Was sind Alternative Investments?

Alternative Investments

Welche Alternativen gibt es zu den aktuellen Niedrig- und Null-Zinsen für konservative Sparanlagen wie Tages- und Festgeld? Stimmen die attraktiven Renditeversprechen für sogenannte Alternative Investments oder erzielen Investoren genauso wenig Erträge wie derzeit mit den sicheren Staatsanleihen? Was sind die Vor- und Nachteile der risikoreicheren Investitionen jenseits von Aktien & Co.?

Die EZB-Niedrigzins-Politik lässt Privatanleger nach Alternativen zur konservativen Sparanlage wie Tages- oder Festgeld und den spekulativen Aktiengeschäften suchen. Die Lösung für Risiko- und Ertragoptimierung im eigenen Portfolio können Alternative Investments sein.

Alternative Investments locken mit hohen Renditen, doch das Risiko sollten Anleger nicht verkennen. Nur, wer sich mit der Art der Investition auskennt und sie intensiv vorher prüft, statt sich auf die blumigen Versprechen in so manchen Prospekten zu verlassen, kann lukrative Renditen erzielen und sein Geldanlage-Portfolio sinnvoll ergänzen.

Die Investitionsarten sind vielfältig, Erneuerbare Energien, Immobilienprojekte, die guten, alten Schiffsfonds, Unternehmensbeteiligungen, Kunst, Sport, Hedgefonds oder Managed Futures & CTAs Commodity Trading Advisors) und eine ganze Reihe weiterer Investitionsfelder.

Seriösen Angeboten von Asset Management- und Fonds-Gesellschaften oder solide strukturierten Unternehmen und Projekten stehen auch unseriöse oder der Insolvenz geweihte Angebote gegenüber, die z.B. dringend Liquidität benötigen, um den bereits vorhandenen Anlegern die versprochenen Renditen zu zahlen bis die nachfolgenden Investoren nicht mehr bedient werden können.

Wie Sie sich im Dschungel der Alternativen Investments zurechtfinden und was die Vor- und Nachteile dieser Investitionsmöglichkeiten gegenüber den klassischen Geldanlagen der Privatanleger sind, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.

Alternative Investments – Optionen zur klassischen Geldanlage

Als Alternative Investments bezeichnet man alle Anlageformen jenseits der klassischen, auch traditionell genannten Geldanlagen wie Tages- und Festgeld, Sparbuch, Aktien, Anleihen, Fonds (ausgenommen Alternative Investment-Fonds) usw., welche in erster Linie über Banken erhältlich sind.

Zu den Alternativen Investments gehören nach allgemeiner Definition Hedgefonds, Venture Capital & Private Equity, Infrastruktur, Immobilien, Rohstoffe, Managed Futures/CTAs (Investitionen in Geldmarktprodukte/Derivate über Vermögensverwalter) und Andere (z.B. Kunst, Sport, Antiquitäten, Oldtimer, Sammlungen, Wein usw.).

Der BAI (Bundesverband Alternative Investments) definiert Alternative Investments als „Investition in nicht traditionelle Anlageklassen (Aktien und Anleihen) oder die Investition in diese Anlageklassen unter Zuhilfenahme komplexer, nicht traditioneller Strategien“.

Alternative Investments gehören zu den nicht traditionellen Anlageformen (Quelle: „Grafik Alternative Investments“, BAI Bundesverband Alternative Investments)

Alternative Investments gehören zu den nicht traditionellen Anlageformen (Quelle: „Grafik Alternative Investments“, BAI Bundesverband Alternative Investments)

Alternative Investments bilden keine eigene Assetklasse. Das breite Spektrum erstreckt sich über die folgenden Bereiche:

  • nicht-börsenghandelte Assetklassen außerhalb des Aktien- und Anleihen-Markets, wie Währungen und Rohstoffe,

