Aktien – Aktienauswahl über das Internet

Foto Aktien

Aktienauswahl über das Internet 

Informationsquellen für den Aktienkauf im Internet

Neben den Investor Relations-Informationen der börsennotierten Unternehmen und Analystenempfehlungen der Banken und Researchhäuser oder Broker als ergänzende Hintergrundinformationen bieten sich für die Auswahl von Aktien vor allem tagesaktuelle Nachrichtenquellen im Internet an.

Aber auch hier gibt es einige „schwarze Schafe“. Vorsicht ist vor allem bei Anzeigen geboten, die sich auf mehr oder weniger branchenfremden Webseiten als vermeintliche Finanz- bzw.Börsenexperten und „Wahrsager“ profilieren wollen. Diese Kleinanzeigen finden sich mit ihren beinahe prophetischen Aussagen beispielsweise auf Internetseiten auch zwischen den Artikeln von Nachrichtenmagazinen oder Online-Ausgaben der Tageszeitungen.

Die mit Abstand am wenigsten erfolgversprechende Strategie für Aktieninvestments ist die Auswahl nach dem Zufallsprinzip. Wer Aktien nach Alphabet oder auf Empfehlung von selbsternannten Börsenexperten kauft, wird wahrscheinlich eher Verluste erzielen statt Gewinne. Der wichtigste Faktor ist eine gute und seriöse, eigene Informationsbasis zu den in Frage kommenden Aktien. Der Anleger sollte das Geschäftsmodell des Unternehmens verstanden haben und von einer positiven Entwicklung überzeugt sein. Auch die wichtigsten Faktoren für die Unternehmensentwicklung sollten bekannt sein. Für eine Airline sind beispielsweise nicht nur die Passagierzahlen entscheidend. Ein steigender Ölpreis, aus dem Kerosin hergestellt wird, wird an die Passagiere über höhere Ticketpreise weitergegeben, weitere Kriterien sind z.B. auch unklare Aussichten über weitere Kostensteigerungen aufgrund von ungelösten Tarifkonflikten, durch Streiks bedingte Ausfälle usw.

Auch der Kauf von möglichst preisgünstigen Aktien bis hin zu Penny Stocks ist ein weit verbreitetes Phänomen unter den privaten Kleinanlegern, die ohne das nötige Grundwissen zu Aktionären werden wollen. Nennenswerte Renditen sind hiermit nicht zu erzielen, der Wert der Aktie ist zu niedrig, Gebühren minimieren den Wert eines solchen Depots umso erheblicher.

Wer den allgemeinen Empfehlungen folgen will, bis zu 10-12 unterschiedliche Aktienwerte in sein Depot aufzunehmen, fühlt sich als Anfänger bezüglich der Informationsbeschaffung zu den einzelnen Aktien wahrscheinlich erst einmal überfordert. Die maximale Anzahl von 10-12 ist jedoch nur ein Richtwert und soll das Aktien-Portfolio darstellen, wenn das verfügbare Kapital investiert wurde. Dies muss nicht auf einmal und innerhalb weniger Wochen geschehen. Aktien sollen eine langfristige Kapitalanlage sein, Ausnahmen wie hochspekulative und risikofreudige Daytrader unberücksichtigt. Es lohnt sich deshalb, mit entsprechender Sorgfalt vorzugehen, um sein Kapital bestmöglich zu investieren. Im Weg stehen häufig Spontankäufe, weil der Anleger aktuell Positives über eine bestimmte Aktie gelesen hat und nach der Devise „Jetzt oder nie“ handelt.

In der Vergangenheit war die Informationsbeschaffung zu den einzelnen Aktienwerten mühsam und zeitaufwändig. Einzige Quelle waren Printmedien oder ein Gespräch mit dem Anlageberater der Bank. Das Internet hat auch hier Vieles bequemer und schneller gemacht. In Zeiten des Online-Trading sind einfache und zuverlässige Informationsmöglichkeiten zu Börsen- und Finanzthemen über das Internet unverzichtbar geworden.

DWO-FI-Dax-Dax-Sparplan-Aufm

Printmedien und TV-Berichte über Börsen- und Marktgeschehen

Printmedien selbst bieten zwar meist ausführlichere Artikel, es kommt hier jedoch auch auf die Erscheinungsweise an. Während z.B. die Börsenzeitung von Dienstag bis Samstag erscheint, sind Wochenzeitschriften wie die Wirtschaftswoche oder das monatliche Manager Magazin in Bezug auf die Unternehmens- bzw. Aktienberichterstattung möglicherweise schon nicht mehr aktuell. Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) veröffentlicht in der Printausgabe Artikel nicht nur im Wirtschafts- und Finanzteil oft erst einen Tag später als das Handelsblatt. Printmedien eignen sich deshalb vor allem für Hintergrund- und allgemeine Finanz- und Wirtschaftsinformationen. Die Informationen über das Internet sind weitaus aktueller, nicht nur aufgrund der dort verfügbaren Real Time-Kurse.

