JFD Brokers setzt auf volle Transparenz & begrenzt Hebel auf 1:50

JFD Brokers ist bereits seit über 5 Jahren als Forex- & CFD-Broker am Markt. Während viele andere Broker auf aggressive Marketingstrategien setzen und ihren Kunden immer höhere, extrem risikoreiche Hebel im Derivate-Handel anbieten, legt das Unternehmen Wert auf höchste Transparenz und „echte“ direkte Marktausführung der Trades, ohne aggressiven Marktauftritt, sondern mit solidem Wachstum und zufriedenen Kunden.

Vor Kurzem teilte der durch die CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) auf Zypern regulierte Broker mit, den Hebel für Derivate-Geschäfte auf 1:50 für seine Privatkunden zu begrenzen. Dies wird von der zypriotischen Finanzmarktaufsicht zwar so (noch) nicht gefordert, doch JFD Brokers will damit ein eigenes Zeichen in Sachen Anlegerschutz setzen und bietet seinen Kunden darüber hinaus ein  überaus faires Handelsmodell. Mit dem sogenannten Post-Trade Execution Report können Trader ihre ausgeführten Positionen z.B. im Detail nachverfolgen. Doch der empfehlenswerte Broker hat noch einige weitere Vorteile gegenüber den Wettbewerbern und optimiert in 2017 mit weiteren Änderungen sein Angebot.

Echtes STP-Handelsmodell mit direkter Marktausführung

ECN-/STP-Broker gibt es inzwischen viele. Sie schaffen damit ein gewisses Kundenvertrauen, weil sie nur als Vermittler zwischen Trader und Interbanken-Markt auftreten. Während Market Maker im Gegensatz dazu ihre eigenen Kurse festlegen und der Kunde gegen den Broker handelt, gewähren ECN-/STP-Broker ihren Kunden den direkten Zugang zum Markt über die Trading-Plattform, der Handel erfolgt direkt mit den Liquiditätspartnern und es werden bessere Preise erzielt. Was viele Trader jedoch nicht wissen: Nicht jeder dieser ECN-/STP-Broker ist damit auch automatisch kein Market Maker. Im Gegenteil, die Wenigsten sind es tatsächlich zu 100%, wie so oft und gerne von ihnen angegeben wird.

Generell können nämlich auch ECN-/STP-Broker zu einem Teil als Market Maker auftreten, auch wenn sie dies gerne verschweigen und sich als DMA (Direct Market Access)-Anbieter darstellen. Die gesetzlichen Regularien erlauben ECN-/STP-Brokern Market Maker-Aktivitäten zu einem Anteil von immerhin bis zu 50%. D.h. es darf zur Hälfte ganz offiziell gegen den Kunden gehandelt werden, wovon der Kunde nichts merkt. Die restlichen 50% der Trades werden über den direkten Marktzugang dann tatsächlich mit den Liquiditätsanbietern gehandelt.

Bisher ist JFD Brokers der einzige Broker unter Regulierung der CySEC mit einer exklusiven Lizenz als „Matched Principal Broker“. Unter den hierfür gesondert geltenden Lizenz-Bedingungen ist es einem Broker mit diesem Handelsmodell nicht erlaubt, gegen den Kunden als Market Maker zu handeln und eigene Kurse zu stellen.

JFD Brokers schließt diesen Market Maker-Anteil in seinem Handelsmodell damit vollständig aus und agiert ausschließlich als Vermittler zwischen Kunden, Partnern, Liquiditätsanbietern und Börsen. Trades werden direkt an die Referenzpartner weitergeleitet. Für den Kunden klar nachvollziehbar wird dies durch den Post-Trade Execution Report, einem detaillierten Protokoll des abgeschlossenen Trades.

Volle Handels-Transparenz durch den Post-Trade Execution Report von JFD Brokers

Das Handelssystem erstellt von der Eröffnung bis zum Schließen der Position ein Ablaufprotokoll, welches der Kunde im Detail nachvollziehen kann. Es enthält alle Angaben zu Liquiditätsanbieter, Ausführungszeitpunkt, Ausführungspreis, positiver oder negativer Slippage und die genaue Ausführungsgeschwindigkeit in Millisekunden. Jeder Schritt während es Trades wird einzeln dokumentiert. Grundlage hierfür sind Server Log Files und Tickets, welche im zeitlichen Ablauf im Report dargestellt werden.

