Wie erkennt man seriöse Anlagetipps?

Finanzanalyse

Börsenbriefe, Anlegermagazine, Newsletter, Analystenempfehlungen, Online-Finanzportale – Informationsmöglichkeiten und Empfehlungen zu Geldanlagen sind vielfältig. Doch welche sind seriös und wie erkennt man das? Soll man sich auf die Anlagetipps der Profis verlassen oder doch selbst recherchieren?

Gute und seriöse Anlagetipps helfen Anlegern bei Vermögensplanung und Investitonen am Kapitalmarkt. Wichtig sind nicht nur Aktualität und die Häufigkeit der Erscheinungsweise der Empfehlungen, sondern auch die inhaltliche Qualität. Der Markt bietet allein rund 1.000 Börsenbriefe, die unseriösen mit dubiosen Investmentempfehlungen schon ausgenommen. Hinzu kommen Anlegermagazine, Newsletter der Finanzbranche zu verschiedenen Anlagethemen und -bereichen und natürlich das Internet mit Online-Finanzportalen, Foren, Blogs usw.

Wie Sie seriöse Anlagetipps erkennen, wo sie sie beziehen können und wie sie sich vor Betrug dubioser Finanz-Akteure schützen, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.

Selbsternannte Finanzanalysten verstoßen oft gegen die Vorschriften

Im Internet wimmelt es nur so von selbsternannten Finanzanalysten. Sie sprechen Anlageempfehlungen wie den Kauf oder Verkauf bestimmter, namentlich benannter Aktienwerte aus und warnen vor drohenden Totalverlusten, wenn Anleger ihre Profi-Tipps nicht hier und jetzt befolgen. Man findet sie als Online-Anzeige zwischen seriösen Artikeln der großen Tageszeitungen und Finanzblätter, Bannerwerbung mit Verlinkung auf ihre Webseite, Blogs oder in Aktien- und Trader-Foren.

Die Insider und Finanzspezialisten aus eigener Überzeugung stechen insbesondere durch marktschreierisches Auftreten, fehlendes Impressum, hohe Gewinnversprechen und vor allem recht aggressive Aufforderungen zum Handeln hervor. Sie sind grundsätzlich unseriös.

Doch die vermeintlichen Finanz-Experten verstoßen auch gegen die geltenden Vorschriften. Man kann davon ausgehen, dass keiner dieser „Wertpapier-Spezialisten“ seine Tätigkeit bei der deutschen BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) angezeigt hat, wozu sie verpflichtet wären. Sie verstoßen damit gegen das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) und riskieren ein empfindliches Bußgeld.

Eine Ausnahme gilt diesbezüglich für Medienvertreter wie Finanz-Journalisten. Sie dürfen Anlageinformationen aussprechen, wenn sie einer „vergleichbaren Selbstregulierung mit wirksamen Kontrollmechanismen“ unterliegen. Das ist beispielsweise der Fall beim Presse-, Rundfunk- und Medienrat.

Auch bei der BaFin registrierte Finanzanalysten wie beispielsweise Redakteure von Börsenbriefen werden kontrolliert, ob sie die Vorschriften des WpHG einhalten. Die Finanzdienstleistungsaufsicht veranlasst Überprüfungen sowohl aufgrund von Hinweisen und Beschwerden der Anleger als auch durch eigene Recherche. Bei erkannten Mängeln infolge der BaFin-Ermittlungen erfolgt eine Aufforderung zur Mängelbeseitigung und es können Bußgelder ausgesprochen werden. Notfalls erfolgt auch eine Untersagung der Tätigkeit.

BaFin Logo

Was taugen Börsenbriefe & Anlegermagazine?

Börsenbriefe und Anlegermagazine sind häufig nur im Abonnement zu beziehen. Vor Abschluss eines Abonnements lohnt sich ein kostenloses Probe-Abo. Dieses sollten Sie am besten gleich für mehrere beziehen, damit Sie einen direkten Vergleich anstellen können. Probe-Exemplare diverser Ausgaben können Sie z.B.bestellen über www.boersenkiosk.de.

Zwar gibt es auch kostenlose Börsenbriefe, die qualitativ durchaus gut sein können, man sollte sich hier aber immer im Klaren sein, dass professionelle Finanzanalysen Geld kosten. Qualifizierte Analysten arbeiten auch nicht nur für Ruhm und Ehre.

