Wie entwickle ich profitbable Forex-Handelsstrategien?

Welche Forex-Handelsstrategien sind wirklich profitabel? Wer Währungen handelt ist auf technische Chartanalysen angewiesen. Wirklich gute Analysen lassen sich aber nur mit einer Handelsplattform erstellen, die über die entsprechenden Werkzeuge verfügt. Die meisten Online-Broker arbeiten deshalb vorwiegend mit dem MetaTrader 4+5.

Lesen Sie in unserem Beitrag, wie sie ihre Forex-Handelsstrategien sinnvoll und profitabel im Handel einsetztn und was Sie darüber hinaus bei der Entwicklung Ihrer persönlichen Strategien beachten sollten.

Was sind die Vorteile im Forex-Markt?

Wer Währungen handelt, verfügt gegenüber anderen Märkten wie z.B. CFDs auf Aktien oder Indizes, über einige Vorteile:

  • Handel praktisch rund um die Uhr möglich (Handelszeiten 24/7))
  • Sehr hohes Handelsvolumen am Markt
  • Enge Spreads
  • Schnelle Liquidierung von Forex-Positionen
  • Niedrige Handelskosten
  • Geringer Kapitaleinsatz (prozentuale Margin & Hebel)
  • Keine Gaps bei Swaps (Halten von Positionen über Nacht, ausgenommen an Wochenenden)

Was ist wichtig für die Entwicklung eigener Forex-Handelsstrategien?

Grundsätzlich sollten Trader sich zunächst auf die nachfolgenden allgemeinen Voraussetzungen für ihre persönliche Handelsstrategie stützen:

  • Nutzung der vorhandenen Charttechnik auf der Trading-Plattform
  • News-Trading & enge Verfolgung des Wirtschaftskalenders mit aktuellen Konjunktur-, Wirtschafts- & Politik-Nachrichten
  • Einsatz von sinnvollem Hebel & Handel auf Margin (Sicherheitsleistung)
  • Beachtung von hohen Spreads bei Minors & exotischen Währungen

 

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Welche persönlichen Voraussetzungen sollten Trader berücksichtigen?

Ein effizienter und strategisch denkender Trader benötigt jedoch einige weitere Attribute, die dabei helfen, die richtige Handelsstrategie einzusetzen und leichtsinniges bzw. zu risikoreiches Handeln zu vermeiden.

Ihr Forex-Handel funktioniert wie ein Unternehmen. Wer wirtschaftlich und unternehmerisch denkt und sein Vorgehen an Marktveränderungen anpasst, verfügt über gute Voraussetzungen, auch seinen Forex-Handel auf ein solides Fundament zu stellen und strategisch klug vorzugehen.

Machen Sie nicht den Fehler, nach einem erfolgtem Gewinn oder Verlust, diesen einfach als gegeben hinzunehmen. Wer sich im Nachhinein seine abgeschlossenen Trades in einer Analyse genau anschaut und nachvollzieht, was warum funktioniert oder nicht funktioniert hat, kann hierauf aufbauen und künftig Fehler vermeiden oder Verbesserungen vornehmen.

Der Einsatz von Strategien, verbunden mit wachsender Erfahrung und Einbringen der Erfahrungswerte, verringert Risiken und führt zu mehr Sicherheit beim Handel.

Vermeiden Sie deshalb emotionales Trading aus dem Bauch heraus. Sie erhöhen damit lediglich das Handelsrisiko und verlieren Geduld und diszipliniertes Vorgehen. Traden Sie deshalb nur nach vorheriger Signalgebung aus dem Chartverlauf und warten Sie auf den passenden Zeitpunkt ohne „Wahrsagerei“.

Der Forex-Markt ist von vielen Einflüssen abhängig. Schnüren Sie sich ein passendes Fortbildungs-Paket und überschätzen Sie Ihre Fähigkeiten nicht. Einsteiger sollten auch wirklich bei Null beginnen und sich zunächst die Grundlagen aneignen. In unseren Beiträgen finden Sie viele Informationen, Tipps und Basis-Wissen für den Forex-Handel. Auch Fortgeschrittene lernen nie aus und müssen am Ball bleiben. Ohne Weiterentwicklung gehen Marktveränderungen möglicherweise unerkannt an Ihnen vorbei.

