Für wen lohnt sich Rürup?

Rentner

Riester kennt fast jeder, der sich in Deutschland auch nur ansatzweise mit privater Altersvorsorge beschäftigt, Rürup wiederum wird bei den Versicherern aber kaum nachgefragt. Bis Ende 2014 schlossen Versicherungsnehmer rund 16 Millionen Riester-Verträge ab, Rürup lag mit 1,9 Millionen Verträgen mehr als deutlich dahinter.

Für wen lohnt sich Rürup und warum ist das Modell trotz Steuervorteil offenbar so unbeliebt? Trotz Nachteilen kann die Basisrente mit Rürup-Zertifikat für Einige gegenüber anderen Formen der Altersvorsorge durchaus auch Vorteile bieten, die bares Geld wert sind.

Private Altersvorsorge mit Rürup

Die nach dem Namensgeber Bert Rürup, ehemaliger SPD-Politiker, Reformator des deutschen Pensionssystems und „Wirtschaftsweiser“, benannte Rürup-Rente wurde in 2005 eingeführt. Sie zählt zu den privaten Altersvorsorge-Konzepten für die Sicherung einer Basisrente im Alter.

Durch Steuervorteile staatlich geförderte Rürup-Vorsorgeprodukte sind je nach Produktgruppe bei Versicherungen, Investmentgesellschaften oder Banken erhältlich.

Hauptzielgruppe Selbständige & Freiberufler

Zielgruppe der Basisrente nach Rürup sind in erster Linie Selbständige und Freiberufler, für die keine Verpflichtung besteht, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen.

Da Selbständige keinen Anspruch auf staatliche Zuschüsse im Rahmen der für die breite Masse der Normal- und Geringverdiener geschaffenene Riester-Rente haben, sollte mit der Rürup-Rente eine Vollversicherung geschaffen werden, die ihnen statt Zuschüssen Steuervorteile und damit einen Anreiz für die private Altersvorsorge bietet. Sie wurde in erster Linie geschaffen, um  Selbständige vor späterer Altersarmut zu bewahren.

Lohnt sich die zusätzliche private Altersvorsorge für Angestellte?

Auch Angestellte können die Rürup-Rente als zusätzliche private Altersvorsorge zu ihrer gesetzlichen Rentenversicherung abschließen, allerdings reduziert sich bei Angestellten der Steuervorteil. Gutverdiener haben hiervon nur wenige bis keine Vorteile.

Der steuerlich absetzbare Höchstbetrag für Angestellte richtet sich nach dem Bruttoeinkommen. Vom Höchstbetrag werden noch die jährlich geleisteten Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung abgezogen.Vom Restbetrag können derzeit 82% (2016) als steuerlich absetzbar geltend gemacht werden.

Die steuerlich absetzbaren Höchstbeträge für Angestellte vor Abzug der jährlich geleisteten Zahlungenin die gesetzliche Rentenversicherung

Die steuerlich absetzbaren Höchstbeträge für Angestellte vor Abzug der jährlich geleisteten Zahlungenin die gesetzliche Rentenversicherung

Die wichtigsten Unterschiede zwischen der gesetzlichen Rente und der Rürup-Rente

Gesetzliche Rente

Die gesetzliche Rente wird nach der Rentenformel (Entgeltpunkte x Zugangsfaktor x Rentenartfaktor x aktueller Rentenwert) berechnet.

Bedingt durch das RV-Nachhaltigkeitsgesetz (sozialrechtliches Rentenreform-Paket aus 2004) Rentenniveau wird bis zum Jahr 2025 um knapp 2% auf 46,2% gegenüber heute sinken.

Die gesetzliche Rente beinhaltet eine Hinterbliebenenversorgung, Versorgung auf Erwerbsminderung und Rehabilitation.

Rürup-Rente

Die Rürup-Rente berechnet sich nach den eingezahlten Beiträgen abzüglich der Kosten und Gebühren, z.B. Abschluss- und Vertriebskosten. Bei fondsgebundenen Produkten ist die Rendite in der Regel höher, enthält aber auch mit ein höheres Risiko. Zusätzliche Leistungen wie bei der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es bei der Rürup-Variante keine.

Sie baut auf Steuervorteile und -entlastung und ist mit Berufsunfähigkeits- oder Risikolebensversicherungen kombinierbar, um die Nachteile gegenüber der gesetzlichen Rentenversicherung in Bezug auf Hinterbliebenenschutz und Versorgung bei Erwerbsminderung auszugleichen. Um die Förderung durch Steuerentlastung nicht zu verlieren, muss aber beispielsweise der Beitrag für die vergleichsweise teuren Berufsunfähigkeitsversicherungen niedriger sein als der Beitrag für die Rürup-Rentenversicherung.

