sina Erfahrungen – Test & Bewertung Anlagestrategien/Robo Advisor

sina Erfahrungsbericht

Meine sina Erfahrungen – Test & Bewertung Anlagestrategien/Robo Advisor

Pro                                                                                                                                                                              

  • Digitale Vermögensverwaltung der Santander Consumer Bank mit Sitz in Mönchengladbach
  • Robo Advisor der 2. Generation mit aktivem Risikomanagement
  • Reguliert durch deutsche BaFin & deutsche Einlagensicherung
  • ETF-Dachfonds der Santander Asset Management
  • Investitionen in Aktien, Anleihen & Liquidität
  • Depotverwaltung bei der Frankfurter FFB Bank (Frankfurter Fondsbank)
  • Marktübliche Servicegebühr von 1% p.a. zzgl. 0,30% Fondskosten
  • Einmalanlage bereits ab 25 EUR & Sparplan mit monatlicher Sparrate ab 25 EUR erhältlich
  • Kundenservice per E-Mail & telefonisch

Contra

  • Nicht sehr ansprechend gestaltete Webseite
  • Nur drei verschiedene Fondsprodukte & Anlagestrategien
  • Ausschließlich hauseigene ETF-Fonds
  • Kein Entnahmeplan bei Auszahlung erhältlich

sina Fonds – Robo Advisor der Santander Consumer Bank für Investitionen in aktiv gemangte ETF-Dachfonds

Das Unternehmen

sina ist das Robo Advisor-Angebot für aktiv gemangte ETF-Dachfonds der deutschen Santander Consumer Bank AG mit Unternehmenssitz in Mönchengladbach. Die sina-Dachfonds auf ETF-Basis stammen aus dem hauseigenen Santander Asset Management.

Die Santander Consumer Bank AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der spanischen Banco Santander S.A. mit Hauptsitz in Madrid. Banco Santander ist seit langen Jahren im europäischen Markt tätig und u.a. durch Übernahme der schwedischen SEB Bank in 2011 auch vielen weiteren deutschen Privatkunden bekannt.

Gegründet wurde die heutige Santander Consumer Bank AG im Jahr 1957 als Curt Briechle AG Absatzfinanzierung, welche zunächst ausschließlich Kraftfahrzeuge finanzierte. In 1968 wurde eine Umfirmierung in Bankhaus Centrale Credit AG sowie die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft durchgeführt. 1987 erfolgte die Übernahme durch die spanische Banco Santander Central Hispano (BSCH), welche das Bankhaus in CC-Bank AG umbenannte. Im darauffolgenden Jahr beteiligte sich die schottische The Royal Bank of Scotland mit 50% an dem Kreditinstitut. Ein Rückkauf der Anteile erfolgte durch die Banco Santander wiederum im Jahr 1996.

Nachdem im Jahr 2002 die Kölner AKB Privat- und Handelsbank mit der CC-Bank-AG verschmolzen wurde, fusionierte in 2003 auch das deutsche Online-Geschäft der Banco Santander-Gruppe – die Santander Direkt Bank AG mit Sitz in Frankfurt am Main – mit der CC-Bank AG. Seit 2007 firmiert das Unternehmen als Santander Consumer Bank AG.

Die Depotverwaltung für Kunden des Robo Advisors sina erfolgt bei der Frankfurter FFB Bank (Frankfurter Fondsbank).

Seriosität der Santander Bank & der FFB (Frankfurter Fondsbank)

Regulierung durch die deutsche BaFin & Einlagensicherung

Reguliert wird die Santander Consumer Bank AG von der deutschen Finanzmarktaufsicht BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Das Institut ist dort unter der ID-Nr. 100181 als CRR-Kreditinstitut registriert.

Auszug aus der Unternehmensdatenbank der BaFin – Santander Consumer Bank Aktiengesellschaft

Da die Depotführung für sina-Kunden jedoch bei der Frankfurter FFB (Frankfurter Fondsbank) erfolgt, ist die Regulierung und Einlagensicherung dort relevant.

Mit der FFB hat sina einen renommierten Partner als Depotbank an seiner Seite. Die FFB ist ein Tochterunternehmen des internationalen Finanzdienstleisters und Fondsanbieters Fidelity Investments. Mit über 600.000 Kundendepots und Einlagen von 15 Mrd. EUR zählt die FFB zu den drei großen deutschen Fondsbanken. Die Bank wird durch die deutsche Bankenaufsicht BaFin reguliert und ist neben der gesetzlichen Einlagensicherung von 100.000 EUR je Kunde Mitglied des Einlagensicherungsfonds des deutschen Bankenverbandes.

