Wie handelt man Optionsscheine? – Wertpapier-Handel für Privatanleger

Optionsscheine dienen Anlegern zur Depotabsicherung oder als Spekulations-Instrumente. Die bedingten Termingeschäfte lassen sich mit geringem Kapitaleinsatz als Hebelprodukte handeln und bieten damit hohe Renditechancen, aber auch hohe Handelsrisiken.  

Wie Sie mit Optionsscheinen Ihr Portfolio als Privatanleger sinnvoll ergänzen und wo Sie sie kostengünstig handeln können, erfahren Sie in unserem nachfolgenden Beitrag.

Was sind Optionsscheine?

Kleine Geschichte der Termingeschäfte

Termingeschäfte gehören zu den Kassageschäften und haben bereits eine lange Geschichte, zunächst im Waren- und Rohstoffhandel. Historisch wurde im 16. Jahrhundert Amsterdam erstmals als Stadt erwähnt, in der Terminhandel betrieben wurde. Getreidehändler schlossen mit Kunden Termingeschäfte ab, um ihre Ware zu einem festgelegten Preis und in der Zukunft liegenden Zeitpunkt zu verkaufen. Das handelte den Verkäufern viel Kritik ein, da man ihnen vorwarf, ihre Preise damit in die Höhe zu treiben, weshalb der Terminhandel kurz darauf vorerst wieder verboten wurde.

Anfang des 17. Jahrhunderts lief der Terminhandel jedoch wieder an und es wurde eine Getreide-Börse in Amsterdam geschaffen, an der auch die Regierung beteiligt war. Zuvor wurde bereits mit Aktien der East Indien Compagnie im Terminhandel spekuliert. Terminkontrakte spielten auch eine entscheidende Rolle bei der Tulpenhysterie in den Niederlanden Ende des 17. Jahrhunderts, eine der größten Spekulationsblasen ihrer Zeit.

Die Tulpenmanie in den Niederlanden im 17. Jahrhundert gilt als erster Börsencrash der Geschichte

Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Terminhandel immer wieder verboten und dann wieder legalisierst. In Deutschland erfolgte ein letztes Verbot des Spekulationshandels mit Termingeschäften 1931. Erst 1954 wurde der Terminhandel mit Zucker und Getreide in Deutschland wieder aufgenommen. In 1970 wurden Optionsgeschäfte auf Aktien an den Börsen wieder erlaubt.

Inzwischen gibt es zahlreiche Möglichkeiten des Terminhandels. In Deutschland erfolgt dieser seit 1990 für börslich gehandelte Terminkontrakte an der Terminbörse EUREX in Frankfurt. Zu den weiteren deutschen Terminbörsen gehören die European Energy Exchange (EEX) in Leipzig (Strombörse) und die Risk Management Exchange AG (RMX) in Hannover.

 
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Bedingte und unbedingte Termingeschäfte

Bei den Termingeschäften wird zwischen bedingten und unbedingten (festen) Termingeschäften unterschieden. Unbedingte Termingeschäfte sehen für beide Vertragsparteien (Kontrahenten) eine Pflicht zur Erfüllung (Lieferung und Zahlung) am vereinbarten Termin vor. Zu den unbedingten Termingeschäften gehören die an der Börse gehandelten Futures und die außerbörslich (OTC=over the counter) gehandelten Forward-Geschäfte.

Bei einem bedingten Termingeschäft ist nur die Lieferung verbindlich und die andere Partei hat das Recht, die Option verfallen zu lassen und damit sein Kaufrecht nicht auszuüben. Hierzu gehören die Optionen und Optionsscheine.

Optionsscheine sind bedingte Termingeschäfte

Optionsscheine zählen zu den sogenannten bedingten Termingeschäften. Sie sind sowohl börslich als auch außerbörslich handelbar. Mit dem Kauf eines Optionsscheins erwirbt der Anleger das Recht, diesen zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft wieder zu verkaufen, und zwar zu einem zuvor festgelegten Kurs. Dieses Recht kann, muss aber nicht ausgeübt werden.

Die Ausgestaltung von Optionsscheinen erfolgt als Wertpapier, z.B. auf Aktien oder Indizes, aber auch auf Rohstoffe wie Öl oder auf Währungen. Im Handel mit Optionsscheinen kann sowohl auf steigende (Call-Option) als auch fallende (Put-Option) Kurse des Basiswertes spekuliert werden. Entscheidend ist der Kurs bei Ablauf der Option im Verhältnis zum Basispreis zum Zeitpunkt des Kaufs.