Post-Trade Execution Report von JFD-Brokers im Modell

Nachfolgend ein Beispiel für einen Post-Trade Execution Report von JFD Brokers:

Post-Trade Execution Report von JFD Brokers (Quelle: JFD Brokers)

Welche Vorteile haben Handelsmodell & Post-Trade Execution Report für Kunden von JFD Brokers?

Während Market Maker sowohl durch meist recht hohe, fixe Spreads als auch vor allem durch Verluste des Kunden verdienen, generiert ein Anbieter mit Post-Trade Transparenz und reiner Vermittlertätigkeit wie JFD Brokers sein Einkommen ausschließlich durch die anfallenden Kommissionen. Diese werden auf das gehandelte Volumen berechnet und sind dem Kunden vor der Platzierung einer Position bekannt.

Interessenskonflikte zwischen Market Maker & Kunde gehen zu finanziellen Lasten des Kunden (Quelle: JFD Brokers)

 
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JFD Brokers begrenzt den Hebel im Derivate-Handel auf 1:50

Es sieht etwas nach vorauseilendem Gehorsam aus, dass JFD Brokers den maximalen Hebel für Privatkunden im Derivate-Handel auf 1:50 begrenzt. Zwar ist ein maximaler Hebel zum Schutz der Anleger vor unüberschaubaren Verlusten ein großes Thema der Regulierungsbehörden, insbesondere der britischen FCA, entschieden ist bei der CySEC jedoch noch nichts. Auch eine realistische Größe ist noch nicht gefunden, wird jedoch sicher ebenfalls auf 1:50 hinauslaufen.

Voraussichtlich werden auch höhere Hebel möglich sein, allerdings durch strengere Auflagen. Wählt ein Kunde beispielsweise einen höheren Hebel als 1:50 aus, wäre ein systemseitiger, automatischer Hinweis auf das höhere Risiko denkbar, der durch den Trader aktiv zur Kenntnis durch Bestätigung genommen werden muss. Derzeit beschäftigt sich intensiv auch die spanische Finanzmarktaufsicht damit. Möglich sind auch individuelle Sperrungen bei der höheren Hebelauswahl für Kunden, die über wenig Handelserfahrung verfügen und im Ranking weniger Punkte bei der Fragebogen-Auswertung während der Kontoeröffnung erzielten. Diese Maßnahmen erfordern einen hohen technischen Aufwand im System bzw. der Trading-Plattform. Begeistert dürften deshalb die wenigsten Broker auch über die Zusatzkosten sein.

Von der FCA wurde bereits Ende 2016 ein Hebel von 1:50 kommuniziert, welcher ab März 2017 nun für alle durch die Finanzmarktaufsicht in Großbritannien regulierten Broker verbindlich werden wird und Privatkunden diese Größe angeboten werden muss. Lesen Sie hierzu auch unseren ausführlichen Beitrag zu den Änderungen der FCA in 2017. Es ist deshalb absehbar, dass auch die CySEC und andere europäische Aufsichtsbehörden sich mit diesem Thema in naher Zukunft intensiv auseinandersetzen und entsprechende Richtlinien aufstellen.

JFD Brokers hat sich als durch die CySEC regulierter Anbieter nun bereits vorab für eine Beschränkung des Hebels entschieden und will das Handelsrisiko für seine Kunden in einen vertretbaren Rahmen lenken.

Broker weisen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf ihre Handelsbedingungen im Detail hin. Leider oft auch nur dort und sonst nirgends. Trader sollten sich darum genau informieren, wie der Broker das Thema Nachschusspflichten handhabt, wie hoch die maximalen Hebel sind und ob er Sicherheitsmechanismen eingebaut hat, die z.B. eine Nachschusspflicht begrenzen.

Keine Handelskonto-Überziehungen & Nachschusspflichten für negative Konten-Salden

Auch negative Konten-Salden und daraus entstehende Nachschusspflichten soll es künftig bei JFD Brokers nicht mehr geben. Verlustrisiken können damit bis auf das Handelsguthaben eingedämmt werden. Durch einen geringeren Hebel werden im Gegenzug die Margin-Anforderungen erhöht, so dass der Kunde auch hier weniger im Risiko steht.

Die Nachschusspflicht wird in der Regel vom Broker dabei auf das bestehende Guthaben des Trading-Kontos oder nur bis zu einem bestimmten Betrag innerhalb des Handelskonto-Guthabens begrenzt. Ist kein oder kein ausreichendes Guthaben mehr auf dem Konto vorhanden, werden offene Positionen automatisch geschlossen (glattgestellt). Eine automatische Schließung kann z.B. auch bei über Nacht gehaltenen Positionen erfolgen, wenn heftige Kurssprünge zu verzeichnen sind.