Ein Nachteil der ausschließlich über das Internet eingeholten Informationen können bei den Online-Ausgaben der Printmedien verkürzte oder nur im Online-Abonnement verfügbare Artikel sein. Bei bereits wenige Tage alten Artikeln ist es natürlich möglich, dass man die Printausgabe dann nicht mehr ohne weiteres im Zeitschriftenhandel bekommt.

Gegenteilig zur eventuell bereits überholten Information der Printmedien kann eine ständige Berichterstattung aber auch ein Nachteil der täglichen TV-Beiträge sein, wie z.B. den Nachrichtensendern N24 oder n-tv, die auch über das tagesaktuelle Börsen- und Marktgeschehen berichten. Sie sind ebenfalls im Internet über die jeweilige Mediathek oder per Internetfernsehen verfügbar. Generell wird in den TV-Berichterstattungen allerdings häufig eine sehr bildhafte Sprache benutzt, die dem Anleger keine klaren Informationen gibt. Außerdem wird oft minimalsten Kursveränderungen ein Bericht gewidmet, der nicht der Rede wert ist, offenbar geschieht dies dann lediglich, um das Programm zu füllen. Besonders gut erkennbar wird dies an den täglichen DAX-Analysen, wenn gerade einmal 20 Punkte Differenz zum Vortag eine Diskussionsgrundlage oder Raum für Spekulationen bilden. Teilweise werden minimale Schwankungen, die keinerlei Bedeutung oder Auswirkung haben, völlig überbewertet.

Wie kommt der potentielle Anleger nun also an seriöse, aktuelle und für ihn relevante, klare Informationen? Ohne teure Zeitungsabonnements, einem ungelesenen Stapel Zeitungen, ohne den ganzen Tag vor dem Fernseher zu verbringen und Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden zu müssen.

Online-Ausgaben von Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen

Zunächst bieten sich für aktuelle Berichte die Online-Ausgaben der Börsenzeitungen, Tageszeitungen mit ausführlichem Finanz- und Wirtschaftsteil sowie einschlägige Zeitschriften und Magazine an, unter diesen Medien auch die Pflichtblätter der Börsen.

Das einzige elektronische Pflichtblatt der deutschen Börsen ist die „Börse am Sonntag“, alle anderen Pflichtblätter sind bisher Printmedien.

Nachfolgend eine Aufstellung der für den Anleger informativen Online-Ausgaben in alphabetischer Reihenfolge:

Börse am Sonntag www.boerse-am-sonntag.de
Börsenzeitung www.boersenzeitung.de
Börse Online www.boerse-online.de
Capital www.capital.de
Der Aktionär www.deraktionaer.de
Die Welt www.welt.de
Frankfurter Allgemeine Zeitung www.faz.net
Handelsblatt www.handelsblatt.com
Manager Magazin www.manager-magazin.de
Süddeutsche Zeitung www.sueddeutsche.de
Wirtschaftswoche www.wiwo.de

Börse im Internet

Für aktuelle Kurs- und alle Unternehmensinformationen stehen im Internet zahlreiche Portale zur Verfügung, aber auch die Webseiten der Börse, an der die Aktiengesellschaft notiert ist, bei deutschen Aktien also entweder an der Deutschen Börse in Frankfurt am Main oder den deutschen Regionalbörsen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart. Neben aktuellem Kurs, historischen und aktuellen Charts stehen auch die Pflichtmitteilungen der jeweiligen Unternehmen zur Verfügung.

Investor Relations-Informationen der Unternehmen

Informationen aus erster Hand wie Kennzahlen, Ad hoc- und Pressemitteilungen, Bilanzen, Geschäfts- und Quartals- oder Halbjahresberichte, historische Charts sowie Hauptversammlungs-Termine usw. findet man natürlich auch auf den Investor Relations-Seiten des jeweiligen Unternehmens.

Jede börsennotierte Aktiengesellschaft veröffentlicht im Investor Relations-Bereich ihrer Webseite die o.g. Informationen, die für Presse und interessierte Anleger frei zugänglich sind.

Börsennotierte Aktiengesellschaften unterliegen gemäss dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) und gesellschafts- sowie kapitalmarktrechtlicher Pflichten einer Reihe von Veröffentlichungspflichten (Pflichtmitteilungen), die innerhalb festgelegter Fristen der Öffentlichkeit über die geeigneten Medien zugänglich gemacht werden müssen. Für Anleger hilfreich ist ein gemäss WpPG jährlich von der Gesellschaft zu erstellendes Dokument, in dem alle diesbezüglichen Veröffentlichungen der vergangenen 12 Monate zur Verfügung gestellt werden müssen. So braucht sich der potentielle Anleger nicht durch sämtliche Webseiten lesen und hat alle Informationen in einer Zusammenfassung online verfügbar.