Grafische Darstellung des Gewinn- & Verlustpotentials von Call- & Put-Optionen auf Optionsscheine (Quelle: comdirect)

Kauft der Anleger z.B. Aktien-Optionsscheine eines Unternehmens, wird er nicht wie beim Aktienkauf Teilhaber (Aktionär) der Aktiengesellschaft, sondern erhält das Recht die Aktienoption zu einem bestimmten Preis (Kurs) an einem bestimmten Tag wieder zu verkaufen. Hat er diese beispielsweise zu einem Kurs von 15 EUR gekauft, fällt der Kurs aber auf 9,50 EUR, kann er das Optionsrecht seiner Put-Option (Verkaufs-Option) ausüben und erhält trotzdem den vereinbarten Kurs von 16 EUR je Aktie. Auf diese Weise kann er Positionen absichern und sich vor Verlusten seiner anderen Depotwerte schützen.

Eine Alternative, abhängig von der Ausgestaltung, ist die Zahlung eines Barausgleichs an den Optionsscheininhaber. D.h. er erhält bei Ausübung die Differenz zwischen dem Optionskurs und dem tatsächlichen Kurs des Basiswerts. Diese Möglichkeit eignet sich insbesondere bei Erwerb von Optionsscheinen zu Spekulationszwecken mit fallenden Kursen als Verkaufs-Option (Put-Option).

Bei Einsatz eines Hebels und damit geringem Kapitaleinsatz, weil nur ein geringer Teil des tatsächlichen Kurswertes des gehandelten Volumens durch den Anleger eingesetzt wird, sind hohe Gewinne möglich. Hoch ist allerdings auch das Risiko, Hoch ist allerdings auch das Risiko, wenn Anleger auf die entgegengesetzte Kursentwicklung gesetzt haben.

Welche Arten von Optionsscheinen gibt es?

Eine Option gilt immer nur für einen bestimmten Basiswert, z.B. einer Aktie oder eines Index, und zu einem bestimmten Zeitpunkt.

  • die Basisdaten für eine Option müssen folgende Informationen beinhalten:
  • die Optionsart (Kauf oder Verkauf bzw. Call oder Put),
  • das Bezugsverhältnis, d.h. wie viel der Ausübende bei Bezug bzw. Ausübung erhält,
  • den Basiswert, z.B. Aktien- oder Index-Optionsschein,
  • den Ausübungspreis am Ausübungszeitpunkt in der Zukunft,
  • die Bezugsfrist, wann die Fälligkeit eintritt,
  • den Ausübungszeitraum, d.h., ob die Ausübung nur am Ende oder während des gesamten Zeitraums möglich ist.

Unterschieden wird zwischen Call-Optionen (Kauf-Option) und Put-Optionen (Verkaufs-Option). Bei Call-Optionen geht der Anleger davon aus, dass der Kurs des Basiswerts steigen wird und er die Option günstigeren Preis als dem bei Ausübung tatsächlichen Kurs kaufen kann. Bei Put-Optionen spekuliert der Anleger auf fallende Kurse und sichert sich somit das Recht, die Option zu einem zuvor festgelegten Basispreis zu verkaufen, was natürlich nur dann Sinn macht, wenn der tatsächliche Kurs auch wirklich darunter und nicht über dem Ausübungspreis liegt.

Bezugsverhältnis, Ausübungspreis und Basiswert geben an, dass beispielsweise 100 BMW-Aktien zum Preis von je 50 EUR angeboten werden, die am 31. Juli 2017 ausgeübt werden können.

Als amerikanische Optionen werden Optionen bezeichnet, die während des gesamten Zeitraums bis Fälligkeit ausgeübt werden können, während europäische Optionen nur am Ende der Laufzeit fällig sind und vorher keine Möglichkeit der Ausübung besteht. Dazwischen gibt es noch die sogenannten Bermuda-Optionen, die mehrere Ausübungszeitpunkte während der Bezugsfrist beinhalten, also zu bestimmten Zeitpunkten ausgeübt werden können.

Es gibt viele Möglichkeiten, was die zugrundeliegenden Basiswerte der Optionsscheine anbetrifft. So gibt es nicht nur die börsengehandelten Optionsscheine auf Wertpapiere wie Aktien oder Indizes, sondern auch Optionen auf Rohstoffe, Währungen, Strom oder das Wetter. So kurios und nach spekulativer Wette es sich vielleicht anhören mag, aber Optionenscheine auf das Wetter können z.B. wetterabhängigen Anlegern wie Landwirten, Touristik-Unternehmen oder Betreibern von Solar- oder Windkraftanlagen zur Absicherung ihrer eigenen Risiken dienen.

