Binäre Optionen Kontra-Trend-Strategie – Definition & Anwendung

Die Kontra-Trend-Strategie – Besser mit oder gegen den Trend traden?

Binäre Optionen sind ein leicht verständliches Finanzinstrument. Die klassischen Put & Call-Optionen verlangen Tradern lediglich die Entscheidung ab, ob sie auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts innerhalb eines festgelegten Zeitraums spekulieren. Der finanzielle Einsatz ist begrenzt und es sind häufig Renditen zwischen 80-85% zu erreichen.

Call Option

Soweit eine klare Option, aber um die Gewinnchance zu erhöhen, ist neben umfangreichem Marktwissen auch eine Handelsstrategie erforderlich. Davon gibt viele, welche ist aber nun die Richtige? Und genügt es, bei einer Strategie zu bleiben? Eine der unter Tradern sehr bekannten Strategien ist die Kontra-Trend-Strategie. Für wen sie geeignet ist, wie sie richtig angewendet wird und mit welchen Chartanalysen die Trendumkehr bestimmt werden kann, erfahren Sie in diesem Artikel.

Trendfolge- vs. Kontra-Trend-Strategie

Eine der beliebtesten Strategien im Trading ist die sogenannte Trendfolge-Strategie. Allerdings wird diese nicht immer richtig angewandt, deshalb zunächst die Erläuterungen zu „falscher“ und „richtiger“ Definition der Trendfolge-Strategie.

 
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Die „falsche“ Trendfolge-Strategie – Sich einfach an die Mehrheit der Trader hängen

Bei vielen Tradern liegt offentlisch ein Missverständnis vor, was denn die Trendfolge-Strategie eigentlich ist. Leider wird dies auch in diversen Internet-Beiträgen immer wieder falsch dargestellt. Denn mit der Trendfolge ist nicht gemeint, sich einfach anderen Tradern in ihrer Entscheidung und damit der Mehrheit anzuschließen, sondern dem Kurstrend zu folgen, auch wenn beide Möglichkeiten im Ergebnis gleich sind, weil die meisten Trader dem Kurstrend folgen. Oft hält sich der prozentuale Anteil der Händler aber auch die Waage und liegt um 50:50, weil beispielsweise auch die Kontra-Trend-Strategie angewandt wird. Insofern muss das Verhältnis also nicht dem tatsächlichen Kurstrend des betreffenden Basiswertes entsprechen.

Die meisten Trader wenden die „falsche“ Trendfolge-Strategie an, auch weil sie der Meinung sind, was die Mehrheit tut, kann nicht falsch sein. Ein Indikator, den Meinungstrend auszumachen und sich dem anzuschließen, ist bei vielen Brokern z.B. die Angabe, wie viele Trader sich jeweils für Call- bzw. Put-Optionen entschieden haben.

24option bildet auf seiner Handelsplattform die Entscheidung anderer Trader rechts neben dem Chart ab

24option bildet auf seiner Handelsplattform die Entscheidung anderer Trader rechts neben dem Chart ab

Der CFD-Broker CMC Markets stellt diese Informationen unter der eigenen Rubrik Kunden-Sentiment auf seiner Trading-Plattform zur Verfügung:

Das Kunden-Sentiment bei CMC Markets

Das Kunden-Sentiment bei CMC Markets

Zu beachten ist natürlich, dass die Angaben der Broker sich ausschließlich auf ihre eigenen Kunden beziehen und kein übergreifendes Anlegerverhalten darstellen. Auch deshalb sind diese Statistiken mit Vorsicht zu genießen. Sie müssen nicht die allgemeine Marktmeinung und -wahrnehmung der Anleger wiedergeben, das Ergebnis kommt aus ganz unterschiedlichen Beweggründen der Händler zustande  und es wird lediglich ein prozentualer Wert zu Kaufen/Verkaufen oder  Hoch/Tief angegeben.

Warum die anderen Trader so entschieden haben und ob sie damit eine Trendfolge-, Kontra-Trend-, oder ganz andere Strategie verfolgen, ist dagegen völlig unklar. Möglicherweise basiert die Spekulation der Anderen ja auch auf gar keiner Strategie und sie agieren aus dem Bauch heraus, was ein keineswegs empfehlenswertes Handelsverhalten ist. Sich einfach an die Mehr- oder Minderheit zu hängen, ist im Fall der „falschen“ Trendfolge-Strategie eine ziemlich leichtsinnige Entscheidung.