Wird kein zusätzlicher Hinterbliebenenschutz für z.B. Frau und kindergeldberechtigte Kinder vereinbart, fällt das angesparte Kapital im Todesfall des Versicherungsnehmers an den Versicherer.

 
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Klassische & fondsgebundene oder Sofortrente?

Klassische Rürup-Rente

Die bekannteste Rürup-Rente ist die klassische Rentenversicherung mit regelmäßigen Beiträgen und der Möglichkeit zur Beitragsfreistellung. Mit Vertragsabschluss steht die garantierte Rente bereits fest, kann sich bei während der Beitragsphase bei Beitragsfreistellungen um die fehlenden Beträge aber verringern. Überschussbeteiligungen wiederum steigern die Rente.

Die klassische Variante ist vor allem für sicherheitsorientierte Beitragszahler geeignet. Es bietet sich an, diese Form der Rentenversicherung mit zusätzlichem Hinterbliebenenschutz und Berufsunfähigkeitsversicherung zu kombinieren, da das das angesparte Kapital nicht vererbbar ist und keine Zusatzleistungen bei Erwerbsminderung beinhaltet.

Fondsgebundene Rürup-Rente

Die fondsgebundene Rente wird in Investmentfonds angelegt und erzielt in der Regel höhere Renditen als die klassische Rentenversicherung. Sie eignet sich für risikobereitere Sparer.

Bei Vertragsende und Beginn des Rentenbezugs endet auch die Geldanlage. Das angesparte Kapital wird in eine klassische Rentenversicherung übertragen, es besteht dann kein Anlagerisiko mehr. Im Gegensatz zur o.g. klassischen Rürup-Rente wird allerdings keine garantierte Rente vereinbart, sondern nur ein Faktor, der die Höhe der lebenslangen Rentezahlungen aus dem Kapital ermittelt.

Rürup-Rente als Sofortrente

Bei der Sofortrente wird ein hoher Einmalbetrag eingezahlt. Aus dem vorhandenen Kapital erfolgen die lebenslangen Rentenzahlungen, die auch sofort nach Einzahlung nach Abzug von Kosten und Gebühren beginnen können.

Die Sofortrente ist deshalb vor allem für die bereits rentennahen Jahrgänge interessant. Für Jüngere ist die klassische oder fondsgebundene Rente mit den entsprechenden Zusatzversicherungen geeignet.

Im Mittelpunkt steht der Steuervorteil während der Beitragsphase

Im Mittelpunkt des Rürup-Konzeptes steht der Steuervorteil während der Beitragsphase. Gestaffelt können jährliche Maximal-Beträge in der Steuererklärung geltend gemacht werden.

Absetzbar sind die Beiträge in der Ansparphase zu derzeit 82% in 2016. Der Anteil erhöht sich um 2 Prozentpunkte pro Jahr, ab 2025 können Beiträge dann zu 100% von der Steuer abgesetzt werden.

Staffelung der von der Steuer absetzbaren Beträge der Rürup-Rente während der Ansparphase

Staffelung der von der Steuer absetzbaren Beträge der Rürup-Rente während der Ansparphase

Volle Einkommensteuer auf die späteren Rentenbezüge

In der späteren Rentenbezugsphase müssen die Auszahlungen jedoch versteuert werden und unterliegen in voller Höhe der Einkommensteuer. Der steuerpflichtige Anteil der nachgelagert zu besteuernden Rentenbezüge nach dem jeweiligen persönlichen Steuersatz liegt in 2016 bei 72%, in 2017 bei 74%. Je später der Versicherungsnehmer den ersten Rentenbezug erhält, desto höher steigt er mit dem zu versteuernden Anteil ein, im Jahr 2020 beispielsweise mit 80%. Bei einem Rentenbeginn ab 2040 sind 100% für den gesamten Rest des Rentenbezuges zu versteuern.

Abschluss- und Vertriebskosten sind variabel auch über die gesamte Laufzeit verteilbar

Für Rürup-Rentenverträge werden Abschluss- und Vertriebskosten in Höhe von 3-6% der Beiträge fällig. Während diese Kosten bei anderen Altersvorsorge-Konzepten auf die ersten 5 Beitragsjahre verteilt werden müssen, können Rürup-Sparer sie sowohl gleich zu Vertragsbeginn über einen kurzen Zeitraum oder auch über die gesamte Laufzeit der Ansparphase verteilen.

Wer Abschluss- und Vertriebskosten gleich zu Beginn begleichen möchte, läuft allerdings Gefahr, dass er über einen Minus-Saldo auf dem Konto verfügt und kein Geld darauf vorhanden ist. Eine eventuell gewünschte Beitragsfreistellung für einen bestimmten Zeitraum kann dann erst erfolgen, wenn das Konto mindestens ausgeglichen bzw. je nach Mindestkapital-Vorgabe von Versicherung, Investmentgesellschaft oder Bank der Mindestsaldo für eine mögliche Beitragsfreistellung darauf vorhanden ist.