Foto iPad

Börsennachrichten- und Finanzportale

Börsennachrichten- und Finanzportale bieten umfangreiche Informationen. Nachfolgend ein Auszug der wichtigsten Internetadressen in alphabetischer Reihenfolge:

Aktiencheck www.aktiencheck.de
Ariva www.ariva.de
Bloomberg www.bloomberg.com
boerse.de www.boerse.de
financial.de www.financial.de
Finanztreff www.finanztreff.de
Onvista www.onvista.de
Reuters www.reuters.com
VWD Vereinigte Wirtschaftsdienste www.vwd.com
Wallstreet Online www.wallstreet-online.de

Je nach Bedarf stehen auf vielen Portalen tägliche, wöchentliche oder monatliche Aktienanalysen und Markteinschätzungen zur Verfügung. Die Analysen erfolgen in ihrer Betrachtungsweise und Beurteilung über vergangene Zeiträume, es handelt sich also um eine Nachlese. Diese Analysen geben im Normalfall keine Zukunftsprognose ab, im Gegensatz zu den Analystenempfehlungen.

Börsenturbulenzen_ Was Sparer bei der Altersvorsorge beachten müssen - DIE WEL

Wie gut sind Analystemempfehlungen für den privaten Anleger geeignet?

Analysten geben im Auftrag von Banken, Researchhäusern oder Brokern ihre Einschätzungen über Kursentwicklungen und -tendenzen zu einer Aktie ab. Neben einer detaillierten Analyse von historischen Kurswerten, benötigt der Analyst vor allem eine ganze Reihe von Angaben über das Unternehmen, Bilanzkennzahlen, Markt, Branche, Konjunktur, Zinsmarkt, gegebenenfalls Rohstoffpreise usw., um eine Prognose zu erstellen und letztendlich eine Empfehlung auszusprechen.

Seriöse Analystenempfehlungen sind selten enthusiastisch und meistens eher zurückhaltend und nicht besonders konkret formuliert. Für den Laien sind die Formulierungen aufgrund der Fachbegriffe teilweise auch nur schwer zu verstehen, die Empfehlungen richten sich in den meisten Fällen auch nicht an den privaten Kleinanleger, sondern an institutionelle Investoren mit hohem Aktieninvestitionsvolumen. Die Investments institutioneller Kunden dienen nicht grundsätzlich dem Ziel des Kursgewinns und der daraus erfolgenden Rendite, sie verfolgen andere Investitionsziele, was für den privaten Anleger natürlich eine nicht nachvollziehbare Anlagestrategie ist.

Für den Kleinanleger können die Analystenempfehlungen aber inhaltlich als Information zu einem Aktienwert dienen, ohne eine konkrete Kauf- oder Verkaufsempfehlung darzustellen.

Auch Analysten sind häufig verschiedener Meinung und geben ihre Prognosen aufgrund der theoretischen Möglichkeiten und nicht den unmittelbaren Gegebenheiten ab. Deshalb sind die Analystenempfehlungen in ihrer Tendenz auch nicht immer gleich, oft auch völlig gegensätzlich. Während der eine zum Kauf rät, empfiehlt der andere zum Verkauf. Es können also durchaus unterschiedliche Empfehlungen verschiedener Analysten zum gleichen Zeitpunkt erfolgen, auch wenn die Ausgangsinformationen dieselben waren. Und nicht zuletzt, auch ein Analyst kann sich irren oder falsch interpretieren. Einige Gründe mehr, warum der Anleger nicht ausschließlich hierauf vertrauen und sich ein eigenes Bild machen sollte. Dazu dienen vor allem die o.g. Informationsquellen, Analystenempfehlungen sollten nur eine Ergänzung darstellen.

Einen interessanten Link zum Analystencheck stellt das Handelsblatt zur Verfügung. Nach Eingabe von Aktie, Institut oder Analyst kann nachverfolgt werden, wessen Prognosen sich in der Vergangenheit bewährt haben oder nicht.

Zum besseren Verständnis der Fachbegriffe in Analystenempfehlungen und Fachartikel, aber auch rund um das gesamte Thema Börsengeschehen und Investitionen in Aktien oder andere Finanzprodukte empfiehlt sich ohnehin ein gutes Börsenlexikon.

Lesen Sie auch unseren Artikel Aktien für Anfänger, in dem wir alle relevanten Punkte zusammengefasst haben, die für den Aktien-Einsteiger wichtig zu wissen sind.

