Plus500 Gebühren – CFD & Forex Trading

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Plus500 – Gebühren

Gebühren als hoher Kostenfaktor beim Online-Trading

Gebühren sind ein leidiges Thema für viele Trader. Bei einigen Brokern führt man besser Buch über die zeitlich und kostengünstig vorteilhafteste Auszahlungsmöglichkeit. Mindest- und Höchstauszahlungsbeträge, Auszahlungsgebühren und begrenzt mögliche Transaktionen pro Monat sind allerlei zu berücksichtigende Bedingungen und schränken die Flexibilität, auch kurzfristig an sein Trading-Kontoguthaben zu gelangen, doch erheblich ein. Einige Broker verlangen je Auszahlung Gebühren bis zu 50 EUR und haben auch einige versteckte Gebühren in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen untergebracht, z.B. für inaktive Konten. Hier können schon nach einem Monat Kosten entstehen, wenn der Trader nicht gehandelt oder Ein- und Auszahlungen über sein Konto vorgenommen hat.

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Auch Broker die Kundengelder bei außereuropäischen Banken wie z.B. in den Arabischen Emiraten verwahren, verursachen Tradern immense Transaktionskosten durch Gebühren für Auslandsüberweisungen. Deshalb sollte auch bei der Brokerwahl berücksichtigt werden, dass der Anbieter nicht nur reguliert ist, sondern auch, mit welchen Banken er wo zusammenarbeitet. Transparent arbeitende Broker geben dies auf ihrer Webseite an und weisen auch auf die dort möglicherweise entstehenden Gebühren bei Auszahlungen hin.

Plus500 – Keine Gebühren auf Ein- und Auszahlungen

Ein- und Auszahlungen sind beim bekannten, EU-regulierten CFD-Broker Plus500 gebührenfrei und Guthaben auf Trading-Konten können beliebig häufig abgehoben werden. Kosten können jedoch bei Auszahlungen trotzdem anfallen, denn einige Zahlungsdienstleister und Banken erheben eigene Transaktionsgebühren, die Zahlungsempfänger zu tragen haben und die bei den meisten Brokern entstehen können, wenn nicht ausdrücklich auf diese Fremdgebührenübernahme bei Auszahlungen hingewiesen wird.

Wir haben Plus500 nicht nur ausführlich getestet und bewertet, sondern weisen Sie auch auf mögliche Fremdkosten hin, die Ihnen als Gebühren berechnet werden können. Lesen Sie zum Thema Auszahlungen bei Plus500 auch unseren Artikel über die Voraussetzungen für eine reibungslose Abwicklung bei diesem Broker.

Neben Spreads keine weiteren Handelskosten bei Plus500

Für den Handel selbst sind bei Plus500 keine Kommissionen, Provisionen oder Börsengebühren fällig. Als Market Maker setzt Plus500 Handelskosten lediglich in Form von Spreads an. Einzig Finanzierungskosten für über Nacht gehaltene Positionen und Gebühren für inaktive Konten (monatlich 5 USD ab 3 Monaten Inaktivität) können gegebenenfalls entstehen.

Insgesamt ist Plus500 ein für Trader kostengünstiger Broker, der keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen verlangt und darüber hinaus ein sehr gutes Leistungs- und Service-Gesamtpaket anbietet.

 
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Vielseitige Einzahlungsmöglichkeiten – ebenfalls gebührenfrei

Plus500 bietet vielseitige Einzahlungsmöglichkeiten an, so sind Kreditkartenzahlungen über Visa, Mastercard, American Express, Maestro (Lastschrift), per klassischer Banküberweisung oder Online-Zahlungen per Sofortüberweisung, PayPal oder Skrill möglich. Für alle Einzahlungsmethoden werden von dem Broker keine Gebühren erhoben. Gerade Banküberweisungen können zu einer kostenintensiven Angelegenheit werden, wenn Broker eigene Gebühren auf die interne Verarbeitung der Überweisung verlangen.