  • reale Vermögenswerte wie z.B. Wald- oder Forstland, Schiffscontainer oder immaterielle Vermögenswerte, wie beispielsweise Patente, Lizenzen oder Erträge aus Flugzeug-Leasing,

  • die typischen Handelsstrategien der Hedgefonds, die nicht dem klassischen „Long only“-Konzept (auschließliche Spekulation auf steigende Kurse) der traditionellen Vermögensmanager entsprechen, sondern auch auf „Long-short“-Strategien (fallende Kurse) setzen, Leerverkäufe, Hedging und Hebelgeschäfte,

  • Anlagestrategien, die auf der Grundlage privater Verträge beruhen, z.B. Private Equity, Private Debt oder Private Real Estate Equity/Debt, Infrastruktur-Beteiligungen mittels Eigen- und Fremdkapital und

  • die sogenannten alternativen Investmentvehikel, eigens aufgesetzte Managementgesellschaften oder Management-Fonds für die vorgenannten Assets und Anlagestrategien, die nicht den allgemeinen Beschränkungen bei der Strategieumsetzung unterliegen.

Vereinfachter Zugang zu Alternativen Investments für Privatanleger

Während es in der Vergangenheit vor allem institutionellen Anlegern vorbehalten war, in Alternative Investments zu investieren, haben sich die Rahmenbedingungen für Privatanleger inzwischen deutlich verbessert. Waren es vor Jahren nur einige Schiffsfonds oder in jüngerer Vergangenheit die zahlreichen Windparks, von denen viele später nicht überlebten und deren Prospekte vereinzelt in die Hände von Privatanlegern gelangten, stehen interessierten, potentiellen Investoren heute nicht nur weit mehr Türen offen, sondern auch die nach unten angepassten Mindestinvestitionen passen vermehrt ins Budget kleinerer Anleger. Auch die aktuell geringen Renditemöglichkeiten in die traditonellen Geldanlagen und die Niedrigzins-Politik lassen einen verstärkten Trend zu Alternativen Investments erkennen.

OGAW – Mehr Vertrauen in vollständig regulierte alternative Investmentfonds

Ein Hauptargument gegen Alternative Investments war seinerzeit die fehlende Regulierung der Fonds. Hedgefonds hatten einen hoch unsicheren Charakter und der auf institutionelle Anleger beschränkte Investorenkreis oder sehr vermögende Privatpersonen scheuten die höchst risikoreichen Investitionen in die Fonds mit dem schlechten Ruf. Nach zunehmenden Regulierungs-Aktivitäten in den USA und Asien bieten die alternativen OGAW-Fonds auch in Europa eine vollständige Regulierung und den Zugang für Privatinvestoren.

Die EU-weite OGAW-Richtlinie (OGAW = Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren) der Europäischen Kommission bildet den Rechts- und Verwaltungsrahmen für Investmentfonds, die in die gesetzlich definierten Arten von Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten investieren. OGAW-Fonds unterliegen in Deutschland der Zulassung und Regulierung durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht), die innerhalb der EU das besonders hohe Vertrauen der Anleger als Aufsichts- und Kontrollorgan des Finanzmarktes besitzt.

BaFin Logo

Die OGAW-Richtlinie schreibt u.a. die Pflichtinformationen für Anleger vor, die der Investmentfonds zur Verfügung zu stellen hat, wie z.B. ausführliche und vereinfachte Verkaufsprospekte und Jahres- und Halbjahresberichte. Im Vordergrund steht die Vereinheitlichung von Standards beim Anlegerschutz. Zudem können ausländische Investmentfonds, die ihren Sitz innerhalb der EU haben, als grenzüberschreitende Dienstleister (als Inhaber eines Passports der genehmigenden Regulierungsbehörde ihres Heimalandes) ihr Angebot EU-weit unterbreiten.