Realistische Einschätzung von Zielen im Forex-Handel

Bleiben Sie realistisch. Was benötigen Sie für den Trade und was ist eine realistische Vorgehensweise?

Schätzen Sie die geplante Position nach Größe und Zeitpunkt des Ein- bzw. Ausstiegs ein.

Spielen Sie in Gedanken den Worst Case durch. Was tun Sie bei einem Verlust und wie gehen Sie mit der Situation um? Wirft Sie der Verlust finanziell und/oder wahrscheinlich aus der Bahn? Dann verzichten Sie auf diesen Trade und starten Ihre Überlegungen noch einmal neu. Welchen Verlust können Sie verkraften und wie groß darf ihre Position deshalb höchstens sein?

Beachten Sie das maximale Initial-Risiko, um die Positionsgröße festzulegen. Das Initial-Risiko ergibt sich aus der Differenz zum Zeitpunkt des Einstiegs und dem gesetzten Stop des Ausstiegs. Das Initial-Risiko bezeichnet das Chance-/Risiko-Verhältnis.

Wie schätzen Sie den erzielbaren Ertrag ein? Auch hier sollten Sie realistisch bleiben. Wie entwickelt sich der Basiswert bisher? Nutzen Sie hierfür auch die Charttechnik und Kurshistorie.

Die Entwicklung von Forex-Handelsstrategien in der Praxis

Die richtige Positionsgröße & minimiertes Risiko

Angenommen, Sie möchten haben 5.000 EUR auf Ihrem Handelskonto zur Verfügung und möchten auf Margin EUR/USD handeln:

  • Margin: 0,2%
  • Hebel 1:500
  • EUR/USD-Kurs: 1,17569 USD – Ihr Positionswert beträgt 117.569 USD Kapitaleinsatz: 0,2% Margin (200 EUR je gehandeltem Lot) – Insgesamt 25 Lot handelbar
  • Handelsvolumen 2.500.000 EUR (USD 2.939.225) bei einem Hebel von 1:500
  • Absicherung: 1%-Regel von verfügbarem Handelskapital von 5.000 EUR = 50 EUR je Position (Risikogröße)
  • Stop bei 5-6 Pips je Lot (4. Nachkommastelle)

Auswirkungen der Margin bei 1%-Absicherung

1 Pip = 10 USD

Annahme: Sinkender Kurs von 1% von 1,17569 USD auf 1,1693 USD – Der Wert je gehandeltem Lot sinkt um 1.176 EUR bzw. 1.000 EUR.

Damit erhöht sich das Risiko rechnerisch auf das 20-fache.

Wichtig ist es deshalb, die Auswirkung der Margin und des Hebels bei der Risikobestimmung zu achten, die sich unmittelbar auf Ihr Handelsportfolio auswirkt.

Auswirkungen des Hebels 1:500 auf Ihr Portfolio

Bei einem Hebel von 1:500 wirkt sich der Verlust wie folgt auf Ihr Portfolio aus, wenn Sie 2 Lots handeln und auf eine Kurssteigerung gesetzt haben:

400 EUR (200 EUR je Lot) = 8% ihres verfügbaren Handelskapitals von 5.000 EUR (Kontosumme)

Handelsvolumen: 200.000 EUR bzw. 235.138 USD

Wert je Lot sinkt um 1.176 USD bzw. 1.000 EUR je Lot

Ihr Portfoliowert sinkt um insgesamt 2.352 USD bzw. 2.000 EUR bei zwei gehandelten Lots.

Dies entspricht einem Verlust von satten 40% ihres verfügbaren Handelskapitals auf dem Handelskonto! Dieser Trade hätte Sie somit viel Geld gekostet. Der Fehler war eine Fehleinschätzung der Auswirkungen von Margin und Hebel auf den Portfoliowert und damit zu hohem Risiko.

