Wie handelt man Zertifikate? – Erfolgreich Wertpapiere traden

Zertifikate sind inzwischen bei Privatanlegern beliebter als Anleihen. Das liegt in erster Linie an den für Anleihen nachteiligen Niedrigzinsen, weshalb sie kaum noch Rendite abwerfen, solange das Zinsniveau auf dem niedrigen Stand bleibt.

Zertifikate eignen sich zur Portfolio-Optimierung und können bei geschickter Auswahl und Risikostreuung gute Renditen erzielen, die über denen liegen, die für Anleihen vor der Senkung des Zinsniveaus erzielbar waren. Informieren Sie sich in unserem Beitrag über Zertifikate, wo man sie handeln kann und warum Sie einen Teil ihres Wertpapier-Depots mit Zertifikaten ausstatten sollten.

Was sind Zertifikate?

Bei Zertifikaten handelt es sich um börslich oder außerbörslich gehandelte Inhaberschuldverschreibungen. Anleger, die Zertifikate erwerben, leihen dem Herausgeber (Emittent) des Zertifikats mit dem Kaufpreis Geld. Zertifikate sind immer an einen Basiswert gebunden, d.h. an Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe oder von dem Emittenten selbst entwickelte Zusammenstellungen von Basiswerten. Der Wert des Zertifikats bezieht sich deshalb auf die Kursentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes.

Wie bei Anleihen erwirbt der Anleger keine Anteile an dem betreffenden Basiswert, sondern ist praktisch Kreditgeber für den Herausgeber der Schuldverschreibung. Bei Laufzeitende erhält der Anleger das geliehene Geld vom Emittenten einschließlich der Rendite zurück. Börslich gehandelte Zertifikate werden beispielsweise von Banken herausgegeben, wie z.B. der Commerzbank, UBS oder anderen Kreditinstituten. Sie erhalten eine Wertpapierkennnummer (WKN oder ISIN). Zertifikate können auch direkt vom Emittenten gekauft werden. Gemäß DDV (Deutscher Derivate Verband) sind rund 1 Mio. handelbare Zertifikate auf 3.000 unterschiedliche Basiswerte handelbar.

Wie auch bei Anleihen, besteht bei Zertifikaten das Risiko, dass der Emittent insolvent wird und durch Zahlungsunfähigkeit den durch den Anleger erhaltenen Kredit zum Laufzeitende des Zertifikats nicht zurückzahlen kann. In diesem Fall würde das Zertifikat wertlos verfallen und der Anleger einen Totalverlust erleiden. Wichtig ist es deshalb, nur Zertifikate von Emittenten zu kaufen, die über eine gute Bonität verfügen und vertrauenswürdig sind. Davon gehen Anleger im Regelfall vor allem bei Banken und Investmentbanken zwar grundsätzlich aus, doch die Lehman-Pleite vor rund 10 Jahren belehrte sie dennoch eines Besseren und bescherte ca. 50.000 Anlegern seinerzeit hohe Verluste und Totalverluste.

Zertifikate gehören zu den derivaten Finanzprodukten und an den internationalen Zertifikate-Börsen wird inzwischen nicht nur eine hohe Anzahl Zertifikate, sondern auch sehr unterschiedliche Varianten wie Discount-, Bonus-, Express-, Index- oder andere Zertifikate-Typen gehandelt, so dass nahezu jeder Anleger das passende Produkt finden kann.

Welche Arten von Zertifikaten gibt es?

Zertifikate gibt es in unterschiedlichen Ausgestaltungen:

Garantie-Zertifikate, auch Kapitalschutz-Zertifikate genannt, beinhalten einen begrenzten Anteil an Gewinnen und schützen vor Verlustrisiken.

Discount-Zertifikate gewähren bei Kauf einen Rabatt, der nachfolgend kleinere Verluste ausgleichen kann. Sollte der Kurs leicht nachgeben, kann die Rendite durch den zuvor genutzten Rabatt trotzdem erzielt werden.