Anlageklassen Alternativer Investments

Hedgefonds

Bei Hedgefonds handelt es sich um Investmentfonds, die Gelder in nicht traditionelle, risikoreiche und vielschichtige Strategien investieren. Die Anlagetechniken beinhalten komplexe Risikomanagement-Systeme, Hebelprodukte und Short-Positionen, um auch bei fallenden Kursen Markteffizienzen zu nutzen, während bei traditionellen Strategien bisher hauptsächlich mit Long-Postionen (steigende Kurse) gearbeitet wird.

Managed Funds/CTAs (Commodity Trading Advisors) sind Vermögensverwalter, die Gelder in Terminmarktprodukte (Derivate) investieren. Vorwiegend handelt es sich um börsennotierte Finanz- und Warentermingeschäfte. Für Hebelprodukte werden nur vergleichsweise geringe Beträge gebunden, so dass ein übriger, erheblicher Teil des Fondsvermögens am Geldmarkt investiert wird.

Private Equity

Private Equity (zu Deutsch etwa außerbörsliches Eigentkapital) bezeichnet das von privaten oder institutionellen Anlegern bereitgestellte Eigenkapital, mit dem Private Equity-Gesellschaften (Beteiligungsgesellschaften) oder private Anleger als Kapitalgeber Unternehmensanteile an etablierten Unternehmen erwerben, um eine Rendite aus der Beteiligung zu erzielen und vom Unternehmenserfolg zu partizipieren.

Handelt es sich um ein noch junges Unternehmen, welches noch nicht etabliert ist, wird die Finanzierung als Venture Capital (Wagnis- oder Risikokapital) bezeichnet und verfügt über ein entsprechend höheres Risiko-Rendite-Profil.

Infrastruktur-Investitionen

Infrastruktur-Investitionen lassen sich zunächst in ökonomische und soziale Bereiche gliedern. Zu den okonomischen zählen z.B. Transport und Verkehr, Energie- und Wasserversorgung, Erneuerbare Energien und Telekommunikation. Soziale Infrastruktur umfasst beispielsweise Bildungs- und Kultureinrichtungen, Krankenhäuser und Pflege- und Behinderteneinrichtungen.

Es wird weiterhin unterschieden zwischen Greenfield-Projekten, deren Neuplanung, Konstruktion und Inbetriebnahme nicht auf eine bereits vorhandene Infrastruktur aufbaut, und Brownfield-Projekten. Letztere wiederum bauen auf eine bestehende Infrastruktur oder auf Greenfield-Projekte auf, die bereits in Betrieb gegangen oder zumindest betriebsbereit sind.

Immobilien

Investitionen in Immobilien (auch im deutschen Sprachgebrauch oft Real Estate Investments genannt) Investitionen dienen dem Zweck, eine Rendite aus Vermietung, Bewirtschaftung, Verpachtung oder Weiterverkauf zu erwirtschaften. Die Investition erfolgt direkt oder über einen Immobilien-Fonds, der entweder in bestimmte Immobilien,  Immobilienunternehmen oder auch Projektentwickler investiert. Sogenannte REITs (Real Estate Investment Trusts) werden als börsennotierte Aktiengesellschaften an der Börse gehandelt. Ihr Schwerpunkt liegt in der Bewirtschaftung von Immobilien oder dem Immobilienhandel.

Rohstoffe

Bei Rohstoffen (Commodities) spekulieren Investoren auf eine höhere Preisentwicklung, d.h. sie besitzen keinen klar bezifferbaren Vermögenswert wie bei anderen Assetklassen, z.B. Private Equity Immobilien- oder Infrastruktur-Investments. Zu den Rohstoffen gehören Edel- und Industriemetalle, Rohöl, Erdgas und Agrarrohstoffe wie Weizen oder Mais, die als nachwachsende Rohstoffe der Nahrungs- oder Futtermittelindustrie dienen.

Unterschieden werden Hard und Soft Commodities. Bei Hard Commodities wie Edelmetalle handelt es sich um nicht nachwachsende Rohstoffe, deren Verfügbarkeit begrenzt ist. Soft Commodities sind nachwachsende und verderbliche Rohstoffe wie Agrarrohstoffe.

