MiFID II: Was ändert sich für Broker & Trader in 2018?

Die zweite Überarbeitung der europäischen Richtlinie für die Märkte für Finanzinstrumente MiFID tritt am 03. Januar 2018 in Kraft. MiFID II enthält neue, für alle EU-Mitgliedsstaaten verpflichtende Änderungen. Dies trifft auf die meisten der von uns getesteten und bewerteten Broker zu und wirkt sich dementsprechend auch für Trader aus. Im Vordergrund stehen mehr Informationen und erhöhte Transparenz für Trader und damit kontinuierlich verbesserter Anlegerschutz.

In unserem Beitrag erfahren Sie, was Broker gegebenenfalls anpassen müssen und wie Sie als Kunde von der neuen Gesetzgebung in Punkto Sicherheit und Transparenz künftig profitieren.

Was bedeutet MiFID?

MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) ist die europäische Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (Richtlinie 2004/39/EG). In 2007 ersetzte sie durch Inkrafttreten die seit 1993 geltende Wertpapierdienstleistungsrichtlinie (ISD).

Ziel der Richtlinie ist es, die Finanzmärkte innerhalb der EU durch die Schaffung eines Binnenmarktes für Wertpapierdienstleistungen und Anlagetätigkeiten zu verbessern und EU-weit zu vereinheitlichen. Inhaltlich soll ein hohes Niveau des Anlegerschutzes bei Finanzinstrumenten wie Aktien, Obligationen, Derivate und strukturierte Finanzprodukte erreicht werden.

Was ist MiFID II?

Bei MiFID II handelt es sich um die überarbeitete EU-Regulierungsrichtlinie der in 2007 in Kraft getretenen Richtlinie MiFID I, oben als MiFID bezeichnet. Bereits seit Jahren angekündigt, hat sich die Fertigstellung des umfangreichen Regulierungswerks der EU Kommission bis ins Jahr 2018 verspätet. Wirksam wird MiFID II am 03. Januar 2018.

Was müssen Trader aufgrund von MiFID II tun?

Als Trader und damit Investor sind Sie verpflichtet, zusätzliche Informationen über ihre Wertpapier-Transaktionen zur Verfügung zu stellen, die der Broker an die Aufsichtsbehörde weitergeben muss. Diese personenbezogenen Informationen werden über Ihr Handelskonto abgefragt und Sie sollten diese bis spätestens zum Inkrafttreten der neuen EU-Richtlinie MiFID II am 03. Januar 2018 bereitgestellt haben. Ihr Broker hat sie wahrscheinlich hierüber bereits in einer Kundeninformation informiert.

Die zuständige Regulierungsaufsicht prüft u.a. die Einhaltung der Compliance-Vorschriften (u.a. KYC – Know your customer). D.h., die Einhaltung der Vorschriften wie die Einholung aller Kundeninformationen und -unterlagen, die vollständig beim Broker vorliegen müssen, ob diese regelmäßig aktualisiert werden usw. Dazu zählen beispielsweise vollständige Kundenangaben und Legitimierung, wie z.B. die Ausweiskopie und Anschriftennachweis, Kopie der Kreditkarte oder Bankkontoauszug zum Nachweis der eigenen Bankverbindung etc.

Liegen die Kundenunterlagen nicht vollständig vor, kann bzw. muss das Handelskonto gesperrt werden bis die Dokumente vom Handelskontoinhaber übermittelt worden sind. Für Trader ist es deshalb notwendig, die erforderlichen Dokumente vollständig und aktuell an den Broker zu leiten.

Welche Angaben zu Transaktionen & Kundeninformationen werden an die Aufsichtsbehörde übermittelt?

Alle Wertpapierunternehmen und Handelsplatzbetreiber sind verpflichtet, sämtliche Informationen über ihre Handelsplattform getätigten Wertpapiergeschäfte spätestens am nächsten Arbeitstag an die Aufsichtsbehörde zu melden. Dies geschieht natürlich auf elektronischen Wege.

Ausgeführte Wertpapiergeschäfte, Reporting & Orderübermittlung

Ein ausgeführtes Wertpapiergeschäft umfasst die folgenden Vorgänge:

  • Empfang und Übertragung von Ordern im Zusammenhang mit einem oder mehreren Finanzinstrument(en),
  • Orderausführung im Namen von Kunden,
  • Handel für eigene Rechnung,
  • Treffen einer Anlageentscheidung im Rahmen eines von einem Kunden erteilten Vermögensverwaltungsmandats,
  • die Übertragung von Finanzinstrumenten auf oder von Konten.