Bei einer korrekten Nutzung des Risikos hätte sich der Verlust auf das Handelsportfolio weit geringer ausgewirkt:

Handel mit 1 Lot zu 200 EUR (4% des verfügbaren Handelskapitals von 5.000 EUR auf dem Handelskonto)

Absicherung von 50 EUR bzw. 5 Pip (1 Pip = 10 USD) unter Einstiegskurs (Kauf: 1,17569 USD – Stop bei 1,175619 USD)

Risikobestimmung mit dem 3-Punkte Plan

  • Für die Risikobestimmung benötigen Sie nur 3 Punkte, die sie konsequent einhalten sollten.
  • Investieren Sie nicht mehr als 0,5-1% vom Handelskapital.
  • Der eingesetzte Monetär-Betrag soll eine festgelegte Größe sein (keine Nachschüsse!).
  • Berechnen Sie diese Größe mit dem Chance-/Risiko-Verhältnis (Initial-Risiko).

Zieldefinition als Vervollständigung von Forex-Handelsstrategien

  • Der Basiswert bewegt sich in Richtung bestimmter Preismarken und erreicht diese.
  • Die Preismarken ermöglichen eine Gewinnmitnahme in profitabler Höhe.
  • Erfassung der Ziele im System als Stop-Loss-Marken (keine laufende Beobachtung der Positionen notwendig).

Forex-Handelsstrategien mit Charttechnik

Zu den vorgenannten Forex-Handelsstrategien bezüglich Risikobestimmung, passender Positionsgröße und Zieldefinitionen sind Chartanalysen notwendig, um Kursentwicklung einer Position einschätzen zu können. Die drei wichtigsten stellen wir Ihnen nachfolgend kurz vor:

Der gleitende Durchschnitt

Bei einem gleitenden Durchschnitt handelt es sich um einen geglätteten Mittelwert er unterschiedlichen Preise des Basiswertes. Dies erfolgt für einen Ausschnitt des Charts, d.h. für einen bestimmten Zeitraum. Danach wird für einen an diesen Ausschnitt angrenzenden Zeitraum der Durchschnittswert errechnet, anschließend ein weiterer usw. Der Mittelwert bildet dann eine eigene Linie neben der Kurslinie mit den tatsächlichen Kursen. Je weiter die Linie des gleitenden Durchschnitts von der Kurslinie entfernt liegt, desto höher die Volatilität des Basiswertes.

Die blaue Linie kennzeichnet den gleitenden Durchschnitt im 38 Tage-Verlauf des Dax (Quelle: www.wikipedia.de)

Die ATR (Average True Range)

Auch die Average True Range ist ein Indikator für die Volatilität eines Basiswertes und wird durch eine Chartlinie dargestellt. Sie berechnet den Durchschnitt der tatsächlichen Schwankungsbreite des Kurses und berücksichtigt im Gegensatz zu den herkömmlichen Methoden auch die entstandenen Kurslücken.

Zunächst werden die folgenden Werte ermittelt:

  • Heutiges Hoch abzüglich heutigem Tiefstkurs
  • Heutiges Hoch abzüglich gestrigem Schlusskurs
  • Heutiges Low abzüglich gestrigem Schlusskurs

Der Durchschnitt der Schwankungsbreite ist der jeweils höchste Wert der zuvor errechneten Differenzen. Aus dem höchsten Wert wird eine Chartlinie über einen festgelegten Zeitraum parallel zu der Kurslinie angelegt. Ein hoher Wert bezeichnet einen Tiefstand, ein niedriger Wert einen Hochstand des Kurses.

Die untere Chartlinie stellt die ATR-Linie parallel zum Kursverlaufszeitraum dar

Die Bollinger Bänder

Die bekannten Bollinger Bänder bestehen aus insgesamt drei Chartlinien. Die mittlere Chartlinie ist der gleitende Durchschnitt, die anderen beiden geben die jeweilige Standardabweichung an. Liegen diese Bänder weit voneinander entfernt, kennzeichnen sie eine hohe Volatilität.