Vor- und Nachteile von Alternativen Investments

Überproportinal hohe Renditechancen bei hohem Risiko

Zu den Vorteilen von Alternativen Investments zählt vor allem die mögliche proportinal überdurchschnittlich hohe Rendite im Gegensatz zu den klassischen Geldanlagen, deren Rentabilität durch Niedrigzinsen stark gelitten hat. Im Gegenzug sind Alternative Investments aber auch mit hohen Risiken verbunden und können schlimmstenfalls einen Totalverlust der Investition bedeuten.

Alle Investitionen und Beteiligungen erfordern eine gründliche Prüfung und sollten nach Checkliste und unter Beteiligung von Spezialisten abgearbeitet werden. Juristisch einwandfreie Verträge und Vereinbarungen sind unerlässlich.

Zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in unterschiedliche Assetklassen auch für Privatanleger

Auch Privatanleger können in die zuvor vorwiegend institutionellen Kunden vorbehaltenen Assetklassen investieren. Europäische OGAW-Fonds gewährleisten durch die Zulassungspflicht und vollständige Regulierung durch die zuständige Finanzmarktaufsicht innerhalb der EU die nötige Sicherheit.

Langfristige Investitionen

Alternative Investments sind auf eine gewisse Langfristigkeit ausgelegt. Schnell verfügbares Geld wie bei der Anlage von Tages- und Festgeld ist bei dieser Anlageform nicht vorgesehen. Dafür kann der proportionale Ertrag weitaus höher sein als die Anlage in traditionelle Investitionen.

Gegebenenfalls geringere Liquidität und Transparenz

Geringere Liquidität macht einen Ausstieg aus dem Investment kurzfristig häufig nicht möglich. Durch die vielschichtige Performance- und Risikomessung kann es Investoren darüber hinaus an Transparenz fehlen.

Derivategeschäfte mit Hebelwirkung & hohem Risiko

Derivate erfreuen sich auch unter Privatanlegern großer Beliebtheit. Der Handel mit Forex & CFDs über Broker ist jedoch zu vergleichsweise geringen Beträgen auf Margin in kleinen Kontrakten möglich, während Hedgefonds bzw. CTAs Derivate in hoher Kontraktanzahl mit entsprechend hohem Volumen handeln. Dementsprechend hoch ist das Risiko, da auch dort auf Margin gehandelt wird, die möglichen Verluste können aufgrund der Hebelwirkung allerdings enorm sein, das Gleiche gilt jedoch auch für Gewinne.

Fazit zu Alternativen Investments

Alternative Investments sind in Zeiten der Niedrig- und Null-Zinspolitik sehr gefragt. Sie können eine sinnvolle Ergänzung des Geldanlage-Portfolios sein und das Risiko-Ertragsverhältnis optimieren. Wer sein Geld längerfristig nicht benötigt, sollte sich über die unterschiedlichen Assetklassen informieren und seriöse Angebote prüfen.

Alternative Investments bilden keine eigene Assetklasse, sondern bestehen aus unterschiedlichen Bereichen. Zum einen aus den nicht-börsengehandelten Assetklassen wie Währungen und Rohstoffe, zum anderen aus realen Vermögenswerten wie Waldland und immateriellen Vermögenswerten wie Einkünfte auf Patente und Lizenzen oder Erträge aus Flugzeug-Leasing.

Einen weiteren Bereich bilden die Hedgefonds, die nicht nach traditionellen Handelsstrategien handeln, sondern die für sie typischen Strategien wie Long-Short Strategien, Leerverkäufe, Hedging und Hebelgeschäfte nutzen. Alles Strategien, die in der Vergangenheit als höchst risikoreich und zum Teil auch unseriös galten, inzwischen aber aufgrund der Markteffizienz auch von einzelnen Sparten traditioneller Investmentsfonds angewendet werden.