Auszahlung nur als Rentenbezug ab frühestens dem 60. Lebensjahr

Die Rürup-Rente ist nur als lebenslanger Rentenbezug ab frühestens dem 60. Lebensjahr auszahlbar. Bei Verträgen, die seit 2012 abgeschlossen wurden, endet der Vertrag erst ab dem 62. Lebensjahr.Ein späterer Rentenbeginn kann aber jederzeit erfolgen.

Eine vorzeitige Auszahlung des gesamten oder eines Teils des angesparten Kapitals, Kündigung oder die Auszahlung des Kapitals an Hinterbliebene im Todesfall des Versicherungsnehmers ohne zusätzlich vereinbarten Hinterbliebenenschutz sind nicht möglich.

Wer in der Zwischenzeit bis zum Rentenbeginn Geld benötigt, kann man sich nicht wie beispielsweise bei Lebensversicherungen durch vorzeitige Kündigung den Betrag auszahlen lassen. Der Weg zur Liquidität führt nur über eine Beitragsfreistellung. Die fehlenden Beiträge verursachen jedoch dann eine niedrigere Rentenauszahlung.

Fazit zur Rürup-Rente

Die Rürup-Rente, benannt nach ihrem Namensgeber Bert Rürup im Zuge der Rentenreform 2004, ist weit weniger verbreitet als die Riester-Rente. Das liegt zum einen daran, dass es bei wesentlich mehr Riester- als Rürup-Produkte gibt, zum anderen eignet sich die nicht durch Zuschüsse, sondern durch Steuervorteile staatlich geförderte, private Altersvorsorge prinzipiell vor allem für Selbständige und Freiberufler.

Für Selbständige und Freiberufler besteht keine Verpflichtung zur Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung. Um einen Anreiz zum Sparen zu geben und die nicht gesetzlich Versicherten vor möglicher Altersarmut zu bewahren, gibt es seit 2005 die private Rürup-Rente.

Sie besteht aus insgesamt drei Produktgruppen, der klassischen oder fondsgebundenen Rentenversicherung und der Sofortrente. Die klassische Rentenversicherung nach Rürup ist für sicherheitsorientierte Sparer am besten geeignet. Die garantierte Rente steht bereits bei Abschluss fest und unterliegt keinem Anlagerisiko.

Mehr Risikobereitschaft ist für die fondsgebundenen Produkte nötig, die am Kapitalmarkt angelegt werden, aber auch eine höhere Rendite erzielen, was die späteren Rentenbezüge erhöht. Bei Vertragsende wird das Kapital in eine klassische Rentenversicherung übertragen, woraus die monatlichen Rentenbezüge gezahlt werden. Die Geldanlage erfolgt somit nur während der Laufzeit, so dass die lebenslange Rente keinen Schwankungen ausgesetzt ist.

Die Sofortrente ist im Grunde nur für die rentennahen Jahrgänge interessant. Durch eine hohe Einmalzahlung können sie nach Abzug von Kosten und Gebühren sofort eine lebenslange Rente beziehen.

Im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung errechnet sich die Rürup-Rente nicht nach einer Formel, sondern nach der Höhe der geleisteten Beitragszahlungen zuzüglich einer möglichen Überschussbeteiligung bei der klassischen Variante. Die Höhe der garantierten Rente steht bereits zu Vertragsbeginn fest und kann sich allenfalls noch durch während der Laufzeit erfolgte Beitragsfreistellungen nach unten korrigieren oder durch Überschussbeteiligungen erhöhen.

Allerdings gibt es beim Leistungsumfang im Gegensatz zur gesetztlichen Rentenversicherung einige Abstriche, die durch Zusatzvereinbarungen ausgeglichen werden sollten. So ist bei der Rürup-Rente kein Hinterbliebenenschutz, Leistungen bei Erwerbsminderung und Rehabilitation enthalten. Die Zusatzversicherungen können mit dem Vertrag kombiniert werden, bieten aber keine finanziellen Vorteile. Im Gegenteil, wird eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, deren Beitrag höher als der der Rürup-Rentenversicherung liegt, droht der Verlust der Förderung der steuerlichen Vorteile.

Zusätzliche Kosten entstehen aber nicht nur durch Zusatzvereinbarungen wie Hinterbliebenenschutz und Berufsunfähigkeitsversicherung, sondern auch durch Abschluss- und Vertriebskosten, die je nach Anbieter zwischen 3-6% der Beiträge betragen.