 
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Die „richtige“ Trendfolge-Strategie“ – Dem Kurstrend folgen

Die Trendfolge-Strategie basiert darauf, sich dem Trend anzuschließen und nicht gegen den Trend zu stellen. Hiermit ist wie oben erläutert ausschließlich der Kurstrend gemeint. Diese Strategie eignet sich als Basisstrategie auch sehr gut für Anfänger und ist vergleichsweise einfach anzuwenden. Die Trendfolgestrategie setzt auf eine größere Wahrscheinlichkeit, dass der bestehende Kurstrend sich noch weiter fortsetzen wird, als dass er in das Gegenteil umschlägt (Trendumkehr). Dies aber nur solange, wie keine entscheidenden Marktereignisse den bisherigen Trend umkehren.

Bull & Bear 2

Auch bei dieser Strategie ist also aktuelles Marktwissen von großer Bedeutung. Nicht immer reagiert der Markt sofort auf Ereignisse, so dass auch eine Verzögerung in Bezug auf die Kursauswirkung mit berücksichtigt werden muss. Es lohnt sich auch hier, bei den Market News am Ball zu bleiben.

Wie lässt sich nun aber feststellen, in welche Richtung ein Trend geht, wenn er nicht schon durch einen stetigen Aufwärtstrend der Chartlinie erkennbar ist?

Eine Trendlinie lässt sich auch bei einem auf den ersten Blick vielleicht verwirrenden Zickzack-Kurs, der keinen eindeutigen Trend erkennen lässt, einfach einzeichnen und verbinden. Bei einem Aufwärtstrend des Kurses bestehen beispielsweise mehrere Hochs nach oben und auch höhere Tiefs hintereinander. Diese Peaks werden durch eine Linie miteinander verbunden. Genauso anwendbar ist diese Trendlinie für einen Abwärtstrend. Hier sind tiefere Hochs und auch tiefere Tiefs hintereinander erkennbar. Je länger ein Trend besteht und je gerader er verläuft, desto einfacher ist er natürlich von geübten Tradern auch mit bloßem Auge zu erkennen.

Wer als Anfänger einfach auf eine Trendumkehr setzt, um einfach nur gegen den Strom zu schwimmen, obwohl der Trend seit geraumer Zeit in eine bestimmte Richtung zeigt, wird damit voraussichtlich keinen Erfolg haben und erhöht unnötig sein Handelsrisiko. Erfahrene Trader wenden jedoch unter bestimmten Voraussetzungen auch die Kontra-Trendstrategie an.

Die Kontra-Trend-Strategie – Handelsstrategie für Fortgeschrittene

Die Kontra-Trend-Strategie bezeichnet die Spekulation eines Kursverlauf gegen den derzeitigen Trend und geht von einer Trendumkehr aus. Auch diese Strategie basiert zunächst auf einer genauen Chartanalyse.

Eine Trendumkehr, sofern sie nicht abrupt z.B. durch die Veröffentlichung negativer Unternehmensnachrichten verursacht wird, kann sich im Kursverlauf gegebenenfalls ankündigen. Wenn Kursausschläge nach oben oder unten immer weniger werden, könnte es möglicherweise zu einer Trendumkehr kommen. Dies ist aber nur eine sehr allgemeine und wenig verlässliche Definition, die auch von weiteren Faktoren abhängt. Ob im Kursverlauf ein bestimmtes Muster zu erkennen ist, zeigt sich bei der Analyse unter Zuhilfenahme der jeweiligen Chart-Formationen als Indikator für eine Trendumkehr.

Technische Chartanalysen für die Trendumkehr

Die wichtigsten Chart-Formationen für eine voraussichtliche Trendumkehr

Erfolgreiche Trader greifen auf eine Vielzahl von Informationen und eine ganze Reihe von Chart-Instrumenten und technischen Indikatoren zurück, um ihr Handelsverhalten zu verbessern und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, mehr Gewinne zu erzielen.

Die wichtigsten technischen Chart-Analysen, die auf eine Trendumkehr des Kursverlaufs hindeuten und wie diese in ihrer Formation im Chart aussehen, stellen wir Ihnen nachfolgend im Detail vor:

Die Schulter-Kopf-Schulter-Formation

Vereinfacht gesagt, besteht die Schulter-Kopf-Schulter-Formation in einem Chart aus einem Zwischenhoch (der ersten Schulter), einem höheren Hoch (Kopf) und einem Rückfall auf das Kursniveau des vorgenannten Zwischenhochs (nun der zweiten Schulter). Danach steigt der Kurs zwar wieder an, jedoch nur bis zu dem Niveau der ersten, linken Schulter. Damit ist die Schulter-Kopf-Schulter-Formation vollständig. Eine Verbindungslinie zwischen dem Rückfallniveau der linken und rechten Schulter wird als Nackenlinie bezeichnet.