Eine Orientierungshilfe kann ein Blick in die durch die Jury des Deutschen Börsenbrief Award ausgezeichneten Börsenbriefe und Anlegermazine dienen. Der Informationsdienst „Aktien-Monitor“ wertet monatlich die in Börsenbriefen enthaltenen Informationen, Kauf- und Verkaufsempfehlungen aus und bewertet sie nach nachhaltigem Erfolg der Empfehlungen, Leserzahlen, Unabhängigkeit , Informationsgehalt, Übersichtlichkeit und Erfahrung der Analysten.

Über lange Jahre etablierte und erfahrene Börsenbrief-Redaktionen und Anlegermagazine weisen die meisten und regelmäßíge Auszeichnungen auf. Newcomer sind kaum darunter und oft schnell vom Markt wieder verschwunden.

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Zeitlicher Vorteil für Abonnenten von Anlegermagazinen

Abonnenten von Print-Anlegermagazinen erhalten die Ausgabe meist schon einen Tag früher. D.h. sie haben einen zeitlichen Vorsprung gegenüber dem Verkauf im Zeitschriftenhandel. Dies kann ein deutlicher Vorteil sein, vor allem dann, wenn es sich um eine kurze Haltedauer oder einen empfohlenen Verkauf der Aktie und eine kurzfristige Kursentwicklung handelt. Reagiert erst einmal die Masse der Anleger, können Anlagetipps schon Schnee von gestern sein und Kurse sich maßgeblich gegenüber dem Zeitpunkt der Analyse verändert haben.

 
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Wie erkennt man unseriöse Börsenbriefe?

Bei Online-Angeboten sollten Sie auf ein ordnungsgemäßes Impressum mit Angabe des Urhebers/Verlages achten und unseriöse Geheimtipps wie „*****-Aktie mit 29,45% garantierter Dividende“, „Mit der XY-Aktie zum Millionär“ mit verdächtig hohen Renditeversprechen sofort aussortieren, sonst werden Sie sich vor Spam und unerwünschten Anrufen nicht mehr retten können.

Unseriöse Angebote haben einen überaus ernsten Hintergrund. Die vermeintlichen Anlageberater mit den bombensicheren Anlagetipps wollen Ihnen nicht nur das Geld aus der Tasche ziehen, sondern betreiben im großen Stil Kursmanipulation und Insidergeschäfte. Das ist ein Stratatbestand und wenn Sie diese Anlageempfehlungen befolgen, helfen Sie dabei.

Kaufen möglichst viele Anleger die empfohlene Aktie, erfolgt ein Kursanstieg. Ist dieser erreicht, verkaufen die Kursmanipulateure wiederum ihre Aktien des Unternehmens mit Gewinn. Typisch ist, das die Empfehlungskampagne dann abrupt endet und der Kurs nach dem Verkauf stark einbricht, weil es sich um ein großes Aktienpaket gehandelt hat. Hohe Verluste für den ahnungslosen Anleger, der nun auf wertlosen Papieren sitzenbleibt, sind vorprogrammiert.

Besonders bei Aktien, von denen Sie noch nie gehört haben, und den sogenannten Penny Stocks, Aktien mit unterirdisch niedrigem Wert, sollten sie hellhörig werden. Diese Werte sind besonders anfällig für starke Kursschwankungen und Kursmanipulation.

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Die Handelsüberwachungsstellen der Börsen geben über auffällige Kursbewegungen Hinweise an die BaFin weiter, außerdem erhält die Aufsichtsbehörde auch Hinweise von Polizei und Privatpersonen über dubiose Anlageempfehlungen wie unseriöse Börsenbriefe und Werbung. Im Fall eines begründeten Verdachts warnt die BaFin öffentlich vor Kaufempfehlungen unter Angabe der betreffenden Aktien in der Presse und auf ihrer Webseite. In den allermeisten Fällen handelt es sich um eine Verbreitung dieser unseriösen Empfehlungen durch ungebetene Anrufe, Spam-Mail und Börsenbriefe.

Kostenlose Newsletter & Anlageempfehlungen der Banken

Meist kostenlose Newsletter & Anlageempfehlungen erhalten Kunden von ihrer Hausbank oder auf Anfrage bei Investmentbanken oder Fondsgesellschaften.

Bei per Post versandten Print-Produkten kann aber gegebenenfalls auch hier ein zeitlicher Nachteil entstehen, weil Newsletter redaktionell und grafisch bearbeitet, gedruckt und versandt werden müssen. Das kostet Zeit und möglicherweise eben auch die Aktualität einer Analystenmeinung. Fragen Sie deshalb nach per E-Mail erhältlichen Informationen.