Bollinger Bänder gehören zum Standard-Programm in den Fortbildungsangeboten guter Broker. Strategien lassen sich sowohl bei Brokern mit umfangreichen Bildungsmaterialien wie z.B. Video-Tutorials und Webinare erlernen als auch über Schulungsanbieter mit Schwerpunkt Trading. Einen professionell gestalteten Kurs mit aufeinander aufbauenden Grundlagen des Tradings bietet z.B. der Online-Schulungsanbieter Shaw Academy.

Die Bollinger Bänder in der Chartdarstellung (Quelle: www.boerse.de)

Funktionen, Tools & Orderarten der Handelsplattform

Der Forex-Handel beruht auf der Grundlage intensiver Analysen und Charttechnik. Da es sich um einen außerbörslichen Markt handelt, der zudem hohen Kursschwankungen bei den Hauptwährungspaaren unterliegt, ist die Nutzung dieser Tools über die Handelsplattform oder das Demo-Konto unumgänglich. Spartanisch ausgestattete Trading-Plattformen sind deshalb im Forex-Handel ein besonders starkes K.o.-Kriterium. Ebenfalls in diese Sparte fallen die Orderarten, wie z.B. Stop Loss, Trailing Stopp usw. Sind diese nicht vorhanden, wählen sie einen anderen Broker, denn sonst fehlen Ihnen nicht nur erhebliche Eigenkontrollen, sondern auch sämtliche Möglichkeiten zur Risikobegrenzung Ihrer Positionen.

Stop Loss

Ein Stop Loss sieht eine vom Trader festgelegte Preismarke vor, zu dem die Handelsposition verkauft bzw. geschlossen werden soll, um weitere Verluste zu vermeiden.

Trailing Stop

Ein Trailing Stop ist eine Preismarke einer offenen Handelsposition, in der der Trader die Entfernung zwischen Stop und dem aktuellen Marktkurs eingibt. Entwickelt sich der Marktkurs positiv nach oben, rückt die Stop Loss-Marke automatisch nach, entwickelt er sich negativ nach unten und damit zum Nachteil für den Trader, bildet der Stop die Marke, die während des weiteren Kursverlaufs nicht unterschritten werden soll.

Take Profit – Ausstiegsmarke mit Gewinnmitnahme

Während mit einem Stop Loss Limit der Ausstiegszeitpunkt aus einem Trade festgelegt wird, um Verluste zu begrenzen und das Handelsrisiko zu minimieren, ist der Take Profit Level der Ausstiegszeitpunkt für die Gewinnahme im Erfolgsfall der gehandelten Position und damit das Gegenteil von Stop Loss. Bei Erreichen des festgelegten Kurswertes als Take Profit Limit wird die Position automatisch geschlossen und der Gewinn auf dem Handelskonto verbucht. Take Profit gehört ebenfalls zum Risikomanagement eines Traders und ist ein typisches Werkzeug für das Money Management.

Während mit einem Stop Loss Limit der Ausstiegszeitpunkt aus einem Trade festgelegt wird, um Verluste zu begrenzen und das Handelsrisiko zu minimieren, ist der Take Profit Level der Ausstiegszeitpunkt für die Gewinnahme im Erfolgsfall der gehandelten Position und damit das Gegenteil von Stop Loss. Bei Erreichen des festgelegten Kurswertes als Take Profit Limit wird die Position automatisch geschlossen und der Gewinn auf dem Handelskonto verbucht. Take Profit gehört ebenfalls zum Risikomanagement eines Traders und ist ein typisches Werkzeug für das Money Management.