Zwar möchten viele Versicherte diese Kosten möglichst schnell vom Tisch haben und zahlen sie gleich zu Vertragsbeginn, dann ist jedoch häufig kein Geld mehr auf dem Kapitalkonto oder es befindet sich im Minus. Gewünschte Beitragsfreistellungen sind in diesem Fall durch den Versicherer ausgeschlossen, denn dazu muss meist ein Mindestkapital auf dem Beitragskonto vorhanden sein. Besser ist es, die Kosten auf die gesamte Laufzeit zu verteilen oder zumindest über einen längeren Zeitraum wie die ersten 5 Jahre, ohne dass das Konto gleich zu Beginn ins Minus rutschen kann.

Von Nachteil ist, dass das angesparte Kapital nicht vor frühestens dem 60. Lebensjahr (bei Renteneintritt seit 2012 ab dem 62. Lebensjahr) und nur als lebenslange Leibrente zur Verfügung steht. Der Vertrag kann nicht wie z.B. Lebensversicherungen z.B. zwischenzeitlichem bei Liquiditätsbedarf des Versicherungsnehmers gekündigt werden und Versicherungsnehmer kommen bis zum Eintritt ihrer Rente nicht an das eingezahlte Geld heran. Lediglich eine Beitragsfreistellung kann bei finanziellen Engpässen zusätzlichen Liquiditätsbedarf decken, was allerdings die Höhe der späteren Rentenbezüge schmälert, wenn die Beträge nicht wieder aufgefüllt werden.

Da das eingezahlte Kapital aus dem Vertrag nicht vererbt werden kann und im Todesfall des Versicherungsnehmers an den Versicherer fällt, ist ein Hinterbliebenenschutz für die Familie wie Frau und kindergeldpflichtige Kinder umso wichtiger.

Bei Rürup-Produkten steht der steuerliche Vorteil während der Beitragsphase im Vordergrund. Bis zu maximal 22.776 EUR für Ledige und 45.532 EUR für gemeinsam veranlagte Ehepaare können im Rahmen der jährlichen Steuererklärung als Förderhöchstbetrag geltend gemacht werden, allerdings nur anteilig von 82% in 2016 mit einer jährlichen Steigerung von 2 Prozentpunkten pro Jahr. Ab 2025 können die Beiträge zu 100% von der Steuer abgesetzt werden.

Durch die sogenannte nachgelagerte Besteuerung, d.h. in diesem Fall, wenn der Versicherungsnehmer von seinem angesparten Kapital in Form von Rentenzahlungen profitiert, müssen Auszahlungen in der späteren Rentenbezugsphase in voller Höhe der Einkommensteuer versteuert werden und erfolgt zum jeweiligen persönlichen Steuersatz. Für Rentenbezieher in 2016 beträgt der steuerpflichtige Anteil der Rente 72%, 2017 erhöht sich dieser auf 74% und steigert sich um jährlich ebenfalls um 2%. Ab 2040 sind 100% der Rente für den gesamten Rest der lebenslangen Rentenbezugszeit zu versteuern.

Für gutverdienende Angestellte, die eine zusätzliche private Altersvorsorge zu ihrer gesetzlichen Rentenversicherung abschließen wollen, ist der Steuervorteil jedoch deutlich reduziert. Er staffelt sich nach dem Bruttoeinkommen und vom jeweiligen Höchstbetrag werden die jährlich geleisteten Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung abgezogen, so dass noch ein Restbetrag verbleibt, für den der steuerlich absetzbare Anteil ebenfalls derzeit 82% beträgt.

Rürup kann sich für Selbständige und Freiberufler lohnen, die während der Beitragsphase von den stufenweisen Steuervorteilen profitieren wollen und bereit sind, Zusatzvereinbarungen zur besseren Absicherung abzuschließen.

Wichtig ist jedoch die detaillierte Berechnung und sorgfältige Produktauswahl sowie ein unabhängiger Vergleich. Die Rürup-Produkte zur privaten Altersvorsorge sind je nach Produktgruppen bei Versicherungen, Investmentgesellschaften und Banken erhältlich.

Alle zinsabhängigen Sparmodelle, gleichgültig ob private Altersvorsorge oder klasssische Vermögensanlage, leiden unter der derzeitigen, langfristig ausgelegten EZB-Niedrigzins-Politik. Alternativen finden sich vor allem bei Investitionsmöglichkeiten, die über die traditionellen Sparanlagen hinausgehen, jedoch mehr Mut zum Risiko von den sicherheitsbewußten deutschen Sparern erfordern.

Informieren Sie sich in unseren Beiträgen beispielsweise über Alternative Investments und die Anlagemöglichkeiten bei Direktbanken, die wir in unabhängigen Tests & Bewertungen auf Service und Leistung geprüft haben.

 
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Für wen lohnt sich Rürup? was last modified: Juli 3rd, 2016 by AngelaZ