Seriöse Online-Finanzportale bieten den schnellsten Zugang zu Anlegerinformationen

Die einschlägigen Online-Finanzportale bieten meist den schnellsten Zugang zu aktuellen Anlegerinformationen. Besonders detaillierte und fundierte Analystenmeinungen darf man hier jedoch nicht unbedingt erwarten. Die Informationen im Newsticker-Stil eignen sich aber gut für einen zeitsparenden Marktüberblick, Anlagetipps und Realtime Kurs-Charts.

Kann man den Anlagetipps der Profis blind vertrauen?

Gesundes Mißtrauen hilft auch an der Börse. Anlagetipps wie Aktien-Empfehlungen sind ein Hilfsmittel, sollten aber nicht als der Weisheit letzer Schluss gesehen werden.

Professionelle Analysten nutzen die gleichen Instrumente, um ihre Analyse zu erstellen. Sie erfolgt nicht aus dem Bauch heraus, sondern anhand von technischen Chart-, Markt- und Unternehmensanalysen sowie Berechnungsmodellen. Bei der Interpretation oder unterschiedlichen Modellen kann es zu Abweichungen kommen, die auch zu gegensätzlichen Empfehlungen unter den Analysten führen können. Allein deshalb geht eine Vielzahl davon zwangsläufig daneben.

Auch Analysten können nicht in die Zukunft blicken und einen Markt vorhersagen. Rund 80% der Fondsmanager, die nichts Anderes tun, als sich der Optimierung des Portfolios durch Umschichtung und Analysen zu widmen, um eine höhere Rendite zu erzielen, ist nicht besser als der Vergleichsindex.

Eine kritische Sichtweise ist also angebracht und blindes Vertrauen fehl am Platz. Überprüfen Sie darum die Nachvollziehbarkeit der Anlagetipps durch eigene Recherche.

Fazit zu seriösen Anlagetipps

Seriöse Anlagetipps können zeitsparende und wertvolle Informationen für die erfolgreiche und gewinnbringende Geldanlage sein. Sie sind über verschiedene Kanäle, in unterschiedlich häufiger Erscheinungsweise wie monatlich, wöchentlich oder täglich, online oder als Print-Ausgaben, kostenlos oder kostenpflichtig erhältlich.

Qualitativ hochwertige Börsenbriefe & Anlegermagazine werden in der Regel nur als Abonnements vertrieben. Mehrere Probe-Abos ermöglichen den Vergleich der verschiedenen Ausgaben und eine Überpfrüfung der Inhaltsqualität. Kostenlose Börsenbriefe müssen nicht schlecht sein, sollten aber einem kritischen Qualitäts-Check unterzogen werden, denn professionelle Analysen kosten Geld und es ist fraglich, ob und warum sie kostenlos verfügbar sein sollen.

Der Informationsdienst „Aktien-Monitor“ verleiht den jährlichen Deutschen Börsenbrief Award und zeichnet damit Börsenbriefe und Anlegermagazine aus. Wer sich zwischen den deutschen Börsenbriefen nicht entscheiden kann, findet hier eine gute Orientierungshilfe.

Print-Anlegermagazine haben Abonnenten meist schon einen Tag früher im Briefkasten als der Zeitschriftenhandel im Regal. Das kann einen zeitlichen Vorsprung bedeuten, wenn es sich um Anlagetipps zu kurzfristigen Kursentwicklungen handelt, bevor die breite Anlegermasse zuschlägt. Voraussetzung ist natürlich, dass das Magazin nicht bis zum nächsten Wochenende liegenbleibt, weil erst dann Zeit zum Lesen ist.

In Deutschland tätige Finanzanalysten unterliegen einer Anzeigepflicht ihrer Tätigkeit im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Ausgenommen sind Medienvertreter, die beispielsweise Anlageempfehlungen in den Tageszeitungen als Finanzjournalisten aussprechen, wenn sie einer ähnlichen Selbstregulierung mit Kontrollmechanismus wie dem Presse-, Rundfunk- und Medienrat unterliegen.

Es tummelt sich jedoch eine Vielzahl von selbsternannten „Wertpapier-Analysten“ in Deutschland und vor allem im Internet, die keineswegs als Finanzanalysten bei der BaFin registriert sind. Zu finden als Online-Anzeige, Bannerwerbung, auf deren eigenen Webseiten, häufig getarnt als Vermögensverwalter oder erfahrener Aktien-Analyst mit beruflichem Investmentbanking-Hintergrund, als Blogger oder in Trader- und Aktien-Foren. Sie versprechen hohe Gewinne und sprechen konkrete Investmentempfehlungen aus. Wer nicht mitmacht, dem droht der Totalverlust seiner Aktienanlagen, weil morgen schon der nächste Börsencrash droht, von dem sich der Finanzmarkt die nächsten 5 Jahre nicht wieder erholen wird. All diese vermeintlichen Wahrsager verstoßen gegen das WpHG und sie müssen mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen, wenn ihnen die Aufsichtsbehörde auf die Schliche kommt.