Take Profit schützt vor unkontrolliertem Risiko durch emotionales Handeln

Befindet sich ein Trade in der Gewinnzone, fällt es vielen Tradern schwer, den Trade konsequent zu beenden und den Gewinn einfach mitzunehmen. Aber der Gewinn könnte noch höher ausfallen und wenn man nur etwas wartet, hat man mehr verdient. Hier kommt die Gier ins Spiel und bei wenig Disziplin verfällt der Trader in einen unkontrollierten Risiko-Modus. Take Profit Marken werden dann immer wieder verschoben und liegen außerhalb der Reichweite eines Kursniveaus. Schlecht sieht es aus, wenn der Kurs sich wieder in die Gegenrichtung verabschiedet. In dem Fall kann man nur hoffen, dass zumindest der Stop Loss Level richtig gesetzt ist.

Wie setzt man den richtigen Take Profit?

Zunächst einmal sollte der Take Profit Level im Verhältnis zum gewählten Stop Loss Limit stehen. Er sollte mindestens genauso hoch sein wie der Stop Loss, d.h. beträgt der Stop Loss 8 Pips unter dem Einstiegskurs, sollte der Take Profit mindestens 8 Pips über dem Einstiegspunkt betragen. Ein weiterer Wert sind Widerstandlinien, hier sollte der Take Profit unter einer Widerstandslinie liegen.

Stop Loss & Take Profit-Rechner von XM Broker

Widerstands- und Unterstützungspunkte durch Pivot-Punkte ermitteln

Pivot Punkte sind ein Indikator der technischen Analyse und geben ein Handelssignal. Abhängig von Widerstands- und Unterstützungsniveau gibt das Signal den Hinweis auf eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, dies trifft also auch auf Take Profit und Stop Loss zu.

Pivot Punkte in einem 5-Tage-Chart des SPDR Gold Trust (GLD) auf Intraday-Basis, Oktober 2009
(Quelle: „Pivot point GLD091020 5d15m“ by Kbrose – Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pivot_point_GLD091020_5d15m.png#/media/File:Pivot_point_GLD091020_5d15m.png)

Der Preiszonenansatz kennzeichnet die Zone, in dem sich der Kurs normal verhält. Aus den Pivot Punkten lassen sich Widerstands- und Unterstützungs-Niveaus ableiten, die die Preiszone zu beiden Seiten innerhalb des normalen Kursverlaufs eingrenzen. Kurz gesagt, man definiert aus den Pivot Punkten und den Wiederstands- und Unterstützungs-Niveaus horizontale Linien, die eine Preiszone markieren, in der sich der Kurs bewegt. Bleibt er zwischen den Linien innerhalb der Preiszone, besteht kein Handlungsbedarf. Überschreitet er die Preiszone nach oben oder unten, kann der Trader daraus den Ein- oder Ausstieg ableiten. Bei Take Profit und Stop Loss geht es ausschließlich um Ausstiegszeitpunkte aus einem Trade.

Bei einem Pivot Punkt handelt es sich nicht um einen exakt bestimmten Ein- oder Ausstiegswert. Die Preiszone bündelt sich um einen Pivot Punkt, sie trifft ihn aber nicht exakt. Somit kann dieses Handelssignal keine genaue Kauf- oder Verkaufs-Marke bestimmen. Es handelt sich um einen Durchschnittswert, der sich aus Vortageswerten zusammensetzt, nicht um aktuelle Werte. Sich allein darauf zu verlassen, erweist sich oft als falsch, denn der Pivot Punkt kann keine erfolgreiche, weitere Kursentwicklung garantieren und setzt sich aus historischen Daten „von gestern“ zusammen. Da nur drei Kursmarken für die Berechnung der Pivot Punkte zugrunde gelegt werden, ist unklar, inwieweit sie einen Wert verfälschen bzw. verzerren.

Viele Broker bieten inzwischen einen Pivot-Rechner an, mit dem auch die Pivot Punkte mit den dazugehörigen Widerstands- und Unterstützungs-Niveaus ermittelt und in das entsprechende Kurschart eingezeichnet werden können. Ansonsten sind auch zahlreiche Online-Rechner für die Berechnung von Pivot Punkten im Internet verfügbar.

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Wie entwickle ich profitbable Forex-Handelsstrategien? was last modified: Dezember 26th, 2017 by AngelaZ