Meldepflichtig in diesem Zusammenhang sind die folgenden Detail-Informationen zu dem ausgeführten Wertpapier-Geschäft, welche der Broker bzw. Handelsplatzbetreiber übermittelt:

  • Meldende Einheit,
  • Kennzeichnungen der meldenden Zweigniederlassung,
  • Mengenangabe und Preisnotierung,
  • Währungen,
  • Gegenleistung des Geschäfts,
  • Legal Entity Identifier (LEI) für Rechtseinheiten, die Anspruch auf eine LEI haben,
  • Eindeutige nationale Nummer für natürliche Personen (sofern verfügbar),
  • Entscheidungsträger,
  • Weitere Einzelheiten zu natürlichen Personen (Vor- und Nachname, Geburtsdatum usw.),
  • Klassifizierung des Instruments,
  • spezifische Angaben zu OTC-Derivaten,
  • Händler-ID (Anlagenentscheidung und Ausführung),
  • Algo-ID (Anlagenentscheidung und Ausführung) für algorithmischen Handel,
  • Kennzeichnungen von Leerverkäufen,
  • OTC-Nachhandelskennzeichnungen,
  • Angaben zu Ausnahmen,
  • Angaben zu Rohstoffderivaten, Ergebnis der Ausübung von Optionen,
  • Repo-Geschäfte,
  • Angaben im Zusammenhang mit der Übermittlung von Aufträgen und die sogenannte Report Matching Number.

Nicht um ein ausgeführtes Geschäft, sondern lediglich um die Übermittlung einer Order handelt es sich, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt wurden:

  • die Order von einem Kunden einging oder auf dessen Entscheidung zurückzuführen ist, ein bestimmtes Finanzinstrument im Rahmen eines Vermögensverwaltungsmandats zu erwerben oder zu veräußern, das ihm von einem oder mehreren Kunden übertragen wurde,
  • die übermittelnde Firma sämtliche relevanten Informationen gemäß den technischen Regulierungsstandards der ESMA an eine andere Wertpapierfirma („empfangende Firma“) übermittelt hat,
  • die empfangende Firma der Pflicht zur Meldung von Geschäften unterliegt und sich damit einverstanden erklärt, das aus der Order resultierende Geschäft entweder zu melden oder die Einzelheiten der Order an eine andere Wertpapierfirma zu übermitteln.

Änderungen bezüglich Orders aufgrund von MiFID II in der Trading-Praxis

Mit Inkrafttreten von MiFID II wird es auch für Orders einige Änderungen geben, die Sie als Trader betreffen.

Wenn Sie unbefristete Orders offen haben, können diese durch sämtliche Börsen storniert werden, denn auch die Börsen als Handelsplatzbetreiber müssen mehr Anlegerdetails zur Verfügung stellen und sammeln diese entsprechend. Die Stornierung betrifft unbefristete Orders, die über den 29. Dezember 2017 hinausgehen. Bitte berücksichtigen Sie diese Maßnahme bei noch bestehenden unbefristeten Orders über den vorgenannten Zeitpunkt hinaus und schließen diese gegebenenfalls selbst.

Künftig werden Orders nicht mehr intern ausgeführt. D.h. Orders, die zwischen Kunden (auch Joint Order genannt) ausgeführt werden, wird es dann nicht mehr geben, da diese nicht dem Transparenz-System der EU-Regulierung MiFID II entsprechen und keine Meldung über diese Art von Transaktionen erfolgen kann. Die meisten Broker werden diese Orderart per Inkrafttreten am 03. Januar streichen, für Derivate-Handel wie CFDs und Forex (Hebelprodukte) gegebenenfalls etwas später, jedoch bis Ablauf des 1. Quartals 2018.

Für einige Broker bedeutet dies gleichzeitig, dass sie kein internes Order-Matching mehr betreiben können, die Orders also nicht mehr gegeneinander gehedged werden. Broker nutzen das interne Hedging zur Kostensenkung, da externes Hedging aufgrund der anfallenden Börsen- und weiteren Abwicklungskosten weitaus teurer ist. Möglicherweise werden deshalb einige Anbieter im Laufe des ersten Halbjahres ihre Transaktionskosten erhöhen.

Höhere Transparenz für Transaktionskosten

Mehr Gebühren-Transparenz infolge MiFID II lässt bessere Kostenvergleiche für Trader zu. Künftig müssen die Gebühren aufgeschlüsselt werden, d.h. Paketpreise für Transaktionskosten können Sie als Trader dann im Detail nachvollziehen. Es müssen beispielsweise Verwaltungsgebühren für Fonds wie ETFs oder Zinsen bei Hebel-Derivaten im Einzelnen angegeben werden.

