil sie nur bestimmte Produkte verkaufen, die zum Kunden gar nicht passen. Häufig sind sie selbst Produktanbieter oder erhalten dafür eine Provision. Dies passiert nicht nur bei Banken, sondern auch bei Versicherungen und deren Vermittlern. Eine Bank wird schließlich nicht das Finanzprodukt der Konkurrenz empfehlen. Unabhängigkeit ist in diesem Fall nicht gegeben, der Bankkunde muss vergleichen und das tut er bevorzugt im Internet.

Berater und Vermittler müssen sich deshalb neu positionieren, um ihre Kompetenz gegenüber dem Kunden durch Erkennen der Bedürfnisse zu demonstrieren. Nur mit reiner Produkt- und Marktkompetenz wird dies nicht gelingen. Das übernimmt die Software zuverlässiger und schneller. Der Zugang zu neuen Kunden und die langfristige Bindung von Bestandskunden ist nur mit verbesserten Online-Angeboten und moderner Technologie möglich.

Für den Kunden bringt die Nutzung unabhängiger Angebote über elektronische Finanzberater subjektiv also eine Reihe von Vorteilen mit sich. Trotzdem gibt es aber auch hier Nachteile, die man abwägen sollte.

Vorteile

  • Geringere Kosten
  • Höhere Kostentransparenz
  • Unabhängige, objektive Beratung & gegebenenfalls flexible Produktauswahl
  • Hohe Zeit- und Aufwandsersparnis
  • Mehr Vertrauen in elektronische Auswertung als in die eines einzelnen Beraters

Nachteile

  • Meist keine persönlicher Beratung/Ansprechpartner
  • Eventuell fehlende Unabhängigkeit durch eigene Produkte & Provisionszahlungen
  • Standardisierte Produktauswahl

Elektronische Finanzberater – Welche gibt es derzeit?

Geldanlage über Robo Advisors

Robo Advisors sind computergestützte Programme, die anhand von Algorithmen errechnete Anlagekonzepte und -strategien erstellen. Auf Basis von historischen Daten, unterschiedlichen Modellen und Risiko-Profilen erhalten Kunden individuelle Investitions-Vorschläge mit den dazugehören Wertentwicklungs-Prognosen über die digitale Robo Advisor-Plattform. Die auch digitale Vermögensverwaltung genannten Robo Advisor legen ihren Produkt-Fokus hauptsächlich auf ETFs (Exchange Traded Funds) mit breiter Risikostreuung und zu geringen Kosten.

Depoteröffnung und -verwaltung erfolgen über einen Vermögensverwalter. Anleger wickeln ihre Geldanlagen vollständig online ab, haben jederzeit Zugang zu ihrem Depot und können die Wertentwicklung transparent und papierlos verfolgen.

Die Mindestanlagebeträge sind meist vergleichsweise niedrig, können aber vereinzelt auch höher ausfallen. Bei Growney sind Sparpläne bereits ab 50 EUR im Monat oder ein Einmalbetrag von 10.000 EUR möglich, während die Mindestanlage bei Liqid 100.000 EUR beträgt.

Robo Advisors legen ihren Schwerpunkt auf die Risiko- und Kostenminimierung, um bei gleichem Risiko höhere Renditen als die klassischen Anlagen bei Banken und Investmentgesellschaften zu erzielen.

Börsen-Research über Webplattformen und Apps

Wer an der Börse investieren will, sei es über ein Aktien-Depot oder über OTC-Finanzinstrumente wie Geldmarkt-Produkte (Forex), CFDs oder Optionen über einen Online-Broker, ist oft auf die Marktinformationen und -analysen des Anbieters angewiesen. Eigene Recherche von Presseartikeln und Unternehmensnachrichten ist zeitaufwändig und wird grafisch zur besseren Darstellung nicht unterstützt. Inzwischen gibt es einige hilfreiche Apps, die Anlageentscheidungen erleichtern sollen.

Der australische Anbieter Skaffold bietet sowohl eine umfangreiche Internet-Plattform als auch eine mobile App für Aktien-Research. Grafiken veranschaulichen die Entwicklung und Basisdaten der Wertpapiere auf einfache Weise und sind auch für Einsteiger in die Aktien-Anlage leicht verständlich. Zudem kann ein umfangreiches, professionelles Schulungsprogramm zum Thema Aktien-Investments und eine Vielzahl von Webinaren genutzt werden. Die Webseite steht allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung.

Die Webseite des australischen Stock Research-Anbieters Skaffold

Die Webseite des australischen Stock Research-Anbieters Skaffold

Auch bei Simply Wall St, ebenfalls ein professioneller Stock Research-Spezialist, der Anlegern Zugang zu umfangreichen und hochwertig aufbereiteten Daten ermöglicht, ist neben der Webversion eine mobile App erhältlich. Anleger haben über ihr Nutzerkonto Zugriff auf Daten und professionelle Analysen von über 16.000 Aktien.