Was sind die Vor- & Nachteile von Optionsscheinen?

Mit Optionsscheinen verfügen Anleger über hohe Renditechancen. Werden Hebel gehandelt, ist nur ein geringer Kapitaleinsatz notwendig, um hohe Volumina zu bewegen, die ein Vielfaches der notwendigen Investition betragen.

Optionsscheine können auf nahezu unzählige Basiswerte gehandelt werden. Herausgegeben werden sie in der Regel von Finanzinstituten (Emissionshäusern) und sind handelbar über die Geschäftsbanken und Broker, die als Market Maker agieren und sich bei der Kursstellung an den Börsenkursen der Basiswerte orientieren. Außerbörslicher Handel erfolgt meist direkt mit dem Emittenten, dem Herausgeber des Optionsscheins.

Ein weiterer Vorteil der auch als bedingte Termingeschäfte bezeichneten Wertpapiere ist, dass lediglich das Recht an einer Ausübung erworben wird und diese nicht ausgeführt werden muss. Am Ende der Laufzeit verfällt das Recht, entweder es erfolgt zu diesem Zeitpunkt die Ausübung oder nicht.

Wie bei allen Wertpapieren und Finanzinstrumenten am Kapitalmarkt gilt, dass Anleger genau wissen sollten, was sie handeln und welche Risiken mit welchem Produkt verbunden sind. Das Finanzinstrument sollte unbedingt verstanden worden sein und nicht auf gut Glück einfach einmal probiert werden.

Zu den Nachteilen von Optionsscheinen gehört das hohe Handelsrisiko. Optionsscheine berechtigen den Anleger dazu, das Wertpapier an einem bestimmten Tag oder während einer festgelegten Zeitspanne zu einem vereinbarten festen Kurs zu handeln. Liegen der festgelegte Kurs und der tatsächliche Kurs des Basiswerts zu diesem Zeitpunkt weit auseinander, kann der Wert des Optionsscheins bei Null liegen.

Besonders bei Hebelprodukten erweist sich dies als ein unerfreulicher Umstand, auch wenn Nachschusspflichten in 2017 bei deutschen Brokern und Banken durch Entscheidung der Finanzmarktaufsicht BaFin abgeschafft werden. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel BaFin verbietet Nachschusspflichten im CFD-Handel.

 
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Wo kann man Optionsscheine handeln?

Optionsscheine – sowohl börsliche als auch außerbörsliche – sind bei vielen deutschen Direktbanken wie die empfehlenswerten deutschen Anbieter wie die empfehlenswerten Anbieter OnVista Bank, BB Bank, ING-DiBa, NIBC Direct, DKB Bank, comdirect, Consorsbank, Maxblue, 1822direkt, DAB Bank oder dem niederländischen Discount-Broker DEGIRO handelbar.

Lesen Sie hierzu auch unseren ausführlichen Artikel zum Thema Aktiendepot-Vergleich – Worauf muss ich achten?

Optionsscheine handeln bei comdirect

Fazit zum Handel mit Optionsscheinen

Der Handel mit Optionsscheinen gehört zum sogenannten Derivate-Handel. Kassageschäfte mit Optionsscheinen werden auch als Terminhandel bezeichnet und in die Untergruppe bedingte Termingeschäfte eingeordnet. Hierzu gehören auch Optionen, die im Gegensatz zu den Optionsscheinen über eine standardisierte Ausgestaltung verfügen und nicht als Wertpapiere wie Optionsscheine auf Aktien oder Indizes gelten.

Besonders interessant ist die Vielzahl der möglichen Basiswerte als Optionsschein und die Möglichkeit, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu spekulieren. Doch die Finanzinstrumente eignen sich nicht nur für spekulative Geschäfte, sondern auch zur Absicherung anderer Positionen im Portfolio des Anleger-Depots.

Zum Handelsrisiko gehört in erster Linie das Kursrisiko, d.h. die Kursänderung des Basiswertes durch Angebot und Nachfrage am Markt und damit verbundene Kursänderungsrisiko, dem Einfluss auf positive oder negative Kursänderung. Weitere Einflussfaktoren auf den Kurs des Basiswertes sind die am Markt herrschende Volatilität (Kursschwankungen), Zeitwert, Zinsänderungen und Dividendenänderungen.