Doch auch registrierte Finanzanalysten werden auf die Einhaltung der Vorschriften des WpHG kontrolliert. Hinweise und Beschwerden von Anlegern geht die BaFin ebenso nach wie einem eigenen Verdacht durch Recherche. Werden aufgrund der Ermittlungen Mängel festgestellt, müssen diese beseitigt werden, ansonsten droht ein Bußgeld oder gegebenenfalls sogar die Untersagung der Tätigkeit, wie z.B. die Veröffentlichung von Börsenbriefen.

Unseriöse Börsenbriefe enthalten ein oder mehrere typische(s) Merkmal(e). Achten Sie insbesondere auf Impressum (Urheber), Herausgeber bzw. Verlag und Sitz. Sind diese Angaben wie so häufig bei höchst zweifelhaften Investmentempfehlungen gar nicht vorhanden – weg damit. Vollmundige, hohe Renditeversprechen, aggressive Aufforderungen zum Handeln, kurzfristige Zeichnungsfristen oder gar Test-Investitionen zum „kleinen Preis“ sowie jegliche Zahlungsaufforderungen für Investments im Ausland sind der Garant für dubiose und betrügerische Angebote.

Empfehlungskampagnen unseriöser Wertpapier-Berater erfolgen vor allem über unerwünschte Anrufe, Spam-Mails und Börsenbriefe. Darin enthaltene konkrete Empfehlungen wie der Kauf einer bestimmten Aktie, die als todsicherer Tipp gelte und enorme Renditen verspräche, lassen auf Kursmaniplation und Insiderhandel schließen.

Kaufen möglichst viele gutgläubige Anleger tatsächlich dieses Wertpapier, von dem sie wahrscheinlich vorher noch nie gehört haben, steigt der Kurswert. Ist der Zielkurs für den Manipulateur erreicht, verkauft er seine Aktien an dem Unternehmen und streicht einen satten Gewinn ein, während die geprellten Anleger, die auf die Empfehlung hereingefallen sind, auf den weiteren Kursanstieg warten. Nach dem Verkauf fällt der Kurs aber typischerweise auf weit unter den Einstiegswert, weil ein größeres Aktienpaket verkauft wurde. Die Aktien der gutgläubigen Anleger können nun als Depotleichen entsorgt werden. Meistens handelt es sich um Penny Stocks, die geradezu prädestiniert für starke Kursschwankungen und Kursmanipulationen sind.

Im übrigen handelt es sich bei Kursmanipulation und Insiderhandel um einen Straftatbestand. Die deutsche Finandienstleistungsaufsicht BaFin erhält bei auffälligen Kursbewegungen Hinweise der Handelsüberwachungsstellen an der Börse und gibt bei begründetem Verdacht öffentlich Warnungen vor Kaufempfehlungen der betreffenden Aktien heraus. Zu finden sind diese nicht nur in der Presse, sondern auch auf der Webseite der BaFin. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zu Marktmanipulation und Insiderhandel und wie Sie sich vor Betrügern schützen können.

Als Kunde ihrer Hausbank oder auf Anfrage bei anderen Banken oder Fondsgesellschaften erhalten Sie meist kostenlose Newsletter & Anlageempfehlungen. Erkundigen Sie sich aber nach online per E-Mail erhältlichen Informationen, bevor Sie nicht nur viel Papier zu entsorgen haben, sondern gegebenenfalls auch veraltete Anlageempfehlungen.

Online-Finanzportale erlauben den schnellen Zugang von aktuellen Anlegerinformationen. Detaillierte Analystemempfehlungen finden sich dort aber kaum. Nachrichten, Meinungen, Marktüberblick und Kurs-Charts sind aber übersichtlich und kompakt verfügbar.

Blind vertrauen sollten Sie auch den Profis nicht. Auch sie liegen nicht immer richtig, sogar vergleichsweise häufig falsch und wirklich gute Analyste, deren Expertenmeinung und Empfehlungen der Anlegeröffentlichkeit zugänglich sind, sind rar. 80% der Fondsmanager erreichen keine bessere Performance als der Vergleichsindex. Anlagetipps sollten Sie deshalb immer nachrecherchieren und kritisch hinterfragen, bevor Sie investieren.

 
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Wie erkennt man seriöse Anlagetipps? was last modified: November 15th, 2017 by AngelaZ