Aktien-Newsletter und Börsenbriefe

Zahlreiche Finanzseiten im Internet bieten auch kostenlose Newsletter zu Aktien-Themen per Email an, sie beinhalten Informationen zu Aktien und Börse. Die Qualität lässt bei etlichen Newslettern, wie bei vielem, was kostenlos ist, allerdings oft zu wünschen übrig. Außerdem erhält man häufig zusätzlich eine Unmenge von Werbung. Unabhängig von kostenlosen oder kostenpflichtigen Newslettern sollten Sie aber auch hier genau beobachten, von wem die Aktien empfohlen werden und um welche Aktien es sich dabei handelt. Unseriöse Newsletter empfehlen ausschließlich schlechte Werte, auf die besonders Einsteiger hereinfallen.

Kostenpflichtige Newsletter nennen sich dann meistens nicht mehr Newsletter, sondern Börsenbrief. Diese sind meist hochwertiger und detaillierter, geben auch Empfehlungen, zu welchem Kurs der Anleger einsteigen sollte und wo er einen Stopp bei Erreichen des fallenden Kurses setzen sollte. Auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt und in höherwertiger Aufmachung daherkommt. Deshalb sollten auch Börsenbriefe grundsätzlich nicht die einzige Entscheidungsgrundlage darstellen und kritisch betrachtet werden. Sein bester Berater ist der Anleger selbst, wenn er sich das nötige Grundwissen und Kenntnisse in eigener Analyse, wie z.B. technische Analysen und die Fundamentalanalyse angeeignet hat und in der Lage ist, eine Aktie realistisch und mit den entsprechenden Instrumenten zu beurteilen.

Börsenspiele, Aktienboards und Börsen-Foren

In sogenannten Börsenspielen handeln Aktien-Interessierte privat über Musterdepots, also ohne eigenen Kapitaleinsatz. Aktien- und Börsenforen sind zwar teilweise interessant zu lesen, die Community besteht jedoch auch hier meistens nicht aus Profis, sondern aus privaten Kleinanlegern. Tipps und Empfehlungen sind deshalb oft mit Vorsicht zu geniessen. In Foren sind häufig auch unseriöse „Tippgeber“ unterwegs. Auch hier gilt, etwaige Empfehlungen kritisch zu prüfen und zu hinterfragen.

Banken- und Online-Broker-Informationen zu Aktien

Banken, Direktbanken und Online-Broker stellen ihren Kunden ebenfalls eine Vielzahl von Informationen zu den jeweiligen Aktienwerten auf ihren Webseiten zur Verfügung. In Verbindung mit einem Musterdepot können z.B. auch hier alle Charts und Analysen abgerufen werden.

Risikofrei Aktien handeln über ein Musterdepot

Hat der Anleger eine Informationsbasis der für ihn interessanten und zu seiner Anlagestrategie passenden Aktien geschaffen, möchte er natürlich auch wissen, wie sich denn die Aktie tatsächlich entwickeln würde und ob seine Einschätzung richtig war.

Bevor das Anlegerkapital in den Aktienkauf fließt, empfiehlt sich deshalb die Einrichtung eines sogenannten Musterdepots, in dem die Aktienwerte und deren Kursentwicklung über einen gewissen Zeitraum zunächst einmal nur beobachtet werden können. Im Musterdepot können auch Unterdepots eingerichtet werden, in denen z.B. selbst ausgewählte Aktien und von Analysten empfohlene Werte miteinander verglichen werden können.

Musterdepots werden von vielen Banken, Direktbanken, Online-Brokern und Finanzportalen kostenlos angeboten und ermöglichen den risikofreien Aktien-Test ohne eigenes Kapital zu investieren.

Ausländische Aktien – Sinnvolle Risikostreuung

Unsere Angaben über Informationsquellen im Internet beziehen sich vor allem auf den Kauf von deutschen Aktien. Ein guter Grund, sich aber auch über ausländische Aktien zu informieren und in sein Depot mit aufzunehmen, ist vor allem auch dem Risikomanagement geschuldet. Wer lediglich in einen Markt investiert, wird bei einem schwachen Aktienmarkt während Konjunktur- oder Wirtschaftskrisen stärker betroffen sein als ein Anleger, der auch in weltweite, ausländische Aktienwerte investiert hat, sein Risiko also weiter streut, um Verlustrisiken einzudämmen.

Foto Finanzkrise

Informationen über ausländische Aktien finden Sie selbstverständlich auch in den o.g. Online-Portalen, auf den entsprechenden Unternehmens-Webseiten, den Auslandsbörsen und in der Börsen- und Finanzpresse.

Natürlich können Sie über Ihr Aktiendepot bei Bank, Direktbank oder Online-Broker auch ausländische Aktien kaufen. Der Börsenzugang über das Depot umfasst sowohl nationale als auch internationale Börsen.

 

Aktien – Aktienauswahl über das Internet was last modified: Februar 9th, 2016 by AngelaZ