Kundengelder werden gemäß den gesetzlichen Regulierungsbestimmungen grundsätzlich getrennt vom Unternehmenskapital auf segregierten Bankkonten verwahrt. Bei der Anlage in ETFs und andere Wertpapiere handelt es sich jedoch um Sondervermögen und nicht um klassische Sparanlagen wie Festgeld oder Sparbuchguthaben. Sondervermögen in Wertpapieren wird von der FFB lediglich im Depot verwahrt. Es ist somit ausgeschlossen, dass bei einer möglichen Insolvenz auf die Vermögenswerte der Kunden zugegriffen werden kann.

Insoweit sind sowohl die Santander Consumer Bank als auch die FFB (Frankfurter Fondsbank) als seriöse Unternehmen einzustufen.

Die Webseite von sina

Die Webseite des Robo Advisors präsentiert sich leider bisher alles andere als ansprechend und attraktiv. Optisch kaum gestaltet, sind aber zumindest alle für Neukunden notwendigen Inhalte zum Angebot vorhanden.

Die Webseite des Robo Advisors sina

sina-Dachfonds auf Basis von ETFs als Alternative zu klassischen Investmentfonds

Eine kostengünstige Alternative zu den klassischen Investmentfonds sind ETF (Exchange Traded Funds) Indexfonds. Statt der im klassischen Fonds enthaltenen Einzelwerte von Aktien, Anleihen oder anderen Wertpapieren in Beimischung, kopiert ein ETF die Zusammensetzung der Werte eines ganzen Index, wie z.B. dem DAX oder den MSCI Fonds. Das spart hohe Verwaltungskosten, da kein Fondsmanager nötig ist, der sich um zahlreiche Umschichtungen und Portfolio-Optimierung kümmert. Geringere Kosten wirken sich positiv auf die Rendite aus, da sie nicht abgezogen werden müssen. Es entfällt bei ETFs auch der Ausgabeaufschlag, der für klassische, aktive Investmentfonds berechnet wird.

ETFs sind ein empfehlenswertes und zudem günstiges Fondsprodukt für private Kleinanleger und Investoren, die über ein geringeres Investitionsbudget verfügen und die hohen Transaktionskosten und Risiken beim Kauf von Einzelaktien oder anderen Wertpapieren scheuen. Selbstverständlich sind die Index-Fonds aber auch für höhere Investments geeignet.

In ETFs ist eine vergleichsweise breite Risikostreuung enthalten. Die enthaltenen Wertpapiere haben wie im Index eine unterschiedliche Gewichtung. Das schützt Anleger davor, möglicherweise viel Geld zu verlieren, wenn in einen hohen Anteil einer Aktiengesellschaft, in nur eine Branche oder länderspezifisch wie in klassischen Aktienfonds investiert wurde. ETFs verfügen deshalb über ein geringeres Verlustrisiko. Schlechte Performance eines Wertpapiers kann möglicherweise durch andere wieder ausgeglichen werden.

Andere Fondsprodukte wie Geldmarktfonds, Immobilienfonds, Zielfonds, Mischfonds und Rentenfonds eignen sich weniger für Anleger mit begrenzten Investitionsmöglichkeiten. Entweder sind sie sehr spekulativ (Geldmarktfonds), renditeschwach (Rentenfonds), teuer (Immobilienfonds) oder mit extrem langen Laufzeiten versehen, wie z.B. Zielfonds mit einer Laufzeit bis zu 30 Jahren.

Investitionen in die Anlageklassen Aktien, Anleihen & Liquidität

Investiert wird ausschließlich in unterschiedlichen Anteilen von Aktien, Anleihen (Rentenfonds) und Liquidität. Es stehen drei unterschiedliche Fonds als ETF-Produkte zur Verfügung. Diese drei Anlagemöglichkeiten sind abhängig von der gewählten Anlagestrategie Substance, Balance und Ambition. Für jede der drei Anlagestrategien gibt es also nur ein Produkt.

ETFs bereits ab 25 EUR Einmalanlage oder als Sparplan mit ebenfalls nur 25 EUR monatlicher Sparrate

Investitionen in sina ETF-Fonds sind bereits ab 25 EUR möglich. Entweder als Einmalanlage oder als Sparplan ab ebenfalls 25 EUR monatlicher Sparrate. Die Fonds sind jedoch nicht VL-fähig (Vermögenswirksame Leistungen) und für die Ausschüttung ist kein Entnahmeplan, sondern nur die vollständige Auszahlung des Betrages als Einmalzahlung.

Ein Verkauf der Anteile ist jederzeit möglich, es besteht keine Kündigungs- oder Haltefrist.