Ein weiterer Risikofaktor ist das Emittentenrisiko, denn der Ausfall des Emittenten, dem Herausgeber des Optionsscheins, bedingt einen möglichen Totalverlust für den Anleger. Deshalb sollten Sie nur Optionsscheine von seriösen und vertrauenswürdigen Emittenten handeln, dies gilt vor allem für außerbörslich gehandelte Optionsscheine.

Da es sich bei Termingeschäften und insbesondere Optionsscheinen um eine hohe Risikoklasse der Anlageprodukte handelt, ist der Handel nur befugten Anlegern möglich, die von ihrem Broker bzw. dem depotverwaltenden Institut aufgrund dafür nötiger Handelserfahrung in die entsprechende Risikoklasse eingestuft worden sind. Weniger risikoreich ist der Handel beispielsweise mit Schuldverschreibungen wie Anleihen oder Zertifikate, die nicht als Hebelprodukte gehandelt werden.

Anleihen gelten als vergleichsweise sichere Anlageform und eignen sich als risikoärmerer Teil bei der Risikostreuung innerhalb des Portfolios. Anleger profitieren von einem festen Zinssatz, der während der Laufzeit zum jeweiligen Stichtag gezahlt wird. Bei Fälligkeit am Ende der Laufzeit erhält der Anleger den Nominalwert (Kaufpreis) zurück.

Für risikobewusste Anleger eignen sich beispielsweise Garantie-Zertifikate (Kapitalschutz-Zertifikate). Bei begrenzter Laufzeit erhalten Anleger nach Ablauf ihr Kapital zurück. Für diese Sicherheit, verzichten sie im Gegenzug auf einen Anteil der Gewinnchancen, d.h. entweder ist der Gewinn von vornherein begrenzt oder der Anleger wird an Kurssteigerungen unter 100% beteiligt, kann diese also nicht voll ausschöpfen. Auch der Verkauf von Garantie-Zertifikaten ist jederzeit möglich, doch ist hier zu beachten, dass der Kapitalschutz nur zum Ende der Laufzeit gewährleistet ist, nicht bei einem vorzeitigen Verkauf.

Weitere Anlage-Alternativen für sicherheitsorientierte Anleger sind z.B. Fonds oder ETFs der jeweils unteren Risikoklassen 1 (Sicherheitsorientiert mit geringem Risiko) und 2 (Ertragsorientiert mit moderatem Risiko).  ETFs sind eine kostengünstige und transparente Alternative zu klassischen Fonds. Ein ETF (Exchange Traded Fund) kopiert einen Index in einen Anlagefonds und bildet ihn 1:1 nach. Im Gegensatz zu gemanagten (aktiven) Fonds, wird in einem ETF nicht laufend das Portfolio durch den Fondsmanager umgeschichtet, um die Zusammensetzung zu optimieren, sondern es bleibt in der Zusammensetzung des Index bestehen. Das spart hohe Kosten für das Fondsmanagement, die für aktive Fonds anfallen und dem Anleger weiterbelastet werden.

Wer besonders komfortabel anlegen will oder sich eine eigene Auswahl auch aufgrund der Vielfältigkeit des Angebots von ETFs nicht zutraut, kann beispielsweise bei Ginmon, Growney, vaamo, Liqid, VisualVest oder Werthstein bequem online sein Risikoprofil auswählen. Die Gewichtung des Portfolios kann gegebenenfalls angepasst werden. Auch Sparpläne sind bei den meisten der genannten digitalen Vermögensverwalter erhältlich.

Optionsscheine eignen sich ausschließlich für erfahrene Anleger, die ihr Portfolio absichern oder auf steigende oder fallende Kurse mittels Einsatz von Hebeln mit geringem Kapitaleinsatz spekulieren wollen.

Einsteiger in den Optionsschein-Handel sollten sich zuvor intensiv mit dem Produkt beschäftigen und sich ausführlich informieren. Hierzu bietet sich zunächst auch der risikofreie Handel über ein Demo-Konto an bis man in den Live-Handel mit dem nötigen Wissen über Handel und Risiken einsteigen kann. Mit dem Demo-Konto können Trades simuliert werden, ohne einen finanziellen Einsatz oder eine Nutzungsgebühr zu zahlen. Gute Demo-Versionen sind zudem mit einem wählbaren virtuellen Guthaben-Betrag ausgestattet und bieten die gleichen Handelsmöglichkeiten wie ein Live-Account unter realen Bedingungen und zu Echtzeit-Kursen.

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Wie handelt man Optionsscheine? – Wertpapier-Handel für Privatanleger was last modified: Juni 5th, 2017 by AngelaZ