Sichere Kundengelder auf Konten renommierter, internationaler Banken

Plus500 CY Limited ist ein durch die zypriotische CySEC EU-regulierter Broker mit Sitz auf Zypern und eine Marke und Handelsplattform für CFDs der britischen Plus500 UK Limited in London/Grossbritannien, die wiederum durch die staatliche britische Finanzaufsichtsbehörde FCA (Financial Conduct Authority) reguliert wird.

CySEC-Regulierung-

Die Sicherheit der Kundengelder, die gemäß den jeweiligen gesetzlichen Regulierungsbestimmungen der EU getrennt vom Unternehmenskapital auf Bankkonten zu verwahren sind, hat bei Plus500 eine hohe Priorität. Plus500 transferiert die Kundengelder grundsätzlich auf Konten renommierter, internationaler Banken, d.h. die Beträge werden u.a. auf Konten der englischen Barclays Bank plc in London verwaltet. Die Barclays Bank gehört dem britischen Einlagensicherungsfonds an und dieser würde bei einer Zahlungsunfähigkeit der Bank Guthaben bis zu einer Höhe von 85.000 GBP je Kunde entschädigen.

Kundenguthaben werden bei Plus500 also sicher und transparent auf Bankkonten in Großbritannien oder im Euro-Raum verwahrt und von dort auch an den Trader bei Auszahlungswunsch gezahlt.

Was tun bei Beträgen, die die vorherige Einzahlung übersteigen?

In aller Regel sollen Auszahlungen gemäss den Anti-Geldwäsche-Richtlinien mit der gleichen Zahlungsmethode wie die Einzahlung erfolgen. Wurde diese beispielsweise per Kreditkarte vorgenommen, wird auch der Auszahlungsbetrag auf das Kreditkartenkonto gezahlt. Allerdings sind – auch aus Gründen der Anti-Geldwäsche – nur Auszahlungsbeträge auf dieses Konto möglich, die nicht höher als die ursprüngliche Einzahlung sind. Überschüssige Beträge wie z.B. aus Gewinnen oder Boni müssen dann auf ein eigenes Bankkonto des Traders überwiesen werden. Spätestens hier werden im Gegensatz zu Plus500 bei vielen anderen Brokern interne Überweisungsgebühren von 30 EUR und mehr erhoben.

Mögliche Gebühren für Auszahlungen bei Plus500

Trotz gebührenfreier Ein- und Auszahlungen können jedoch Gebühren zustande kommen, auf die Plus500 keinen Einfluss hat und die dem Trader belastet werden.

Gebühren bei Banküberweisungen

Banküberweisungen bei Einzahlungen sind erst nach einigen Tagen, oft auch erst nach einer Woche auf dem Trading-Konto gebucht und bei vielen Brokern mit Bearbeitungs- oder Auslandsüberweisungsgebühren verbunden. Auslandsüberweisungen außerhalb der EU sind  besonders aufwändig, da diese nicht über Online-Banking möglich sind und ein Auslands-Überweisungsformular ausgefüllt und unterschrieben an die überweisende Bank gegeben werden muss. Die nicht unerheblichen Gebühren trägt natürlich der Kontoinhaber, nicht der Broker.

Gebühren betreffen für Trader in erster Linie Überweisungen auf Bankkonten. Hier können beispielsweise Bankgebühren von Auslandsbanken anfallen, wenn die Zahlung von dort aus erfolgt, je nachdem, wo dieses Broker-Konto geführt wird, so dass der Gutschriftsbetrag unter dem ursprünglichen Auszahlungsbetrag liegt und die Gebühren durch die ausführende Bank bereits abgezogen sind. Häufig wissen Trader nicht, woher sie genau die Zahlung empfangen, deshalb lohnt es sich, beim Broker nachzufragen.