All-in Service-Gebühr in Höhe von 1% p.a. zzgl. 0,30% Fondskosten

Die jährliche Service-Gebühr beinhaltet alle Leistungen von sina. Die Depotführung ist kostenlos und inbegriffen ist auch das aktive Risikomanagement (Rebalancing). Für sina-Kunden fällt eine Service-Gebühr von 1% p.a. zzgl. 0,30% Fondskosten an. Damit liegt der Anbieter zwar im marktüblichen, aber nicht günstigen Bereich.

Auswahl der Anlagestrategie & Depoteröffnung

Zunächst erfolgt die Auswahl des Anlagezeitraums, des Investitionsbetrags und der Risikobereitschaft von konservativ über ausgewogen zu ambitioniert. Im Anschluss geben Anleger ihre persönlichen Angaben sowie Erfahrungen & Kenntnisse im Wertpapier-Geschäft in das Online-Formular ein.

Das Depot bei der FFB wird automatisch erstellt. Es ist notwendig, die Dokumente für die Depoteröffnung auszudrucken, im Original zu unterzeichnen und per Post zu versenden.

Kundenservice über die kostenlose Service-Hotline & per E-Mail

Der Kundenservice steht Kunden und Interessenten telefonisch über eine kostenlose Hotline und per E-Mail zur Verfügung.

Mobile Apps ermöglichen jederzeit den Zugriff auf das eigene Portfolio. Die elektronische Sicherheit ist sehr hoch.

Fazit zu sina Fonds

Die deutsche Santander Consumer Bank wird durch die deutsche BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) reguliert und verfügt über die gesetzliche Einlagensicherung. Die Einlagensicherung greift allerdings nicht für die hier erwähnten ETFs, die als Sondervermögen gelten und lediglich seitens der Depotbank (FFB, Frankfurter Fondsbank) verwahrt werden. Sollte die Wertpapier-verwaltende Bank insolvent sein, hat sie auf Sondervermögen der Kunden keinen Zugriff und kann daraus auch keine Gläubiger befriedigen. Wertpapier-Anlagen dieser Art unterliegen somit der größtmöglichen Sicherheit für den Anleger. Auch der Depotverwalter FFB verfügt über eine Regulierung durch die BaFin.

ETFs (Exchange Traded Funds) gibt es bereits seit vielen Jahren, doch erst seit einiger Zeit werden die börsennotierten Index-Fonds auch für Privatanleger interessant. Sie haben zum einen den Vorteil, weit geringere Kosten zu verursachen als klassische Investmentfonds mit Ausgabeaufschlag und aufwändigem Fondsmanagement. Viele Anbieter bieten ETF-Fonds auch als Sparplan mit niedrigen monatlichen Sparraten an. Bei sina ist dies bereits ab 25 EUR monatlich möglich. Ein Verkauf der Fondsanteile kann jederzeit ohne Einhaltung von Kündigungs- oder Haltefristen erfolgen. Auszahlungen können bei sina jedoch nur als einmalige Ausschüttung und nicht als Entnahmeplan in monatlichen Teilauszahlungen vorgenommen werden.

Grundlage für die ermittelte Anlagestrategie über die Software ist die Auswertung von einigen Fragen zur Geldanlage, die der Kunde online beantwortet, wie z.B. Höhe der Investitionssumme, Anlagedauer usw. Hieraus ermittelt das Computerprogramm die Risikobereitschaft und errechnet das Anlagekonzept aus drei verschiedenen Index-Fonds (ETFs) in unterschiedlicher Zusammensetzung. Sagt dem Kunden das Musterportfolio zu, kann er mit wenigen Klicks und seinen persönlichen Angaben über den angeschlossenen Broker bzw. Vermögensverwalter einen Vertrag abschließen und das Online-Depot eröffnen.

Wenig flexibel zeigt sich sina mit nur drei unterschiedlichen Anlagestrategien und auch nur drei Fonds. Investiert wird ausschließlich in die Anlageklassen Aktien, Anleihen und Liquidität in unterschiedlicher Gewichtung, abhängig von der Risikobereitschaft des Anlegers.

Die Konditionen liegen im marktüblichen Bereich, es gibt jedoch günstigere Wettbewerber. Die jährliche Gebühr beträgt 1% zuzüglich Fondskosten in Höhe von 0,30%. Höhere Investitionssummen werden deshalb recht teuer, da keine Gebühren-Staffelung vorgenommen wird.

Positiv ist das aktive Risikomanagement mit täglicher Überwachung der Verlustschwellen und gegebenenfalls vorzunehmende Anpassung (Rebalancing) zu bewerten, welches in der jährlichen All-in Service-Gebühr genauso wie die Depotführung enthalten ist.