Trader können durch verantwortungsbewusstes Risikomanagement und sorgfältige Broker-Auswahl das Risiko von Nachschusspflichten effektiv reduzieren. Demo-Konten helfen dabei, risikofrei und ohne Kapitaleinsatz Forex- & CFD-Trading zu erlernen und die risikominimierenden Mechanismen sinnvoll einzusetzen. Auch unabhängig davon, ob der gewählte Broker auf Nachschusspflichten besteht oder nicht. Trotzdem ist die Sicherheit, nicht in einen negativen Handelskonto-Saldo und damit in eine Nachschusspflicht zu geraten natürlich weitaus beruhigender.

Handelsvorteile von JFD Brokers

Neue, nun auch für Einsteiger gut verständliche Webseite von JFD Brokers

Während unseres ersten Tests zu JFD Brokers in 2015 präsentierte sich die Webseite für Einsteiger, aber auch fortgeschrittene Trader geradezu kryptisch. Die Inhalte waren kaum nachvollziehbar und überaus fachspezifisch. Mit einem kompletten Re-launch im März 2017 hat JFD Brokers nun eine inhaltlich gut verständliche, informative Internetpräsenz für alle Kunden geschaffen.

Die deutsche Webseite von JFD Brokers

MetaTrader 4+ mit erweiterten Tools für professionellen Handel

Mit der aktuellen MT4-Version, die mit einer Erweiterung von Tools und Funktionen auf die Version MT4+ upgegraded wurde, bietet JFD Brokers eine komfortable Trading-Plattform mit vielen Funktionen, tiefe Liquidität und echten, 100%igen Direct Market Access (DMA). Mobile Apps ergänzen die Handelssoftware und ermöglichen den Handel mit allen Funktionen von unterwegs auf mobilen Endgeräten wie iPhone, iPad und Andoid.

In unserem aktuellen Testbericht zu JFD Brokers lesen Sie alle wichtigen Informationen zu Handel, Konditionen und Leistungs- & Serviceangebot.

Regulierung durch zypriotische CySEC

Die Cyprus Securities and Exchange Commission (kurz CySEC) ist die staatliche Regulierungsbehörde für Finanzmärkte auf Zypern. Sie wurde in 2004 nach dem EU-Beitritt Zyperns gegründet und in 2008 erfolgte der Beitritt Zyperns zum Euro-Raum, woraufhin zunächst unabhängige Prüfer zur Kontrolle der zypriotischen Nationalbank und des Finanz- und damit Bankensystems von der Europäischen Zentralbank (EZB) eingesetzt wurden.

Seit 2012 übernimmt die CySEC diese Kontroll- und Prüfungsaufgaben selbständig und führt damit eine vollständige Regulierung im Rahmen der sogenannten MiFID-Richtlinie durch, die für alle EU-Mitgliedsländer gilt.

Darüber hinaus sind die Regulierungsbehörden und -institutionen befugt, auch eigene, ergänzende Richtlinien aufzustellen, welche mit den grundsätzlichen Inhalten von MiFID konform sind. Dies hat beispielsweise die CySEC durch das Verbot von Bonusangeboten umgesetzt.

Informieren Sie sich über die CySEC, ihre Aufgaben und Kontrollfunktionen auch in unserem Artikel „EU-Regulierung von Binäre Optionen-Brokern durch CySEC auf Zypern“.

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In unseren Erfahrungsberichten haben wir unsere unabhängigen Test- und Bewertungsergebnisse der Forex-, CFD- und Binäre Optionen-Broker zusammengefasst. Dort finden Sie zahlreiche EU-regulierte Broker, die neben ihrer Seriosität mit einem guten Service- und Leistungsangebot und günstigen Handelskosten überzeugen.

In den jeweiligen Bewertungen erfahren Sie unsere ausführlichen Testergebnisse, ob der Anbieter die Voraussetzungen für eine seriöse Einschätzung der Arbeitsweise erfüllt und wir ihn aufgrund seines Gesamtangebotes empfehlen. Sie können sich direkt über unsere Webseite beim Broker Ihrer Wahl anmelden und profitieren von objektiven Bewertungen im Anbieter-Vergleich.

Darüber hinaus erhalten Sie ausführliche Informationen zum Forex-, CFD- und Binäre Optionen-Handel in unseren Beiträgen und viele andere interessante Themen rund um’s Online-Trading.

 
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JFD Brokers setzt auf volle Transparenz & begrenzt Hebel auf 1:50 was last modified: März 21st, 2017 by AngelaZ