Bonus-Zertifikate ermöglichen auch bei Kurs-Seitwärtsbewegungen oder leicht sinkenden Kursen Renditen.

Hebel-Zertifikate (Knockout- und Faktor-Zertifikate) beinhalten einen Hebel und zählen zu den hochspekulativen Zertifikaten. Sie ermöglichen durch die Hebelwirkung zwar hohe Gewinne, aber auch Verluste, da der Hebel in beide Richtungen wirkt.

Was sollten Anleger bei den einzelnen Zertifikate-Arten beachten?

Bei Index-Zertifikaten zusätzlich von Dividendenzahlungen profitieren

Wer in Performance-Indizes wie z.B. den DAX investiert, kann zusätzlich von Dividendenzahlungen der im Index erhaltenen Aktienunternehmen profieren. Darüber hinaus haben Investitionen in Indizes wie z.B. auch in ETFs den Vorteil, dass durch die Vielzahl der enthaltenen Basiswerte wie z.B. den jeweils gelisteten Aktien im DAX eine breite Risikostreuung erfolgt. Index-Zertifikate haben keine Laufzeitbegrenzung, wer aussteigen will, kann dies durch Verkauf des Zertifikats natürlich jederzeit tun.

Um Dividendenzahlungen aus Aktien-Indizes zu erhalten, sollten Anleger sicherstellen, dass der Emittent Dividenden auch an ihn weitergibt. Informationen hierzu finden Sie im Verkaufsprospekt. Dividenden erhalten Sie nur, wenn sie in einen Performance-Index investieren. Vermeiden Sie deshalb Investitionen in Kurs-Indizes, hier erhalten Sie keine Dividendenzahlungen, die nicht selten über 3% p.a. zusätzlich betragen können.

Kapital schützen mit Garantie- oder Airbag-Zertifikaten

Wer auf Nummer Sicher gehen will, investiert in Garantie-Zertifikate (Kapitalschutz-Zertifikate). Bei begrenzter Laufzeit erhalten Anleger nach Ablauf ihr Kapital zurück. Für diese Sicherheit, verzichten sie im Gegenzug auf einen Anteil der Gewinnchancen, d.h. entweder ist der Gewinn von vornherein begrenzt oder der Anleger wird an Kurssteigerungen unter 100% beteiligt, kann diese also nicht voll ausschöpfen. Auch der Verkauf von Garantie-Zertifikaten ist jederzeit möglich, doch ist hier zu beachten, dass der Kapitalschutz nur zum Ende der Laufzeit gewährleistet ist, nicht bei einem vorzeitigen Verkauf.

Bei einem Verkauf von Zertifikaten während der Laufzeit haben einige Bedingungen eine Kostenfalle eingebaut, denn Emittenten verlangen gegebenenfalls eine Rücknahmegebühr, wenn Anleger das Zertifikat vor Laufzeitende zurückgeben. Emittenten sind verpflichtet, diese Bedingung sowie die Höhe der Rücknahmekosten im Verkaufsprospekt anzugeben.

Airbag-Zertifikate sind ähnlich Garantie-Zertifikaten eine recht sichere Anlageform der Zertifikate. In Airbag-Zertifikate ist eine definierte Barriere (Untergrenze) des Kurswertes eingebaut. Sie liegt deutlich unterhalb des aktuellen Kurswertes des zugrundliegenden Basiswertes. Bei Laufzeitende erhalten Anleger das Kapital vollständig zurück, wenn die Kursbarriere während der Laufzeit nicht berührt wurde. Sollte der Kurs während der Laufzeit unter diese Barriere sinken, werden Abschläge berechnet, die aber vergleichsweise gering ausfallen.

Discount-Zertifikate für risikobewusste Anleger

Discount-Zertifikate gehören zu den häufig gehandelten Zertifikaten. Sie haben eine feste Laufzeit und bei Kauf wird ein Rabatt gewährt. Der Kurs von Discount-Zertifikaten notiert immer unter dem Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts. Anleger verzichten zugunsten des gewährten Rabatts im Gegenzug auf einen Teil der Kursgewinne. Gekennzeichnet wird die Deckelung der Kursgewinne durch den „Cap“. Je niedriger die Deckelung, desto niedriger auch das Risiko, aber auch der Gewinn.