Keine Mindestanlage verlangt easyfolio, verfügt allerdings auch nur über drei verschiedene Produkte, die sogenannten easyfolios. Sparpläne sind sogar schon ab 10 EUR monatlich möglich, die Gebühren betragen max. 0,96% p.a. Allerdings ist die Auswahl der drei verschiedenen Risikoklassen mit unterschiedlicher Aktien- und Anleihenquote auch sehr überschaubar, für unerfahrene Anleger und Puristen in der Vermögensanlage aber durchaus empfehlenswert. Die Zusammensetzung der drei easyfolios unterscheidet sich lediglich in der Gewichtung der enthaltenen Wertpapiere. Die Aktienquote enthält insgesamt acht internationale Index-Fonds, darunter MSCI Europe, Pazifik und Canada. In der Anleihenquote finden sich Bonds, wie verschiedene Euro Government Bonds oder der Barclays Emerging Markets Local Bond UCITS ETF. Im Test überzeugte die Tochtergesellschaft der renommierten Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser nicht nur durch Transparenz, leicht verständliche, auch für Neueinsteiger in die Geldanlage geeignete Investmentprodukte, für welche nicht zwangsläufig kein Depot bei einem Partner-Broker notwendig ist, sondern auch durch die einfache Kaufoption über ein bereits bestehendes Depot. Einfach gestaltet sich der Anlegertest für die Einschätzung der Risikobereitschaft und das passende Produkt.

Auch Ginmon präsentiert eine gut durchdachte Idee und eine professionelle Umsetzung der digitalen Vermögensverwaltung in Zusammenarbeit mit einer seriösen deutschen Partnerbank, der DAB Bank. Kunden können ihre Geldanlage flexibel als Einmalzahlung und ab 50 EUR als Sparplan mit monatlicher Zahlung gestalten. Das eigene Anlegerprofil ist aus verschiedenen Risiko-Kategorien wählbar, von risikoschwach bis hoch risikoreich. Es fallen außer der Servicegebühr, welche sich aus der Grundgebühr und gegebenenfalls der Erfolgsbeteiligung zusammensetzt, keine weiteren Kosten an, wie es sonst z.B. für Depotführung, Transaktionskosten usw. der Fall ist.  Mit 0,39% p.a. Grundgebühr von der Anlagesumme liegt der Anbieter damit im kostengünstigen Bereich.

Anleger mit Investitionsvermögen im dreistelligen Bereich ab 100.000 EUR finden ein exklusives und zugleich günstiges Angebot bei Liqid. Die transparente Gebührenstruktur basiert auf einer „All-in Fee“. Diese Gebühr besteht aus einer Verwaltungspauschale, die für Liqid Index 0,15% bzw. zwischen 0,25%-0,50% für das Produkt Liqid Global beträgt. Weiterer Bestandteil der Fee sind die Produktkosten zwischen 0,25 (Liqid Global) und 0,27% (Liqid Index). Für aktive gemanagte Fonds der Liqid Select-Produkte fällt eine Verwaltungspauschale zwischen 0,6%- 0,9% an, allerdings sind hier auch 250.000 EUR Mindesteinlage nötig. Für die Produktkosten kommen noch im Schnitt 0,86% der Anlagesumme hinzu. Liqid punktet mit seinem durchdachten Konzept und dem in der privaten Vermögensverwaltung für vor allem wohlhabende Anleger mit hohen Investitionsmöglichkeiten bekannten und renommierten Partner HQ Trust.

Wer unabhängig von digitalen Vermögensverwaltern in einen ETF-Fonds investieren möchte, für den könnte ARERO interessant sein. ARERO ist ein „fertiges“ Produkt für Anleger, die sich um die Zusammensetzung und das Rebalancing ihres (ETF) Portfolios keine Gedanken machen wollen. Die Kosten sind als durchaus günstig einzustufen, denn wer sein Portfolio selbst mit ETFs nachbildet, hat allenfalls unwesentlich geringere Kosten, muss aber auch die Umschichtungen selbst vornehmen, wofür wieder Transaktionskosten anfallen. Der ETF-basierte Fonds ist nicht nur bei den meisten Brokern und Banken erhältlich, sondern auch über die Börsen Frankfurt, Stuttgart, München, Berlin, Hamburg und Tradegate. Mit einer Kostenpauschale von 0,45% p.a. zzgl. laufenden Kosten von 0,5% ist ARERO auch preislich für Anleger attraktiv. Die Investition kann als Einmalanlage oder als Sparplan vorgenommen werden. Der Fonds ist ausgerichtet auf eine langfristige Geldanlage zwischen 5-30 Jahren. Hinsichtlich der Performance schneidet ARERO seit Auflage ebenfalls durchaus gut ab, jährlich bescherte der Fonds seinen Anlegern eine Rendite von 6,9% p.a. (annualisiert).

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sina Erfahrungen – Test & Bewertung Anlagestrategien/Robo Advisor was last modified: November 15th, 2017 by AngelaZ