Fazit zu den Änderungen für Broker & Trader aufgrund von MiFID II

Für alle in Europa regulierten Broker gilt die MiFiD-Richtlinie (Markets in Financial Instruments Directive = Märkte für Finanzinstrumente) der Europäischen Kommission, so dass in allen EU-Mitgliedsstaaten die gleichen Voraussetzungen für Erteilung einer Lizenz und die Regulierung gegeben sind.  Darüber hinaus können die jeweiligen Aufsichtsbehörden der EU-Mitgliedsstaaten aber auch zusätzliche, eigene Regulierungsanforderungen an die Broker stellen.

Die längst angekündigte Überarbeitung der EU-Regulierungsrichtlinie (MiFID II) kommt mit starker Verspätung. Für Broker und Handelsplatzbetreiber bedeutet sie vor allem Eines – höhere Kosten. Das weit aufwändigere Reporting, Systemumstellungen und beispielsweise der Wegfall von internem Hedging können sich deshalb auch auf die Transaktionskosten für Trader auswirken, welche mit einer Preissteigerung in 2018 rechnen müssen. Andererseits profitieren Trader künftig von noch höherer Transparenz und Sicherheit im Handel.

Inzwischen werden rund 90% der Wertpapiergeschäfte elektronisch über Handelsplattformen abgewickelt. Die telefonische Orderübermittlung beträgt somit nur noch 10% der Transaktionen. Sie wird sich durch das umfangreichere Reporting der Broker zu jedem Wertpapier-Geschäft nach Inkrafttreten von MiFID II voraussichtlich noch weiter reduzieren, weil die Übermittlung der Transaktions-Informationen an die Aufsichtsbehörde schneller und effizienter elektronisch anhand der Handelsplattform-Daten möglich ist. Für Broker sind Trader, die über die elektronische Plattform handeln, weit kostengünstiger im Gegensatz zum telefonischen Handel, der manuell erstellte Reports und natürlich Manpower erfordert.

Wo kann ich Wertpapiere zu günstigen Transaktionskosten handeln?

Unter den deutschen Direktbanken liegt preislich die OnVista Bank – inzwischen übernommen durch die Commerzbank-Tochter comdirect –  an der Spitze der günstigsten Anbieter. Aktien können unabhängig von der Höhe des Handelsvolumens zu einem Festpreis von 5 EUR je Order zuzüglich einer Gebührenpauschale von 1,50 EUR je Börsenplatz gehandelt werden. Zur Verfügung stehen alle deutschen Börsen sowie 13 internationale Börsenplätze.

Noch preisgünstiger, nämlich mit nur 2 EUR je Order zuzüglich einer Gebühr von 0,008% vom Ordervolumen, ist der niederländische Anbieter DEGIRO. Während die großen deutschen Direktbanken darüber hinaus aber auch weitere Produkte wie Sparpläne z.B. in Fonds, wie die derzeit stark nachgefragten Index-Fonds (ETFs), anbieten, beschränkt sich DEGIRO ausschließlich auf den börslichen Aktienhandel.

Empfehlenswerte deutsche Anbieter von Wertpapier-Depots mit gutem Leistungs- & Serviceangebot sind z.B. OnVista Bank, BB Bank, ING-DiBa, NIBC Direct, DKB Bank, comdirect, Consorsbank, Maxblue, 1822direkt und die DAB Bank.

Alle vorgenannten Anbieter (mit Ausnahme von DEGIRO, der Broker ist in den Niederlanden ansässig) werden durch die deutsche Finanzmarktaufsicht BaFin reguliert und beaufsichtigt.

Zuverlässige Regulierung durch die deutsche BaFin

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz BaFin), mit Sitz in Frankfurt am Main und Bonn untersteht dem deutschen Bundesministerium für Finanzen und kontrolliert als Finanzmarktaufsichtsbehörde alle Bereiche des deutschen Finanzwesens.

Sie ist für die Aufsicht von Banken, Versicherungen und den Wertpapierhandel zuständig, die sich im Kern nicht sehr von den Aufgaben bzw. Zuständigkeiten der übrigen EU-Regulierungsbehörden der Finanzmärkte unterscheidet. Diese Finanzmarktufsicht soll die Funktionsfähigkeit, Integrität und Stabilität des Finanzsystems sicherstellen. Doch auch für Kunden der beaufsichtigten Institutionen ist die BaFin verantwortlich, somit also für Anbieter und Konsumenten beiderseits. Anleger, Bankkunden und Versicherungsnehmer und deren Kundengelder sollen geschützt werden und es erfolgt u.a. eine regelmäßige sogenannte Solvenzprüfung der Anbieter.