Bei Deep-Discount-Zertifikaten erhalten Anleger einen sehr niedrigen Cap. Der günstige Kaufpreis puffert auch höhere Kursverluste und ermöglicht mit einem extrem niedrigen Cap eine trotzdem lohnende Rendite. Deep Discount-Zertifikate bieten sich deshalb als Alternative zu Tages- und Festgeld an.

Discount-Zertifikate bieten sich vor allem dann an, wenn an der Börse eine hohe Volatilität herrscht.

Bonus-Zertifikate bei Börsen-Flaute

Bonus-Zertifikate sind die richtige Wahl in Zeiten, in denen sich die Kurse seitwärts bewegen und es für Anleger an der Börse eigentlich nichts zu verdienen gibt. Sie haben eine feste Laufzeit und verfügen über zwei eingebaute Barrieren, eine Ober- und eine Untergrenze des Kurswerts. Diese beiden Barrieren dürfen während der Laufzeit nicht über- bzw. unterschritten werden. Bewegt sich der Kurswert innerhalb dieser Barrieren, erhält der Anleger bei Laufzeitende einen Bonus, der vorab festgelegt wird. Ist dies nicht der Fall, orientiert sich der Wert des Zertifikats am Basiswert, Anleger partizipieren unbegrenzt an Kursgewinnen, tragen aber natürlich auch Verluste mit, wenn der Kurswert in die andere Richtung geht.

Bonus-Zertifikate mit Cap begrenzen zwar den möglichen Gewinn, liegen aber auch in größerem Abstand zum Sicherheitslevel.

Es empfiehlt sich, Bonus-Zertifikate mit vergleichsweise kurzer Laufzeit zu kaufen, da das Risiko des Über- oder Unterschreitens der Barrieren mit längerer Laufzeit steigt.

Hebel-Zertifikate für höchst risikofreudige Anleger

De hochspekulative Variante der Zertifikate bilden die sogenannten Knockout- und Faktor-Zertifikate. Bei sehr hohem Risiko sind außergewöhnlich hohe Gewinnchancen möglich. Das Besondere ist der Einsatz eines Hebels. Der Anleger zahlt nur einen geringen Teil des Basiswerts als Kaufpreis partizipiert aber 1:1 an der Kursentwicklung. Das bedeutet, Gewinne im dreistelligen Bereich sind nicht so selten, doch der Hebel wirkt auch in die umgekehrte Richtung, so dass die Verluste ebenso hoch ausfallen können. Anleger arbeiten bei Knockout-Zertifikaten mit Stop Loss-Marken. Erreicht der Kurswert diese Schwelle und unterschreitet sie, ist das Zertifikat wertlos verfallen.

Noch spekulativer wird es mit Faktor-Zertifikaten. Bei Faktor-Zertifikaten wird die tägliche Kursänderung des zugrundliegenden Basiswerts des Zertifikats mit einem zuvor fest definierten Faktor multipliziert. Unterschieden wird zwischen Log- und Short-Faktor-Zertifikaten. Mit Short-Faktor-Zertifikaten verdienen Anleger bei fallenden Kursen, mit Long-Faktor-Zertifikaten bei steigenden Kursen. Faktor-Zertifikaten multiplizieren sowohl die Tagesgewinne als auch die Tagesverluste eines Basiswerts mit dem gleichen Faktor.

Wer Hebel-Zertifikate handeln möchte, sollte mit kleinen Beträgen und niedrigem Hebel beginnen. Darüber hinaus sollten die Gebühren niedrig sein, um mögliche Gewinne nicht übermäßig wieder zu reduzieren.

Was sind die Vor- & Nachteile von Zertifikaten?