Die europäischen OGAW-Fonds unterliegen der Zulassungspflicht und Regulierung durch die zuständige Aufsichtsbehörde ihres Heimatlandes innerhalb der EU. Deutsche Fonds werden durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) reguliert. Die Einhaltung der OGAW-Richtlinie der Europäischen Kommission stellt sicher, dass die Investmentfonds Auflagen des Anlegerschutzes berücksichtigen, indem sie den Anlegern beispielsweise ausführliche und einfache Verkaufsprospekte sowie Jahres- und Halbjahreszahlen zur Verfügung stellen müssen.

Anlagestrategien wie Private Equity und Venture Capital, Real Estate Equity und Infrastruktur-Beteiligungen mittels Eigen- und Fremdkapital gehören ebenfalls zum Spektrum der Alternativen Investments. Verbunden mit den sogenannten alternativen Investmentvehikeln wie Managementgesellschaften oder Management-Fonds, die die vorgenannten Assets und Anlagestrategien nutzen bzw. umsetzen und nicht den allgemeinen Beschränkungen unterliegen.

Neben hohen Renditemöglichkeiten bieten Alternative Investments eine teilweise Unabhängigkeit vom Marktrisiko. Bevor sich Anleger jedoch für eine Investitionsform entscheiden, sollten sie sich ausgiebig mit den Chancen und Risiken der Branche bzw. des Marktes beschäftigen.

Bei Unternehmensbeteiligungen wie Private Equity und Venture Capital oder Immobilien ist eine umfangreiche Due Diligence erforderlich. Die sorgfältige Risikoprüfung und Analyse des Zielunternehmens oder der Immobilie durch den Käufer oder künftigen Anteilseigner berücksichtigt alle wirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Verhältnisse.

Erneuerbare Energien beispielsweise waren in der Vergangenheit zwar sehr beliebt, die Insolvenzen zahlreicher Windkraft-Unternehmen zeigen jedoch, dass nicht jedes Unternehmen in seiner Struktur gut aufgestellt sein muss, auch wenn die Grundlage Wind an sich für die Energiegewinnung im Gegensatz zu Erdgas oder Öl nichts kostet. Am Negativ-Beispiel Prokon und seiner Insolvenz zeigt sich, wie falsches Management den Anlegern mindestens die Hälfte ihrer Investition gekostet hat.

Investitionen in Kunst, Sammlungen, Wein usw. erfordern umfangreiche Kenntnisse des jeweiligen Marktes, wobei eine Prognose der Wertentwicklung äußerst schwierig ist. Derzeit gehen die Auktionserlöse von großen internationalen Auktionshäusern wie Sothebys und Christie’s stark zurück. Marktpreise von Kunst und Antiquitäten lassen eine derzeitige Blase vermuten, bei hohem Angebot gehen die Preise stark zurück. Sie unterliegen vor allem der zum Zeitpunkt der Auktion aktuellen Mode. Das Risiko liegt vorwiegend darin, dass niemand weiß, wie sich die Preise in 10 oder 20 Jahren entwickelt haben und ob sich die Investition dann über dem seinerzeitigen Kaufpreis mit Gewinn verkaufen lässt.

Petrus

Insgesamt bieten Alternative Investments zwar sehr risikoreiche, aber auch äußerst rentable Möglichkeiten, sein Geld gewinnbringend anzulegen. Wer mit der nötigen Sorgfalt auswählt, ob er lieber in Alternative Investment Fonds, Unternehmensbeteiligungen, Infrastruktur oder Immobilien investieren will, findet im derzeitigen Markt sicher das passende Angebot. Auch hier sollte aber auf die Risikostreuung in unterschiedliche Anlageformen, Branchen oder Projekte geachtet werden. Als Regel gilt, nicht mehr als maximal 1/3 seines Kapitals in eine Anlage zu investieren.

 
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Was sind Alternative Investments? was last modified: Juni 14th, 2016 by AngelaZ