Simply Wall St bereitet die Daten im Analyse-Modell auf und stellt sie als hochwerte Info-Grafiken für den Anleger dar

Simply Wall St bereitet die Daten im Analyse-Modell auf und stellt sie als hochwerte Info-Grafiken für den Anleger dar

Vergleichsportale schneiden im Test häufig schlecht ab

Für sämtliche Angebote im Internet gibt es die beliebten Vergleichsportale, sei es für Finanzprodukte wie Kredite, Girokonten, Festgeld- und Tagesgeld-Anlagen, Versicherungen, Einzelhandelsartikel, Strom-, Mobilfunk- oder Internettarife und vieles mehr. Für den Kunden besonders komfortabel ist die Funktion, direkt einen Vertrag abzuschließen, ein Girokonto zu eröffnen oder einen Artikel oder ein Produkt zu kaufen. Ein Vergleichsportal ist allerdings nur so gut wie es aktuell, weitestgehend vollständig und unabhängig ist.

Insbesondere in der Finanzbranche ändern sich die Angebote infolge von Wettbewerbsdruck, Zinsen und Marktveränderungen laufend. Viele Vergleichsportale sind hier nicht auf dem aktuellen Stand und listen Produkte, die es gar nicht mehr oder nicht mehr zu den angegebenen Konditionen gibt. Entscheidet sich der Kunde für ein Produkt, sollte er sich zuvor beim Anbieter direkt nochmals über die Produktdetails wie Ausgestaltung, Kosten, Gebühren etc. informieren und sich auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ansehen.

Social Media-Plattformen & Apps für Anleger

Social Media-Plattformen und Apps wie beispielsweise StockTwits sind eine mehr oder weniger vergleichsweise kleine Community, die Einschätzungen für Investments unter Anlegern und Unternehmen teilt. Insider-Tipps darf man hier jedoch nicht erwarten. Wer sich gerne austauscht, aber nicht sein Geld aufgrund von Empfehlungen ihm völlig fremder Menschen anlegt, für den ist eine Social Media-Plattform für Investoren sicher ein interessanter Zeitvertreib.

Letztendlich ist es wie mit den Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn, Geldanlagen sollten aufgrund von eigenen oder mit Hilfe professioneller Entscheidungen getätigt werden. Folgen Verluste, ist man immer selbst verantwortlich. Von den Freunden und Bekannten will dann keiner den „heißen Aktien-Tipp“ jemals gegeben haben.

Automatisierter Handel von Finanzinstrumenten an der Börse & über Online-Broker

Auto-Trader & Algorithmen übernehmen als Auto-Pilot den Handel

Institutionelle Anleger nutzen automatisierte Handelssoftware auf Basis von Algorithmen schon lange. Vor allem im Hochgeschwindigkeits-Handel hat die elektronische Oderausführung den Menschen zwangsläufig abgelöst. Seine Reaktionszeit wäre für diese Art des Handels viel zu lange.

Der Börsenhandel wird inzwischen zum ganz überwiegenden Teil automatisch und nicht mehr durch den hektisch agierenden Trader der Investmentbanken ausgeführt. Neben der Aufgabe des Investmentbankings vieler Großbanken wahrscheinlich auch ein Grund, warum der Beruf des Händlers mittlerweile nicht mehr so nachgefragt ist wie zuvor, wenn er vorwiegend nur noch die Parameter des Auto-Traders eingeben muss.

Doch automatisierte Handelssoftware steht auch bei Privatanlegern hoch im Kurs. Braucht man sich doch um Handelsstrategien nicht zu kümmern und setzt einfach die Auto-Trader Software ein. Wichtig ist jedoch, dass es sich um eine zuverlässige Software handelt, die mit entsprechenden Tests und Bewertungen aufwarten kann und aus einem seriösen und kompetenten Entwickler-Haus kommt.

Eine Software ist nur so gut wie ihre Entwickler. Sie arbeitet auf Grundlage der Programmierung und kann nur das ausführen, was ihr zur Verfügung steht. Das setzt voraus, dass der Entwickler von automatischer Handelssoftware auch über den Handel Bescheid weiß bzw. ein Trading-Experte mit dem Software-Entwickler eng zusammenarbeitet. Hierfür werden Rechenmodelle und Theorien herangezogen. Schlechte Handelssoftware kann diese Zusammenhänge nicht umsetzen und wird zwangsläufig Fehlentscheidungen umsetzen und damit Verluste generieren.

Automatischer Handel mit Algorithmen

Institutionelle Anleger arbeiten mit Algorithmen. Die Entwicklung einer zuverlässigen und ausgefeilten Software auf Basis von Algorithmen ist sehr zeitaufwändig und teuer. Sie wird vor allem im Hochgeschwindigkeits-Handel eingesetzt, in dem Orders in Millisekunden platziert und ausgeführt werden. Die Software legt hierbei auch den Umfang und die Eigenschaften der Order fest, z.B. ob der Trade in kleinere Lot-Einheiten aufgeteilt wird bzw. wie hoch das Volumen sein soll, den optimalen Zeitpunkt der Ausführung und natürlich den Preis aufgrund vorgegebener Preisgrenzen.