Bei Schuldverschreibungen nutzt der Herausgeber der Zertifikate oder Anleihen die Möglichkeit, für geliehenes Geld keine Sicherheiten wie für einen Bankkredit vorweisen zu müssen. Aktionäre erhalten als Anteilseigner des Unternehmens ein Mitspracherecht, bei Schuldverschreibungen erhalten Anleger nur das Recht, das geliehene Geld zurückzubekommen. Der Anleger ist in dem Fall Gläubiger, der Emittent Schuldner.

Mit Zertifikaten erzielen Anleger vergleichsweise sehr hohe Rendite-Chancen. Je nach Konstruktion und Art des Zertifikats lassen sich überproportionale Profite bei Kursgewinnen des zugrundliegenden Basiswerts erzielen.

Das Emittentenrisiko stellt das größte Risiko und damit einen Nachteil von Zertifikaten dar. Bevor Anleger in Schuldverschreibungen investieren, sollten sie sich neben der Produktbeschreibung und den Bedingungen immer die Bonität des Emittenten ansehen. Ratingagenturen wie z.B. Creditreform, Standard & Poors oder Fitch geben in ihren Ratings die Kreditwürdigkeit (Bonität) des Emittenten an. Diese wird durch Buchstaben gekennzeichnet, je nach Ratingagentur von „AAA“ bis „C“ oder „D“, wobei „AAA“ beste Bonität und „C“ bzw. „D“ Zahlungsverzug bedeutet.

Je höher die Rendite-Ziele des Zertifikats, desto höher sind auch die Verlustrisiken. Anleger sollten sich deshalb nicht von der möglichen hohen Rendite blenden lassen und das damit verbundene höhere Verlustrisiko verdrängen.

Durch Zertifikate können Anleger die Handelsmöglichkeiten stark erweitern und die Zusammensetzung ihres Portfolios optimieren. Verlustrisiken in Depots können mit Zertifikaten ohne hohen Aufwand abgesichert werden. Garantie-Zertifikate bieten z.B. eine gute Alternative zu Tages- und Festgeld-Anlagen, die aufgrund der Niedrigzinsen nicht rentabel sind. Nicht geeignet sind Zertifikate zur Altersvorsorge, da das Emittentenrisiko das Vermögen, welches für das Alter gedacht war, im Insolvenzfalls des Emittenten komplett vernichten kann. Genau das ist zahlreichen Lehmann-Kunden seinerzeit passiert, da viele Banken die Lehman-Zertifikate gerne auch völlig unwissenden Anlegern und Rentnern als sichere und lukrative Geldanlage empfohlen hatten, in die sie teilweise ihre gesamten Ersparnisse investiert hatten.

Die 5 häufigsten Anleger-Fehler beim Handel mit Zertifikate

1. Mangelndes Verständnis der Zertifikate

Anleger sollten generell nur in Finanzprodukte investieren, die sie zu 100% verstanden haben. Das ist nicht immer der Fall und Verkaufsprospekte und Produktbeschreibungen können sich als sehr kompliziert herausstellen. Darüber hinaus finden sich wichtige Details im Kleingedruckten, welches oft nicht gelesen oder mangels Verständnis nicht berücksichtigt wird. Deshalb ist es insbesondere für Investoren, die noch keine Erfahrung mit Zertifikaten haben, wichtig, sich mit der Konstruktion eines Zertifikats ausführlich zu befassen und dadurch Wissen und Routine zu gewinnen.

Im schlimmsten Fall läuft mangelndes Verständnis der Zertifikate und deren verschiedenen Konstruktions-Varianten auf Verluste für den Anleger hinaus oder die Rendite fällt weit weniger hoch als erwartet aus.

Es lohnt sich deshalb, Zeit zu investieren, um Zertifikate zu verstehen und erst dann zu investieren. Mit der Routine kommt später auch die Erfahrung und die anfangs investiere Zeit ist eine Einmalinvestition.