Im Einzelnen gliedern sich die Hauptaufgaben in Kontenaufsicht (Anti-Geldwäsche), Banken-, Versicherungs- und Wertpapieraufsicht.

Zuständig ist die BaFin aber auch als Rechts- und Fachaufsicht über Entschädigungseinrichtungen wie z.B. die Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen oder die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, die wiederum die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung in Deutschland gewährleistet, die auch im Zusammenhang mit regulierten Brokern von Bedeutung ist, um die Sicherheit von Kundengeldern auf Bankkonten zu gewährleisten.

Nicht zuletzt ist die BaFin auch Ansprechpartner für Verbraucherschutz, d.h. Kunden (Privatpersonen), die Beschwerden über einen Anbieter einreichen möchten, wenden sich ebenfalls an die Aufsichtsbehörde.

Als staatliche Finanzdienstleistungsaufsicht ist die BaFin berechtigt und auch verpflichtet, Verstöße oder Straftaten der Anbieter an die zuständige Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Um im Bereich Broker zu bleiben, können das z.B. Marktmanipulation oder sonstige Betrugs- und Missbrauchsdelikte wie Insiderhandel sein, aber auch die nicht nachvollziehbare Weigerung, Kundengelder auszuzahlen, gehört beispielsweise dazu.

Die Sicherstellung der Einhaltung von gesetzlichen Richtlinien und Grundlagen der beaufsichtigten Institutionen erfolgt durch Kontroll- und Überprüfungsmechanismen der BaFin. Basis für die Regulierung sind zum einen die einschlägigen deutschen Gesetze, wie z.B. das Kreditwesen- und das Wertpapierhandelsgesetz, zum anderen aber auch die EU-Richtlinien der MiFID, die für alle Regulierungsbehörden der EU-Mitgliedsstaaten verbindlich sind.

Warum soll ich einen EU-regulierten Broker wählen, der möglicherweise teurer ist?

Bei einer behördlichen Regulierung eines Brokers kann der Kunde von einer größtmöglichen Sicherheit bezüglich einer seriösen und professionellen Arbeitsweise des Brokers ausgehen.

Je mehr regulierte Broker am Markt sind, desto schwieriger wird es für die unregulierten Anbieter. Inzwischen hat sich das Kundenbewusstsein zugunsten der zuverlässigen, sicheren Broker geändert und sie bevorzugen regulierte Unternehmen, vorzugsweise mit Sitz innerhalb der EU.

Die zuständige Finanzmarktaufsicht, die eine Regulierung durch regelmäßige Kontrollen und die Wahrnehmung ihrer Aufsichtsfunktionen ausübt, fungiert auch als Ombuds- und Beschwerdestelle für Kunden, wenn es sich um einen durch sie regulierten Broker handelt. Bei nicht regulierten Brokern haben Kunden kaum Chancen, zu ihrem Recht zu kommen, insbesondere, wenn diese außerhalb Deutschlands oder gar in außereuropäischen Ländern ihren Sitz haben.

Empfohlen werden in unabhängigen, seriösen Tests und Broker-Vergleichen Anbieter, die von einer offiziellen Regulierungsbehörde oder -institution regelmäßig überprüft und kontrolliert werden, d.h. ob deren Arbeitsweise seriös ist und den Richtlinien entspricht. Vorzugsweise sollten Trader sich eshalb für einen Broker entscheiden, der innerhalb der EU reguliert wird. Die MiFID-Richtlinie gilt für alle EU-Länder. Es bestehen damit keine inhaltlichen Unterschiede zwischen den Ländern. So können Trader sich ganz auf ihre persönlichen Anforderungen an den Anbieter und dessen Angebot konzentrieren und müssen nicht auf unterschiedliche Regularien achten.

Regulierte Unternehmen werden in der Unternehmensdatenbank der jeweils zuständigen Finanzmarktaufsicht des betreffenden Landes, in welchem der Broker seinen Sitz hat, erfasst. Die Datenbank ist im Internet frei zugänglich und der Status des regulierten Brokers kann jederzeit eingesehen werden.

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MiFID II: Was ändert sich für Broker & Trader in 2018? was last modified: Dezember 20th, 2017 by AngelaZ