PayPal – Gebührenfalle für Zahlungsempfänger

PayPal gehört bei Tradern zu den beliebtesten Zahlungsmethoden, nicht nur aufgrund der vorbildlichen Zahlungssicherheit, sondern auch, weil der Betrag sehr kurzfristig oft innerhalb weniger Minuten bereits auf dem Trading-Konto zur Verfügung steht und mit dem Handel praktisch sofort begonnen werden kann. Bei den Brokern ist PayPal allerdings weitaus weniger beliebt, denn für den Broker als Zahlungsempfänger fallen Gebühren an, die er dem Trader nicht weiterbelasten kann.

Paypal Logo

Während für den Auftraggeber die Zahlung über PayPal kostenfrei ist, muss der Empfänger, bei der Einzahlung also der Broker, einer PayPal-Zahlung Gebühren an PayPal entrichten. Innerhalb der EU sind dies in EUR derzeit 1,9% des Zahlungsbetrages +0,35 EUR fix bei bis zu 5.001 EUR. Bei Beträgen darüber bis zu 25.000 EUR 1,7% +0,35 EUR und über 25.001 EUR 1,5% +0,35 EUR . Bei einer Einzahlung von z.B. 500 EUR entspricht dies also 9,85 EUR.

Bei Zahlungen in das außereuropäische Ausland (weltweit) trennt die Gebührenstruktur die Finanzierung des PayPal-Kontos zwischen Bankkonten- bzw. durch Guthaben und über Kreditkarten. Bei über Kreditkarten finanzierte PayPal-Zahlungen des Auftraggebers fallen für den Empfänger noch weitaus höhere Gebühren zwischen 3,8 und 7,4% je nach Ländern an. Für den Broker ein unkalkulierbarer Kostenaufwand, da er diese Details zu dem jeweiligen PayPal-Konto natürlich nicht wissen kann.

Bei Auszahlungen wiederum ist der Trader der Zahlungsempfänger und die vorgenannten Kosten werden ihm direkt auf sein PayPal-Konto belastet. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie in unserem Artikel über Zahlungen mit PayPal bei Online-Brokern.

Auch andere Internet-oder Debitkarten-Zahlungsmethoden können Gebühren verursachen. Erkundigen Sie sich deshalb bei Ihrem Zahlungsdienstleister nach möglichen Kosten, diese werden meistens dann fällig, wenn Sie Zahlungen empfangen. Diese sind in der Regel aber kostengünstiger als PayPal.

Kreditkartenzahlungen – nicht immer kostenlos

Es kommt vor, wenn auch eher selten, dass auch auf Kreditkarteneinzahlungen eine Gebühr vom Broker verlangt und dem Trader weiterbelastet wird. Diese beträgt dann meistens 1,9% des Einzahlungsbetrages und liegt damit über dem Prozentsatz, den er selbst als Zahlungsempfänger entrichten muss. Bei Plus500 ist dies nicht der Fall. Generell gehören Kreditkartenzahlungen bei den Brokern zu den bevorzugten Zahlungsmethoden. Sie erfordern am wenigsten Aufwand, im Gegensatz zur Bearbeitung von Banküberweisungen, und die Gebühren sind vergleichsweise niedrig.

Einzahlung Kreditkarte

Fazit zu den Gebühren bei Plus500

Trader können von ihren aktiven Live-Handelskonten bei Plus500 gebührenfrei und beliebig häufig Auszahlungen ihres Guthabens vornehmen lassen. Bei dem Broker selbst werden nur Spreads berechnet und es können Finanzierungskosten für über Nacht gehaltene Position anfallen. Ansonsten kommt der kundenfreundliche Broker ohne umfangreiche Gebührenstrukturen aus und zählt zu den insgesamt kostengünstigen Anbietern, die keine internen Gebühren für Zahlungen berechnen oder ihnen entstandene Gebühren weiterbelasten.

 
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Plus500 Gebühren – CFD & Forex Trading was last modified: Januar 28th, 2016 by AngelaZ