2. Kauf von den falschen oder schlechten Zertifikaten

Auch unter Zertifikaten gibt es welche, die keinen Sinn machen oder schlecht konstruiert und damit nachteilig für den Anleger sind oder zumindest nicht optimal. Nicht alles, was sich in einem Verkaufsprospekt gut anhört, muss auch wirklich so sein. Wie bei allen anderen Wertpapieren wie z.B. Unternehmensaktien sollten sie sich vorher auch über Zertifikate bestmöglich informieren und angemessen kritisch sein, bevor Sie investieren.

3. Kauf von zu teuren Zertifikaten mit zu hohen Gebühren

Zwar sind Emittenten verpflichtet, im Verkaufsprospekt alle Details, Kosten und Gebühren zu dem Zertifikat anzugeben, doch nicht immer sind diese Angaben auch so offen dargelegt, dass der Anleger sie auf den ersten oder zweiten Blick erkennen kann. So besteht z.B. die Möglichkeit, Gebühren indirekt mit dem Kurswert zu verrechnen und diese nicht getrennt und transparent aufzuführen. Das erschwert für Anleger auch den Vergleich zwischen verschiedenen Zertifikaten und das günstigste herauszufiltern

4. Kauf von Zertifikaten, die nicht der persönlichen Risikobereitschaft entsprechen

Die Risikobereitschaft des Anlegers wird üblicherweise in verschiedenen Risikoklassen klassifiziert. Ist der Anleger auf hohe Sicherheit bedacht und will konservativ und mit geringem Risiko anlegen, kommen für ihn nur die entsprechend sicheren Investitionsmöglichkeiten in Frage. Umgekehrt wird ein risikobereiter Anleger von den vergleichsweise niedrigen Renditen, die er mit konservativen Investments erzielt, wahrscheinlich ziemlich enttäuscht sein. Wer ein möglichst geringes Risiko eingehen möchte, sollte also keine Hebelzertifikate handeln. Nervosität, wenn sich das Wertpapier dann nicht so entwickelt wie erhofft, provoziert gegebenenfalls unvernünftige Anlageentscheidungen und Anleger fühlen sich mit zu ihrer Anlegermentalität unpassenden Investition oft höchst unwohl.

5. Totalverluste bei hochspekulativen Hebel- & Knockout-Zertifikaten

Während bei Garantie-Zertifikaten Anleger sehr gelassen sein können, sind Totalverluste bei hochspekulativen Hebel- & Knockout-Zertifikaten keine Seltenheit, insbesondere bei Zockern oder unerfahrenen Anlegern. Ist die Knockout-Schwelle bzw. die Stop Loss-Marke zu hoch angesetzt und unterschreitet der Kurs die gesetzte Knockout-Schwelle, stellt sich der Totalverlust ein. Ebenso risikoreich können sich Hebel-Zertifikate erweisen, wenn Anleger die Auswirkung eines zu hohen Hebels unterschätzen.

Profitabler Handel mit Zertifikaten

Profitabel handeln können Anleger, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • 100% Verständnis des Zertifikats und seinen Details und Bedingungen
  • Intensives Studium des Verkaufsprospekts
  • Kritische Begutachtung der Konstruktion und Sinnhaftigkeit eines Zertifikats
  • Versteckte Gebühren identifizieren
  • Nur Zertifikate handeln, die zur eigenen Risikobereitschaft & Anlegermentalität passen
  • Konsequent Stop Loss-Marken setzen und die Kursentwicklung & -potential weitestgehend realistisch einschätzen

Wo kann man kostengünstig Zertifikate handeln?

Zertifikate sind beispielsweise bei vielen deutschen Direktbanken wie die empfehlenswerten Anbieter OnVista Bank, BB Bank, ING-DiBa, NIBC Direct, DKB Bank, comdirect, Consorsbank, Maxblue, 1822direkt, DAB Bank oder dem niederländischen Discount-Broker DEGIRO handelbar.

Darüber hinaus bietet Wikifolio eine umfangreiche Anzahl von außerbörslichen Zertifikaten über seine Plattform, die auch über die üblichen Handelszeiten hinaus gehandelt werden können.

 
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Wie handelt man Zertifikate? – Erfolgreich Wertpapiere traden was last modified: November 15th, 2017 by AngelaZ