Auto-Trader für Privatanleger

Viele Online-Broker und Anbieter von Auto-Tradern werben mit automatischen Handelssignalen. Die Software generiert aufgrund der Kursentwicklung Kauf- und Verkaufssignale für die ausgewählten Basiswerte, die dann automatisch umgesetzt werden. Das bedeutet, der Trader überlässt der Software die Ausführung der Order und ist unabhängig von komplizierten Strategien und im Prinzip auch persönlicher Anwesenheit vor dem PC. Gerade dies kann jedoch gefährlich werden, wenn er den Handel vollständig der Software überlässt und keine Möglichkeit des Eingreifens hat. Die Überwachung des Handels mit dem Auto-Trader ist ein Muss und verhindert falsche Handelsentscheidungen des Programms.

Der automatisierte Handel bietet aber trotz aller Vorsicht, diesen nicht sich selbst zu überlassen, eine Reihe von Vorteilen:

  • Schnelle Platzierung und Ausführung der Order durch automatische Datenerfassung der Kursentwicklung
  • Nutzung komplexer Faktoren für Handelsentscheidungen
  • Trading rund um die Uhr möglich
  • Keine emotionalen Entscheidungen, Ermüdung oder Unkonzentriertheit
  • Automatisches Risikomanagement
 Wo kann man als Privatanleger Auto-Trader nutzen?
Auto-Trading über die MetaTrader Handelsplattform

Auto-Trader bzw. automatische Handelssignale können z.B. über die MetaTrader Handelsplattform eingesetzt werden. Die professionelle Handelssoftware wird vor allem im Forex- und CFD-Handel genutzt und verfügt über zahlreiche Handelsoptionen, die viele selbstentwickelte Plattformen nicht bieten. Empfehlenswerte Forex- & CFD-Broker mit MetaTrader Handelsplattform sind z.B. Flatex, FxPro oder GKFX.

Über den Expert Advisor (EA) der MetaTrader-Handelssoftware kann der Trader seine Parameter für den automatischen Handel eingeben und die gewünschte Handelsstrategie von der Software umsetzen lassen. Der EA erfordert keine Programmier-Kenntnisse und ist sehr benutzerfreundlich auf die Bedürfnisse des Broker-Kunden zugeschnitten.

Neben MetaTrader ermöglichen auch andere Handelsplattformen wie Ninja Trader oder TradeStation die Nutzung der sogenannten Trading Bots. Sie werden jedoch relativ selten bei den bekannten großen Brokern eingesetzt.

Fazit zur Automatisierung der Finanzbranche durch elektronische Finanzberater & Auto-Trader

Inzwischen haben viele Privatanleger und Bankkunden ihre Meinung zur Automatisierung von Finanzdienstleistungen vielfach grundlegend geändert. Vor Jahren, als viele Banken kleine und letztlich unrentable Filialen durch die Installation von Geldautomaten ersetzten, waren zahlreiche Bankkunden verärgert und mochten sich mit der Anonymität eines Automaten nicht anfreunden. Es fehlte ihnen der persönliche Ansprechpartner in der Filiale und wohl auch das gewisse Hofieren der Privatkunden. Man wurde mit Namen begrüßt und für eine Bargeldauszahlung verlangte man selbstverständlich keine Vorlage des Ausweises und der Bankkarte.

Mittlerweile geht der Trend genau in die Gegenrichtung. Die Automatisierung der Geldanlage funktioniert problemlos mit Apps über das Smartphone oder das Tablet zu jeder Uhrzeit und von überall, sofern eine Internetverbindung verfügbar ist.

Die Weiterentwicklung von digitaler Vermögensverwaltung, Online-Konten und -Krediten, aber auch der Zugang zu den Kapitalmärkten über Broker macht Kunden und Anleger unabhängig und flexibel. Sie können sich die Produkte aussuchen, in die sie investieren oder weniger Gebühren zahlen wollen. Unter Zugzwang geraten vor allem die Bankberater, die kaum noch persönliche Gesprächstermine vereinbaren können.

Inzwischen gibt es bereits eine Vielzahl von Anbietern, die aus ihrem bisherigen Nischen-Dasein für viele Privatanleger ein zuverlässiger und seriöser Partner sind, der keine überflüssigen Produkte verkauft und sich auf geringes Risiko und niedrige Kosten konzentriert. Der Vergleich mit Filialbanken erübrigt sich oft schon im Vorhinein aufgrund zu hoher Gebühren und Mindesteinlagen. Neben der Überlegenheit von weit besserer Produkt- und Marktübersicht ist das derzeit wichtigste Argument für die Automatisierung der Geldanlage der Fokus auf die Bedürfnisse des Anlegers und nicht auf die des Arbeitgebers des Beraters.

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Elektronische Finanzberater & Auto-Trader – Die Geldanlage automatisiert sich zusehends was last modified: Oktober 11th, 2016 by AngelaZ