Eine typische Schulter-Kopf-Schulter-Formation am Beispiel der Fielmann-Aktie (Quelle: www.finanztreff.de)

Eine typische Schulter-Kopf-Schulter-Formation am Beispiel der Fielmann-Aktie (Quelle: www.finanztreff.de)

Visuell sind bei einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation insgesamt 3 Zwischenhochs zu erkennen, von denen das mittlere Zwischenhoch (Kopf) das höchste Kursniveau erreicht hat. Durchbricht der Kurswert nun im weiteren Verlauf die Nackenlinie, ergeht ein Verkaufssignal. Für Binäre Optionen-Trader bedeutet dies also die Put&Option.

Umgekehrt handelt es sich bei der Formation in der spiegelverkehrten Darstellung (der Kopf bildet in diesem Fall das tiefste Kursniveau) um die inversive (umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation. D.h. wird die Nackenlinie nach Ausbildung der Formation im Chartverlauf durchbrochen, folgt ein Kauf-Signal, der Kurs steigt. Binäre Optionen-Trader wählen die Call-Option.

Doppeltop – Das M in der Chart-Formation

Eine Trendwende signalisiert auch die Doppeltop-Formation, die im Chartverlauf ein deutliches M zeigt.

Die Doppeltop-Chartformation bildet ein Hoch und eine nachfolgende Konsolidierung ab, d.h. der Kurs stabilisiert sich nach Erreichen dieses Peaks wieder und fällt auf ein niedrigeres Niveau ab. Durch Käufe wird das Kursniveau jedoch wieder zurück auf das Niveau des vorangegangenen Hochs gebracht. In der Folge sinkt der Kurs nach dem zweiten Hoch, dem Doppeltop (oder auch Zweifachhoch genannt), die Trendumkehr ist damit eingeleitet.

Doppeltop im Chart der Daimler Benz-Aktie (Quelle: www.euro-am-sonntag.de/www.tradesignalonline.de)

Doppeltop im Chart der Daimler Benz-Aktie (Quelle: www.euro-am-sonntag.de/www.tradesignalonline.de)

Der Doppelboden – Gegenstück zum Doppeltop mit mehr oder minder deutlichem W

Das Gegenstück zum M der Chart-Linie beim Doppeltop bildet der Doppelboden in seiner W-Formation. Ein typischer Verlauf ist die Bildung eines Tiefs, dem ein anschließendes Hoch folgt, welches danach wieder abfällt, aber nicht das Niveau des zuerst gebildeten Tiefs erreicht. Nachfolgend steigt das Kursniveau wieder auf das zuerst gebildete Hoch. Nach erneutem Absinken über dem Niveau des letzten Tiefs folgt typischerweise ein starker Anstieg.

Um von einem Doppelboden ausgehen zu können und nicht von den sonstigen, sehr häufig im Chartverlauf vorkommenden W-Formationen fälschlicherweise auf die Trendumkehr zu schließen, geht man von einem Zeitraum zwischen den beiden Tiefs von etwa 1 Monat aus.

Generell ist der Doppelboden durch seine einfache Struktur in Form eines W leicht mit zahlreichen Kursverläufen zu verwechseln, die genauso aussehen, denen aber keine Trendumkehr folgt. Andererseits ist er oft nur in historischen Charts vollständig zu erkennen und folgt auch nicht immer dem Musterbeispiel im Chart. Die Trendwende wird bei der Doppelboden-Formation erst erreicht, wenn das letzte Hoch nach oben durchbrochen wird.

Technisches Chart des Kursverlaufs der Deutsche Post-Aktie mit potentiellem Doppelboden (Quelle: www.hsbc-zertifikate.de; HSBC Trinkaus)

Technisches Chart des Kursverlaufs der Deutsche Post-Aktie mit potentiellem Doppelboden (Quelle: www.hsbc-zertifikate.de; HSBC Trinkaus)

Für welche Laufzeiten eignet sich die Kontra-Trend-Strategie?

Jeder Trend geht einmal zu Ende, so dass die Zeit der Kontra-Trend-Strategie irgendwann einmal kommen wird. Die Frage ist nur, wann und in welchen Zeitraum sollte man unter Anwendung dieser Strategie traden?

Durch die vorherige technische Chartanalyse lässt sich eine Trendumkehr bzw. dessen Eintrittszeitpunkt zeitlich nicht exakt bestimmen, sondern lediglich vermuten. Der Markt unterliegt zahlreichen Faktoren und Einflüssen und ist zu unberechenbar, um ihn mit einer vergleichsweise einfachen Chart-Diagnostik vorhersehbar zu machen. Sehr kurze Laufzeiten sind deshalb von vornherein für die Anwendung der Kontra-Trend-Strategie ungeeignet.

Binäre Optionen sind mit unterschiedlichen Laufzeiten handelbar. Put & Call-Optionen können z.B. ab 30, 60 oder 120 Sekunden gehandelt werden. Allerdings ist es äußerst unwahrscheinlich, dass während dieser extrem kurzen Laufzeit eine Trendumkehr stattfindet. Deshalb bietet sich die Kontra-Trend-Strategie für längere Options-Laufzeiten an. Beispielsweise beträgt die durchschnittliche Bildung eines Doppelbodens etwa 1 Monat, erst dann kann mit der ausreichenden Wahrscheinlichkeit von einer tatsächlichen Trendwende ausgegangen werden.

Nicht jede Chart-Formation bedeutet auch eine Trendumkehr. So macht es beispielsweise wenig Sinn, nach minimalen M- oder W-Formationen im Laufe des Handelstages zu suchen. Vor allem die Doppeltop-Formation bildet sich sehr häufig und lässt nicht unbedingt auf eine Trendumkehr schließen, die eine Kontra-Trend-Strategie rechtfertigen würde.

Für kurze und längere Laufzeiten hat der Trader unabhängig von den o.g. Chartanalysen zur Kontra-Trend-Strategie grundsätzlich die folgenden zwei Möglichkeiten, wenn ein Kurs beispielsweise Richtung Allzeithoch verläuft. Dann ist es wahrscheinlich, dass dieser Verlauf nicht ewig so weitergehen und sich eben irgendwann auch wieder nach unten bewegen wird. Für längere Laufzeiten kann man dann eine Put-Option auf die Spekulation des sinkenden Kursverlaufs setzen. Eine Call-Option lohnt sich in diesem Fall wiederum eher bei kurzer Laufzeit, um von dem noch steigenden Kursverlauf zu profitieren.

Strategien ersetzen keine aktuellen Marktkenntnisse

Der Einsatz von Handelsstrategien ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um erfolgreich zu traden und Gewinne nicht dem Zufall zu überlassen. Auch sie funktionieren aber nur im Zusammenspiel mit umfangreichem Marktwissen. Wer Ereignisse „verschläft“, die sich kurz-, mittel- oder langfristig auf die Kursentwicklung auswirken, wird mit Strategien allein auch nicht weiterkommen. Vor allem Forex- und CFD-Broker bieten ihren Kunden neben umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten auch Echtzeit-Marktnachrichten und Analysen an, die für die Anwendung von Strategien von hoher Bedeutung sind.

Muss man bewährte Handelsstrategien ändern?

Marktumfeld und Einflussfaktoren können sich ändern. Deshalb sollten auch bisher angewendete Strategien von Zeit zu Zeit überprüft werden. In einigen Fällen eignet sich vielleicht gerade diese nicht mehr und eine andere ist weitaus besser geeignet. Handelsstrategien sind nicht für die Ewigkeit gemacht. Dies wissen auch professionelle Analysten und geben von Zeit zu Zeit den Hinweis, dass eine bestimmte Strategie auf den Basiswert nicht mehr passt.

Zeitlich unbegrenzte Demo-Konten für Strategie-Tests und als Lern-Tool nutzen

Für die Überprüfung der Anwendbarkeit einer Strategie eignet sich vor allem ein Demo-Konto. Eine zeitlich unbegrenzt nutzbare Demo-Version ist auch für das Erlernen weiterer Strategien sinnvoll. Viele Broker bieten nur eine Nutzbarkeit von 14-30 Tagen an, weshalb es sich lohnt, nach den zeitlich unbegrenzten Versionen zu sehen. In 2 oder 4 Wochen eine Handelsstrategie zu erlernen, lässt sich kaum umsetzen.

Jetzt den richtigen Broker finden und traden

In unseren unabhängigen Erfahrungsberichten haben wir alle Ergebnisse unserer Tests & Bewertungen der Binäre Optionen-Broker zusammengefasst. Wir bewerten neben Seriosität, Kosten, Bedingungen und Service selbstverständlich auch die Eignung der Demo-Konten, Art und Umfang des Asset Index und die verfügbaren Handelsarten der Broker, so dass Trader einen vollständigen Angebotsüberblick des jeweiligen Anbieters bekommen.

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Unser Artikel „Die 10 besten Binäre Optionen-Broker“ informiert Sie über alle Kriterien, die Sie unbedingt bei der Broker-Wahl beachten sollten. Auch Einsteiger und Fortgeschrittene im Forex- oder CFD-Handel finden anhand unserer objektiven Erfahrungen mit dem jeweiligen Anbieter ausführliche Berichte und Bewertungen.

 

Binäre Optionen Kontra-Trend-Strategie – Definition & Anwendung was last modified: Juni 15th, 2016 by AngelaZ